Rechtsprechung
   OLG Hamm, 20.07.2006 - 15 W 142/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,2484
OLG Hamm, 20.07.2006 - 15 W 142/05 (https://dejure.org/2006,2484)
OLG Hamm, Entscheidung vom 20.07.2006 - 15 W 142/05 (https://dejure.org/2006,2484)
OLG Hamm, Entscheidung vom 20. Juli 2006 - 15 W 142/05 (https://dejure.org/2006,2484)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 181; WEG § 25 Abs. 5
    Mitwirkung des WEG-Verwalters an seiner erneuten Bestellung

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Ausübung des Stimmrechtes eines Miteigentümers durch den Verwalter bei einer Entscheidung über seine eigene Neubestellung oder Abberufung; Erstreckung eines Stimmverbotes auf den Bevollmächtigten; Anfechtbarkeit eines Beschlusses einer ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WEG § 25 Abs. 5; BGB § 181
    Zur Stellung des Wohnungseigentümerverwalters als Stellvertreter

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wiederwahl des Verwalters: Kann er selbst Stimmrecht ausüben?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Stimmrechtsvertretung des WEG-Verwalters bei Abschluss des eigenen Verwaltervertrages? (IMR 2006, 196)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2007, 161
  • NZM 2007, 253
  • FGPrax 2007, 17
  • ZMR 2007, 63
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG Köln, 07.07.2016 - 29 S 180/15

    Verwalter kann als Vertreter nicht über die eigene Abberufung abstimmen!

    Das Amtsgericht geht unter Berufung auf die Entscheidung des OLG Hamm (Beschluss vom 20.7.2006 - 15 W 142/05 - juris) davon aus, dass der Verwalter als Vertreter einzelner Wohnungseigentümer nicht gehindert ist bei der Beschlussfassung über seine eigene Abberufung aus wichtigem Grund mitzuwirken.
  • AG Bad Segeberg, 08.12.2011 - 17 C 186/10

    Eigentümer haben auch über Einzelabrechnungen abgestimmt bei Vorliegen der

    Es entspricht der ganz herrschenden und auch in der Sache zutreffenden Auffassung, dass für den Verwalter bei der Abstimmung über seine Bestellung oder Abberufung kein Stimmrechtsausschluss besteht (HansOLG Hamburg, Beschl. v. 16.07.2001 - 2 Wx 116/00, WuM 2002, 109 ff.; OLG Köln, Beschl. v. 08.11.2006 - 16 Wx 165/06, NJW-RR 2007, 670 f., [...] Rn. 21; OLG Schleswig, Beschl. v. 20.01.2006 - 2 W 24/05, NZM 2006, 822 , [...] Rn. 20; OLG Hamm, Beschl. v. 20.07.2006 - 15 W 142/05, NJW-RR 2007, 161 , [...] Rn. 18; Reichel-Scheer, [...]PK, 5. Aufl. 2010, § 25 WEG Rn. 109 f.).

    Hinsichtlich des Klagantrages zu Ziff. 3) war im Rahmen des § 49a Satz 1 GKG die Höhe des Entgelts, das dem Verwalter für die gesamte Bestellungszeit zustehen würde, zugrunde zu legen (OLG Hamm, Beschl. v. 20.07.2006 - 15 W 142/05, NJW-RR 2007, 161 , [...] Rn. 29), vorliegend also die Hälfte von 3.285,36 EUR, nämlich 1.642,68 EUR.

  • KG, 20.04.2007 - 24 W 12/07

    Wohnungseigentum: Beauftragung eines Rechtsanwalts für die Antragsgegner im

    Dabei kann offenbleiben, ob ein Verwalter wie ein Wohnungseigentümer, wenn er nach § 25 Abs. 5 WEG vom Stimmrecht ausgeschlossen ist, nicht das Stimmrecht eines anderen als dessen Bevollmächtigter ausüben kann (OLG Düsseldorf ZMR 1999, 60 Rdnr. 12 nach juris; Weitnauer/Lüke, WEG, 9. Auflage, § 25 Rdnr. 19) oder ob der Verwalter, der selbst nicht Wohnungseigentümer ist, als Stellvertreter eines Miteigentümers dessen Stimmrechte hinsichtlich der Beschlussfassung über seine eigene (erneute) Bestellung wahrnehmen kann, weil es letztendlich um die Ausübung des Stimmrechts der Miteigentümer geht (OLG Hamm ZMR 2007, 63 Rdnrn. 16, 17 und 19 nach juris).
  • AG Weimar, 01.03.2013 - 5 C 839/11

    Beschlussfähigkeit muss nicht für jeden Beschluss gegeben sein (hier:

    Denn die Interessenkollision, die durch § 25 Abs. 5 WEG vermieden werden soll, besteht auch dann, wenn der Hausverwalter nicht selbst Wohnungseigentümer ist, sondern als Vertreter eines Wohnungseigentümers handelt (vgl. OLG Hamm ZMR 2007, 63).
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