Rechtsprechung
   OLG Hamm, 17.01.2011 - II-8 UF 249/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,16535
OLG Hamm, 17.01.2011 - II-8 UF 249/10 (https://dejure.org/2011,16535)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17.01.2011 - II-8 UF 249/10 (https://dejure.org/2011,16535)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17. Januar 2011 - II-8 UF 249/10 (https://dejure.org/2011,16535)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Beginn der Wiedereinsetzungsfrist; fehlende Rechtsmittelbelehrung bei anwaltlicher Vertretung

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    §§ 234 ZPO, 17, 39 FamFG
    Beginn der Wiedereinsetzungsfrist; fehlende Rechtsmittelbelehrung bei anwaltlicher Vertretung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Düsseldorf, 24.05.2011 - 3 Wx 19/11

    Umfang der Prüfung der Identität einer ausländischen Staatsbürgerin bei

    Es kann dabei dahinstehen, ob bei einer Versäumung der Rechtsmittelfrist infolge einer unterbliebenen oder unrichtigen Rechtsmittelbelehrung Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gewährt werden kann, wenn der Beschwerdeführer anwaltlich vertreten ist, oder ob es in einem derartigen Fall regelmäßig an der erforderlichen Kausalität zwischen unrichtiger Rechtmittelbelehrung und Fristversäumung fehlt (Senat, Beschluss vom 20.01.2010, I - 3 Wx 139/09; OLG Hamm, FamFR 2011, 162; OLG Zweibrücken, FamFR 2011, 119; OLG Schleswig-Holstein, 10 UF 254/10; OLG Karlsruhe, NJW-RR 2010, 1223; OLG Koblenz, NJW 2010, 2594, a.A. für den Fall der unrichtigen Rechtsmittelbelehrung OLG Rostock, Beschluss vom 28.12.2010, 10 UF 199/10).
  • OLG Hamm, 26.04.2013 - 15 W 16/13

    Rechtsfolgen einer inhaltlich offensichtlich unrichtigen Rechtsmittelbelehrung

    Außerdem hebt § 17 Abs. 2 FamFG das Erfordernis eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen Belehrungsmangel und Fristversäumnis nicht auf (Keidel/Sternal, FamFG, 17. Aufl., § 17, Rn. 37; OLG Hamm, Beschluss vom 17.01.2011, 8 UF 249/10, zitiert nach juris, Rn. 8; OLG Karlsruhe FamRZ 2010, 2011).
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