Rechtsprechung
   OLG Hamm, 20.05.2010 - II-2 UF 280/09   

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https://dejure.org/2010,10995
OLG Hamm, 20.05.2010 - II-2 UF 280/09 (https://dejure.org/2010,10995)
OLG Hamm, Entscheidung vom 20.05.2010 - II-2 UF 280/09 (https://dejure.org/2010,10995)
OLG Hamm, Entscheidung vom 20. Mai 2010 - II-2 UF 280/09 (https://dejure.org/2010,10995)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Verfahrensgang

  • AG Witten - 5 F 446/08
  • OLG Hamm, 20.05.2010 - II-2 UF 280/09

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 1373
  • FamRZ 2010, 2083
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Saarbrücken, 05.12.2013 - 6 UF 132/13

    Verfahren des Familiengerichts im Sorgerechtsverfahren betreffend ein in einer

    Bedarf es der Aufrechterhaltung dieser Trennung, so muss auch der Erlass einer Verbleibensanordnung nach § 1632 Abs. 4 BGB - als im Verhältnis zu einem Sorgerechtsentzug oder dessen Aufrechterhaltung milderes Mittel - erwogen werden (vgl. BVerfG FamRZ 1989, 145; vgl. auch OLG Frankfurt, FamRZ 2011, 382 [Ls.; Volltext in juris]; OLG Hamm, FamRZ 2010, 2083).

    Eine bloße Verbleibensanordnung nach § 1632 Abs. 4 BGB kommt vorliegend ebenfalls nicht in Betracht, da diese nach ihrem Sinn und Zweck nicht auf eine dauerhafte Trennung von Eltern und Kind, sondern darauf gerichtet ist, Nachteile, die durch eine zur Unzeit vorgenommene Rückführung in den elterlichen Haushalt für das Kind entstehen, zu vermeiden, indem der vorübergehende Verbleib des Kindes bei den Pflegeeltern für die Zeit der Vorbereitung der Rückführung verlängert wird (OLG Hamm FamRZ 2010, 2083).

  • OLG Saarbrücken, 31.05.2012 - 6 UF 20/12

    Anforderungen an die Darstellung des Inhalts der Kindesanhörung; Kriterien für

    Lebt ein Kind - wie vorliegend die beiden Mädchen - in Familienpflege (dazu BVerfG FamRZ 2006, 1593 ; BGH FamRZ 2001, 1449), muss auch der Erlass einer Verbleibensanordnung nach § 1632 Abs. 4 BGB - als im Verhältnis zu einem Sorgerechtsentzug oder dessen Aufrechterhaltung milderes Mittel - erwogen werden (vgl. BVerfG FamRZ 1989, 145 ; vgl. auch OLG Frankfurt, FamRZ 2011, 382 [Ls.; Volltext in juris]; OLG Hamm, FamRZ 2010, 2083).
  • OLG Saarbrücken, 06.06.2012 - 6 UF 20/12
    Lebt ein Kind - wie vorliegend die beiden Mädchen - in Familienpflege (dazu BVerfG FamRZ 2006, 1593; BGH FamRZ 2001, 1449), muss auch der Erlass einer Verbleibensanordnung nach § 1632 Abs. 4 BGB - als im Verhältnis zu einem Sorgerechtsentzug oder dessen Aufrechterhaltung milderes Mittel - erwogen werden (vgl. BVerfG FamRZ 1989, 145; vgl. auch OLG Frankfurt, FamRZ 2011, 382 [Ls.; Volltext in juris]; OLG Hamm, FamRZ 2010, 2083).
  • OLG Dresden, 19.07.2011 - 21 WF 656/11

    Erhebung Gerichtskosten

    Auch eine stichprobenweise Recherche zeigt, dass von den Entscheidungen ohne nähere Begründung der Kostenverteilung diejenigen, in denen von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wurde, deutlich in der Überzahl sind (OLG Naumburg, FamRZ 2007, S. 1351 f.; OLG Hamm, FamRZ 2010, S. 2083 f.; OLG Frankfurt, Beschluss vom 05.07.2010, Az.: 2 UF 90/10, zitiert nach juris; OLG Stuttgart, FamRZ 2006, S. 139 f. unter Hinweis auf die Umstände des Einzelfalls; a. A. - soweit ersichtlich - außer dem BayObLG, aaO., nur OLG Köln, FamRZ 2009, S. 989 f.).
  • OLG Hamm, 26.06.2012 - 2 UF 135/10

    Entziehung der elterlichen Sorge, da das seelische Wohl des Kindes durch die

    Im Rahmen der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen nach § 1666a BGB muss berücksichtigt werden, dass ein Pflegeverhältnis generell nicht so verfestigt werden darf, dass die leiblichen Eltern mit dessen Begründung nahezu in jedem Fall den dauerhaften Verbleib ihres Kindes in der Pflegefamilie befürchten müssen (Bundesverfassungsgericht, Kammerbeschluss vom 25.11.2003 - 1 BvR 1248/03 - FamRZ 2004, 771; Senat, Beschluss vom 20.05.2010 - 2 UF 280/09 - FamRZ 2010, 2083).
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