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   OLG Hamm, 21.08.2003 - 2 Ss 347/03   

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https://dejure.org/2003,6490
OLG Hamm, 21.08.2003 - 2 Ss 347/03 (https://dejure.org/2003,6490)
OLG Hamm, Entscheidung vom 21.08.2003 - 2 Ss 347/03 (https://dejure.org/2003,6490)
OLG Hamm, Entscheidung vom 21. August 2003 - 2 Ss 347/03 (https://dejure.org/2003,6490)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Burhoff online

    Verfahrensrüge, ausreichende Begründung, Teileinstellung, rechtlicher Hinweis, Berücksichtigung bei der Beweiswürdigung

  • IWW
  • Judicialis

    StPO § 154; ; StPO § 344; ; StPO § 261; ; StPO § 267

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 154; StPO § 344; StPO § 261; StPO § 267
    Verfahrensrüge, ausreichende Begründung, Teileinstellung, rechtlicher Hinweis, Berücksichtigung bei der Beweiswürdigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • IWW (Kurzinformation)

    Verfahrensrüge

  • IWW (Kurzinformation)

    Darf das Gericht durch Teileinstellung ausgeschiedenen Verfahrensstoff ohne rechtlichen Hinweis berücksichtigen?

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verletzung der Hinweispflicht; Verwertung von durch Teileinstellung ausgeschiedenen Taten bei Beweiswürdigung; Anforderungen an die Rüge der Verletzung des Verfahrensrechts ; Negative Beweiskraft des Protokolls ; Vertrauenstatbestand bei Verfahrenseinstellung; ...

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2003, 368
  • StV 2004, 313
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 15.01.2004 - 4 Ss 7/04

    geringwertige Sache; Wertgrenze

    Es besteht angesichts dieser Feststellungen die Möglichkeit, daß sich die drei Taten auf jeweils geringwertige Sachen i.S.d. § 248 a StGB bezogen haben, deren Wertgrenze nach der Ansicht aller Strafsenate des OLG Hamm heute bei 50, 00 Euro anzusetzen ist (u.a. OLG Hamm, NJW 2003, 3145, OLG Hamm, NStZ-RR 2003, 368; vgl. auch Pflz. OLG Zweibrücken, NStZ 2000, 536).
  • BGH, 29.06.2010 - 1 StR 157/10

    Strafschärfende Berücksichtung ausgeschiedener Taten und Gesetzesverletzungen

    Die Revision ist im Kern darauf gestützt, ein solcher Hinweis sei als wesentliche Verfahrensförmlichkeit gemäß § 274 StPO nur durch das Hauptverhandlungsprotokoll beweisbar (so ohne nähere Begründung auch OLG München NJW 2010, 1826, 1827; OLG Hamm NStZ-RR 2003, 368; Beulke in Löwe/Rosenberg StPO 26. Aufl. § 154 Rdn. 59), nicht aber durch die Urteilsgründe (BGH NJW 1976, 977, 978; Meyer-Goßner StPO 53. Aufl. § 274 Rdn. 3 m.w.N.).
  • OLG Hamm, 03.05.2004 - 2 Ss 111/04

    Rücktritt; feglgeschlagener Versuch; Einstellung; Hinweispflicht; Vergewaltigung;

    a) Schon die ausreichend i.S. von § 344 Abs. 2 Satz 2 StPO begründete formelle Rüge (vgl. dazu Senatsbeschluss vom 21. August 2003 in 2 Ss 347/03 = PA 2003, 165 = NStZ-RR 2003, 368 = zfs 2004, 40) führt zur Aufhebung des Rechtsfolgenausspruchs.
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