Rechtsprechung
   OLG Hamm, 17.03.1997 - 15 W 216/96   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,4738
OLG Hamm, 17.03.1997 - 15 W 216/96 (https://dejure.org/1997,4738)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17.03.1997 - 15 W 216/96 (https://dejure.org/1997,4738)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17. März 1997 - 15 W 216/96 (https://dejure.org/1997,4738)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1997, 1299
  • FamRZ 1998, 447



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 22.01.2014 - XII ZB 68/11

    Elterliche Sorge: Abwehr der Kindeswohlgefährdung durch Anordnung des Verbleibens

    Ergibt sich die Gefährdung des Kindeswohls allein daraus, dass das Kind zur Unzeit aus der Pflegefamilie herausgenommen und zu den leiblichen Eltern zurückgeführt werden soll, liegt in der Regel noch kein hinreichender Grund vor, den Eltern das Sorgerecht ganz oder teilweise zu entziehen (BayObLG FamRZ 2001, 563; OLG Hamm FamRZ 1998, 447, 448).
  • OLG Köln, 27.08.1999 - 19 U 198/98

    Erstellung eines Schiedsgutachtens; Kostenvorschußanspruch des Werkunternehmers

    Ein solches unvollständiges Angebot vermag den Verzug mit der Mängelbeseitigung nicht zu beenden (OLG Koblenz NJW-RR 1997, 1299).
  • OLG Hamm, 20.05.2010 - 2 UF 280/09

    Verhältnismäßigkeit einer Verbleibensanordnung und der Entziehung der elterlichen

    Bei der Prüfung der Verhältnismäßigkeit ist zu berücksichtigen, dass ein Pflegeverhältnis generell nicht so verfestigt werden darf, dass die leiblichen Eltern mit dessen Begründung nahezu in jedem Fall den dauerhaften Verbleib ihres Kindes in der Pflegefamilie befürchten müssen (vgl. OLG Hamm NJW-RR 1997, 1299, 1300).
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