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   OLG Hamm, 17.02.2006 - 2 Ss OWi 63/06   

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https://dejure.org/2006,4485
OLG Hamm, 17.02.2006 - 2 Ss OWi 63/06 (https://dejure.org/2006,4485)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17.02.2006 - 2 Ss OWi 63/06 (https://dejure.org/2006,4485)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17. Februar 2006 - 2 Ss OWi 63/06 (https://dejure.org/2006,4485)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • verkehrslexikon.de

    Zur Schätzung der Unterschreitung des erforderlichen Mindestabstands

  • IWW
  • Judicialis

    StVO § 4; ; StVO § ... 4 Abs. 1 S. 1; ; StVO § 21 Abs. 1 Nr. 1 S. 1; ; StVO § 21 a; ; StVO § 21 a Abs. 1; ; StVO § 21 c Abs. 1; ; StVO § 49; ; StVG § 4; ; StVG § 4 Abs. 1; ; StVG § 24; ; StVG § 25; ; StVG § 49; ; OWiG § 79 Abs. 1 Nr. 2; ; OWiG § 79 Abs. 3; ; StPO § 49; ; StPO § 244 Abs. 2; ; StPO § 344 Abs. 2 S. 2

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StVG § 24; StVO § 21c Abs. 1 § 49
    Straßenverkehrsstrafrecht: Abstandsmessung durch Schätzung nachfahrender Polizeibeamten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation)

    Abstandsmessung - Unterschreiten des Sicherheitsabstands

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Aufklärungsrüge auf Grund Feststellung der Ordungswidrigkeit durch die von Zeugen praktizierte Abstandsmessmethode; Feststellung des Abstandes hintereinander fahrender Wagen durch Schätzung einer darin geübten Personen; Anforderungen zur Geschwindigkeitsmessung durch ...

Verfahrensgang

  • AG Recklinghausen - 29 OWi 297/05
  • AG Recklinghausen - 29 OWi 58 Js 1264/05
  • OLG Hamm, 17.02.2006 - 2 Ss OWi 63/06
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamm, 15.08.2006 - 2 Ss OWi 455/06

    Mehrere Geschwindigkeitsüberschreitungen; eine Tat; Tatbegriff; ausländische

    Letztgenannte ist gegeben, wenn mehrere Verhaltensweisen in einem solchen unmittelbaren (räumlichern und zeitlichen) Zusammenhang stehen, dass das gesamte Tätigwerden bei natürlicher Betrachtungsweise auch für einen Dritten (objektiv) als ein einheitlich zusammengefasstes Tun anzusehen ist (vgl. hierzu Beschluss des erkennenden Senats vom 17. Februar 2006 = DAR 2006, 338; vgl. auch OLG Rostock VRS 107, 461; Göhler, OWiG, 14. Aufl., Vor § 19 Rdnr. 3).
  • OLG Bamberg, 20.10.2010 - 3 Ss OWi 1704/10

    Verkehrsordnungswidrigkeit durch Unterschreiten des Sicherheitsabstands:

    Eine Verurteilung wegen vorsätzlicher Nichteinhaltung des Mindestabstandes setzt eine Auseinandersetzung mit den kognitiven und voluntativen Vorsatzelementen voraus und kann in der Regel nicht allein mit dem Ausmaß der Abstandsunterschreitung begründet werden (Anschluss an OLG Hamm DAR 2006, 338 f. = VRS 110, 281 ff. = OLGSt StVO § 4 Nr. 7).

    Die Ansicht des Amtsgerichts führte letztlich dazu, dass in vergleichbaren Fällen immer Vorsatz anzunehmen wäre (OLG Hamm DAR 2006, 338 f. = VRS 110, 281 ff. = OLGSt StVO § 4 Nr. 7), wenn auch ab einer gewissen Gefährdungsgrenze ein (bedingt) vorsätzliches Verhalten in der Tat nahe liegen wird (BayObLGSt 1991, 54/55 und BayObLG DAR 2002, 133).

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