Rechtsprechung
   OLG Hamm, 17.08.2006 - 3 Ss 216/06   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Burhoff online

    StGB § 248a; StGB § 46
    Diebstahle geringwertiger Sachen; Strafzumessung; Freiheitsstrafe; Geldstrafe;

  • Judicialis

    Diebstahle geringwertiger Sachen; Strafzumessung; Freiheitsstrafe; Geldstrafe

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 46; StGB § 248a
    Diebstahle geringwertiger Sachen; Strafzumessung; Freiheitsstrafe; Geldstrafe

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Grundlagen der Strafzumessung; Voraussetzungen der Verhängung kurzzeitiger Freiheitsstrafe; Strafrahmen und Strafzumessung bei Diebstahl geringwertiger Sachen gemäß §§ 242, 248a Strafgesetzbuch (StGB); Tragweite des "Übermaßverbots" bei der Strafzumessung; Abwägungskriterien für die Strafzumessung bei Verhängung von Freiheitsstrafe wegen einer Tat nach §§ 242, 248a StGB; Umfang der revisionsrechtlichen Überprüfbarkeit der tatrichterlichen Strafzumessung




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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Hamm, 10.01.2008 - 3 Ss 491/07  

    Freiheitsstrafe; kurzfristige; Schuldausgleich; Verhältnismäßigkeit

    Auch unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des 3. Strafsenats des Oberlandesgerichts Hamm (z. B. 3 Ss 216/06) liegen nach Auffassung der Kammer hier besondere Umstände in der Persönlichkeit des Angeklagten vor, welche die Verhängung einer kurzfristigen Freiheitsstrafe gem. § 47 Abs. 1 StGB zur Einwirkung auf den Angeklagten unerlässlich machen.

    Bei einer solchen Fallgestaltung kann, wenn nicht besondere schulderhöhende Umstände hinzutreten, die Verhängung einer Freiheitsstrafe, deren Mindestmaß nach § 38 Abs. 2 StGB einen Monat beträgt, angesichts des erheblich unterdurchschnittlichen Schuldgehaltes der Straftat nicht mehr als gerechter Schuldausgleich angesehen werden (vgl. Senatsbeschlüsse vom 11.10.2007 - 3 Ss 344/07 - ,vom 17.08.2006 - 3 Ss 216/06 - und vom 20.03.2003 - 3 Ss 78/03 -, veröffentlicht in www.burhoff.de, betreffend den Diebstahl geringwertiger Sachen m.w.N. aus der Rechtsprechung).

  • OLG Hamm, 11.10.2007 - 3 Ss 344/07  

    Geringwertigkeit Freiheitsstrafe Verhältnismäßigkeit Rechtsstaatsprinzip

    Bei einer solchen Fallgestaltung kann, wenn nicht besondere schulderhöhende Umstände hinzutreten, die Verhängung einer Freiheitsstrafe, deren Mindestmaß nach § 38 Abs. 2 StGB einen Monat beträgt, angesichts des erheblich unterdurchschnittlichen Schuldgehaltes der Straftat nicht mehr als gerechter Schuldausgleich angesehen werden (vgl. Senatsbeschlüsse vom 17.08.2006 - 3 Ss 216/06 - und vom 20.03.2003 - 3 Ss 78/03 -, veröffentlicht in www.burhoff.de, betreffend den Diebstahl geringwertiger Sachen m.w.N. aus der Rechtsprechung).
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