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   OLG Hamm, 19.03.2018 - I-3 U 63/15, 3 U 63/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,10941
OLG Hamm, 19.03.2018 - I-3 U 63/15, 3 U 63/15 (https://dejure.org/2018,10941)
OLG Hamm, Entscheidung vom 19.03.2018 - I-3 U 63/15, 3 U 63/15 (https://dejure.org/2018,10941)
OLG Hamm, Entscheidung vom 19. März 2018 - I-3 U 63/15, 3 U 63/15 (https://dejure.org/2018,10941)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Grober Behandlungsfehler, Schwangerschaft, Sauerstoffmangel, Hirnschaden, Gynäkologe, silentes CTG, Organisationspflichten eines niedergelassenen Gynäkologen bei der Auswertung eines CTG, Reverse Flow in der Nabelschnurarterie

  • rabüro.de

    Zu den Organisationspflichten eines niedergelassenen Gynäkologen bei der Auswertung eines CTG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 ; BGB § 823 ; BGB § 253
    Darlegung-und Beweislast hinsichtlich einer Schädigung des ungeborenen Kindes aufgrund verzögerter Reaktion des behandelnden Gynäkologen auf ein silentes CTG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (15)

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    400.000 Euro Schmerzensgeld für gehirngeschädigtes Kind - Gynäkologe haftet für behandlungsfehlerhaften Umgang mit pathologischem CTG

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Nach Behandlungsfehler gehirngeschädigtes Kind hat Anspruch auf 400.000 Euro Schmerzensgeld

  • lto.de (Kurzinformation)

    Behandlungsfehler: Gynäkologe muss Kind 400.000 Euro zahlen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Darlegung-und Beweislast hinsichtlich einer Schädigung des ungeborenen Kindes aufgrund verzögerter Reaktion des behandelnden Gynäkologen auf ein silentes CTG

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    400.000 Euro Schmerzensgeld für gehirngeschädigtes Kind - Gynäkologe haftet für behandlungsfehlerhaften Umgang mit pathologischem CTG

  • versr.de (Kurzinformation)

    400.000 Euro Schmerzensgeld für gehirngeschädigtes Kind - Gynäkologe haftet für behandlungsfehlerhaften Umgang mit pathologischem CTG

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Haftung eines Gynäkologen für die fehlerhafte gynäkologische Behandlung einer Mutter

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Gynäkologe muss einem mit einer schweren Hirnschädigung zur Welt gekommenen Kind u.a. 400.000 Euro Schmerzensgeld zahlen

  • tp-presseagentur.de (Kurzinformation)

    400.000 Euro Schmerzensgeld für gehirngeschädigtes Kind - Gynäkologe haftet für behandlungsfehlerhaften Umgang mit pathologischem CTG

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Geburtsschaden nach grobem Behandlungsfehler - Arzt muss 400.000 Euro Schmerzensgeld zahlen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Geburtsschaden nach Behandlungsfehler - 400.000 Euro Schmerzensgeld

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Geburtsschaden nach grobem Behandlungsfehler - Arzt muss 400.000 Euro Schmerzensgeld zahlen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Grober Behandlungsfehler führt zur Haftung des Arztes (Gynäkologe) bei einem Geburtsschaden

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Behandlungsfehler - Kind mit Hirnschaden erhält Schmerzensgeld

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    400.000 EUR Schmerzensgeld für Geburtsschaden

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2018, 1120
  • VersR 2019, 34
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Dresden, 18.08.2020 - 4 U 1242/18
    In etwa vergleichbar erscheinen dem Senat nach alledem die Entscheidungen des Oberlandesgerichts Hamm vom 19.03.2018 - 3 U 63/15 und vom 30.10.2015 - 26 U 130/08, in denen jeweils ein Schmerzensgeldbetrag von 400.000,00 EUR zugesprochen wurde (allerdings ohne eine Schmerzensgeldrente).
  • LG Bochum, 12.02.2020 - 6 O 336/17

    Ist ein Behandlungsvertrag im Zusammenhang mit einer Entbindung ein Vertrag mit

    An diese Bewertung hat das OLG Hamm auch im Urteil vom 29.03.2018 (OLG Hamm VersR 2019, 34 ff. = MedR 2019, 220 ff.) festgehalten und eine Abgrenzung dahingehend vorgenommen, dass dann, wenn noch eine gewisse, wenn auch sehr eingeschränkte Teilnahmemöglichkeit am Leben möglich ist, nur ein etwas geringerer Betrag in Betracht kommt, wobei im konkreten Fall ein Schmerzensgeld von insgesamt 400.000,00 Euro zuerkannt wurde.
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