Rechtsprechung
   OLG Hamm, 19.12.2013 - II-2 UF 150/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,41982
OLG Hamm, 19.12.2013 - II-2 UF 150/13 (https://dejure.org/2013,41982)
OLG Hamm, Entscheidung vom 19.12.2013 - II-2 UF 150/13 (https://dejure.org/2013,41982)
OLG Hamm, Entscheidung vom 19. Dezember 2013 - II-2 UF 150/13 (https://dejure.org/2013,41982)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Abtrennung einer Folgesache vom Verbund; Zugrundelegung des aus § 253 Abs. 2 HGB abgeleiteten Zinssatzes bei der Barwertermittlung im Rahmen von § 47 Abs. 5 VersAusglG beim Versorgungsausgleich durch externe Teilung

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Abtrennung einer Folgesache vom Verbund; Zugrundelegung des aus § 253 Abs. 2 HGB abgeleiteten Zinssatzes bei der Barwertermittlung im Rahmen von § 47 Abs. 5 VersAusglG beim Versorgungsausgleich durch externe Teilung

  • Wolters Kluwer

    Grundsätze zur Abtrennung einer Folgesache vom Verbund zur Ermöglichung der Eingehung einer neuen Ehe

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abtrennung einer Folgesache vom Verbund zur Ermöglichung der Eingehung einer neuen Ehe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • AG Marl - 12 F 382/09
  • OLG Hamm, 19.12.2013 - II-2 UF 150/13

Papierfundstellen

  • NJW 2014, 1746
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 09.03.2016 - XII ZB 540/14

    Versorgungsausgleich: Wahl des Diskontierungszinssatzes bei einer betrieblichen

    b) Mit dem Beschwerdegericht tragen demgegenüber die wohl überwiegende obergerichtliche Rechtsprechung (OLG Frankfurt [4. Familiensenat] FamRZ 2015, 1112, 1113; OLG Stuttgart FamRZ 2015, 1109, 1110 f.; OLG Karlsruhe FamRZ 2014, 1368, 1370; OLG Frankfurt [1. Familiensenat]FamRZ 2014, 760 f.; OLG Hamm [2. Senat für Familiensachen] Beschluss vom 19. Dezember 2013 - 2 UF 150/13 - juris Rn. 153 ff.; OLG Düsseldorf FamRZ 2014, 763 f.; OLG München FamRZ 2012, 130, 131) und Teile der Literatur (vgl. BeckOGK/Scholer VersAusglG [Stand: Juli 2015] § 45 Rn. 69 ff.; Götsche in Götsche/Rehbein/Breuers Versorgungsausgleichsrecht 2. Aufl. § 14 VersAusglG Rn. 60; Budinger BetrAV 2015, 104, 106; Engelstädter/Weber/Kraft FamRZ 2014, 1247, 1250) keine grundlegenden Bedenken gegen die Verwendung des BilMoG-Zinssatzes als Rechnungszins für die Ermittlung des Barwerts der Versorgung.
  • OLG Nürnberg, 15.04.2014 - 7 UF 1115/13

    Zur Wertermittlung und Teilung eines Anrechts der betrieblichen Altersvorsorge,

    Anschluss an OLG Nürnberg, 11. Senat, Beschluss vom 31.01.2014, Az. 11 UF 1498/13; entgegen OLG München FamRZ 2012, 130; OLG Bamberg FamRZ 2013, 1581; OLG Koblenz FamRZ 2013, 462; OLG Frankfurt, Beschluss vom 01.10.2013, Az. 1 UF 121/13; OLG Hamm, Beschluss vom 19.12.2013, Az. 2 UF 150/13).
  • OLG Stuttgart, 04.11.2014 - 11 UF 109/14

    Versorgungsausgleich: Ermittlung des Ehezeitanteils einer auf eine

    Somit ist der Berechnung des Barwertes einer Versorgung künftig der veröffentlichte Zinssatz nach § 253 Abs. 2 HGB in der Fassung des BilMoG zugrunde zu legen (so uneingeschränkt in gleicher Weise OLG Frankfurt Beschluss vom 07.08.2012, 1 UF 192/11 - zitiert nach juris - OLG Bamberg FamRZ 2013, 1581; OLG Frankfurt FamRZ 2014, 760; OLG Hamm NJW 2014, 1746; unter grundsätzlicher Billigung des BilMoG-Zinses, jedoch Reduzierung des Zinssatzes wegen des Rententrends in Fällen vorgesehener Rentenzahlung OLG München FamRZ 2012, 130; OLG Koblenz FamRZ 2013, 462).
  • OLG Koblenz, 24.11.2014 - 11 UF 342/13

    Versorgungsausgleich: Wertermittlung des Ehezeitanteils des Anrechts einer

    Eine Reihe von Gerichten vertritt demgegenüber teilweise die Auffassung, dass der Gesetzgeber die Wahl des Rechnungszinses den Versorgungsträgern überlassen hat und die Gerichte in Ermangelung einer auszufüllenden Gesetzeslücke daran gehindert sind, diesen Rechnungszins abzuändern und den Kapitalwert des auszugleichenden Anrechts anders zu bewerten (vgl. OLG München, FamRZ 2012, 130; OLG Hamm, Beschluss vom 19.12.2013, Az. 2 UF 150/13, FamRB 2014, 138, zitiert nach juris; vgl. auch OLG Koblenz, Beschluss vom 5. Juli 2012, Az. 11 UF 1132/11, FamRZ 2013, 462).
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