Rechtsprechung
   OLG Hamm, 16.06.2011 - I-22 U 102/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,71093
OLG Hamm, 16.06.2011 - I-22 U 102/10 (https://dejure.org/2011,71093)
OLG Hamm, Entscheidung vom 16.06.2011 - I-22 U 102/10 (https://dejure.org/2011,71093)
OLG Hamm, Entscheidung vom 16. Juni 2011 - I-22 U 102/10 (https://dejure.org/2011,71093)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,71093) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (8)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Urkunde, echt, Beweiswürdigung, Schriftsachverständigengutachten

  • IWW
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wirksame Verpfändung von Rechten aus einer Lebensversicherung durch Vertrag zwischen dem Versicherungsnehmer und dem Pfandgläubiger; Zulässigkeit der Verpfändung der Lebensversicherungen bei Einräumung eines widerruflichen Bezugsrechts an eine andere Person als den ...

  • Wolters Kluwer

    Beurteilung der Echtheit von Urkunden nach einem Schriftsachverständigengutachten unter Würdigung von Begleitumständen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Frankfurt, 04.01.2022 - 20 W 225/20

    Bestellung des Vorstands einer AG zum Geschäftsführer einer Tochter-GmbH

    Dabei kann der Senat die streitige Frage offenlassen, ob § 47 Abs. 4 S. 2 1. Alt. GmbHG eine Spezialnorm zu § 181 BGB ist, und in seinem Anwendungsbereich auf das Verbot von In-Sich-Geschäften nicht zurückgegriffen werden kann (so etwa Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 16.06.2011, Az. I-22 U 102/10, zitiert nach beck-online, Schubert, aaO, Rn. 37, § 47 Abs. 4 GmbHG sei lex specialis zu § 181 BGB; Altmeppen, aaO) oder ob § 181 BGB von § 47 GmbHG aufgrund unterschiedlicher Anwendungsbereiche - zum einen der Interessenskonflikt zwischen Vertreter und Vertretenem (§ 181 BGB) und zum anderen zwischen Vertreter und Gesellschaft (§ 47 GmbHG) - in seiner Anwendung nicht verdrängt wird (so etwa Karsten Schmidt, aaO, Rn. 178; Noack, aaO, Rn. 95; Drescher, aaO, Rn. 223; Ganzer in Rowedder/Schmidt-Leithoff, GmbHG, 6. Aufl. 2017, § 47, Rn. 106 mwN zum Streitstand; Götze, aaO).
  • OLG Hamm, 25.06.2014 - 20 U 71/14

    Rechtsfolgen der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des

    Soweit der Kläger erstinstanzlich die Auffassung vertreten hat, (allein) durch ihre Einverständniserklärung habe die versicherte Person auf ihr unwiderrufliches Bezugsrecht verzichtet, steht dies im Widerspruch zur höchst- und obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. Senat, Urt. v. 01.04.2009, 20 U 76/08, VersR 2010, 57 sowie - zum Pfandrecht an einer Rückdeckungsversicherung - OLG Hamm [22. Zivilsenat], Urt. v. 16.06.2011, 22 U 102/10, juris, Rn. 87, VersR 2012, 975, 979 - insoweit bestätigt durch BGH, Urt. v. 16.11.2012, V ZR 179/11, juris, Rn. 28, ZIP 2013, 384).
  • OLG Köln, 30.03.2012 - 20 U 141/11

    Verpfändung des Rechts auf die Versicherungsleistung aus einer

    Die Bezeichnung der gesicherten Forderung in der Verpfändungsanzeige ist dagegen im Grundsatz nicht notwendig (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 16.06.2011, 22 U 102/10, juris Rn. 78).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht