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   OLG Hamm, 23.09.1982 - 7 VAs 49/82   

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OLG Hamm, 23.09.1982 - 7 VAs 49/82 (https://dejure.org/1982,1355)
OLG Hamm, Entscheidung vom 23.09.1982 - 7 VAs 49/82 (https://dejure.org/1982,1355)
OLG Hamm, Entscheidung vom 23. September 1982 - 7 VAs 49/82 (https://dejure.org/1982,1355)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • MDR 1983, 75
  • NStZ 1983, 45
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Stuttgart, 21.11.1985 - 4 VAs 53/85

    Jugendrichter; Vollstreckungsleiter; Gericht des ersten Rechtszuges;

    b.) Die richterliche Zustimmung oder ihre Versagung nach § 35 BtMG ist nach h. M. und der Rspr. des Senats nicht anfechtbar (Körner a.a.0. § 35, Rdn. 48; Joachimski a.a.0. § 35, Anm. 8; Tröndle MDR 1982, 1 ff.; Katholnigg NStZ 1981, 417, 418; Adams/Eberth NStZ 1983, 193, 196; OLG Hamm NStZ 1983, 45 ; OLG Zweibrücken MDR 1983, 254; letztmals Senatsbeschluß vom 16..April 1985 - 4 VAS 18/85 -).

    (OLG Zweibrücken MDR 1983, 254; OLG Hamm NStZ 1983, 45 ; Körner a.a.O., § 35 Rdn. 48).

  • OLG Hamm, 13.10.1987 - 1 VAs 83/87

    Überprüfungsmöglichkeit im Rechtsweg zum Oberlandesgericht; Verweigerung der

    Insoweit ist seine Entscheidung jedoch nach herrschender Meinung nicht anfechtbar (vgl. OLG Hamm NStZ 1983, 45 = MDR 1983, 75 ; OLG Zweibrücken StV 1982, 589 ; OLG Stuttgart a.a.O.; Körner, BtMG , 3. Aufl., § 35 Rdn. 48, Joachimski, BetMittRecht, 4. Auflage, § 35 Rdn. 8; Tröndle MDR 1982, 1 ff.; Katholnigg NStZ 1981, 417 [418]; Adams/Eberth NStZ 1983, 193).
  • OLG Hamm, 06.03.1990 - 1 VAs 78/89

    Strafvollstreckung; Vollstreckungsbehörde; Gericht des ersten Rechtszuges;

    Fehlt aber eine unzweideutige Zustimmungserklärung des Gerichts des ersten Rechtszuges, kann eine Zurückstellung der Vollstreckung durch die Staatsanwaltschaft nicht erfolgen (vgl. OLG Hamm NStZ 1983, 45 ; Körner, BtMG , 2. Aufl., § 35 Rdn. 55; Pelchen, in: Erbs-Kohlhaas, Strafrechtl. NebenG, § 35 BtMG Anm. 2e; im Erg. auch Endriß/Malek, BetäubungsmittelstrafR, 1980, Rn 642; Reisinger, a.a.0., S. 59; Joachimski, BtMG , 4. Aufl., § 35 Anm. 8).
  • OLG Celle, 26.11.1984 - 1 Ws 405/84
    Gegen diese Entscheidung ist ein Rechtsmittel nicht gegeben (vgl. OLG Zweibrücken MDR 1983, 254 = JR 1983, 186 mit Anm. Katholnigg; Körner, Betäubungsmittelgesetz 1982, § 35 BtMG Rdn. 3; Hügel/Junge, Deutsches Betäubungsmittelrecht, § 35 BtMG , Rdn. 7 4; Katholnigg in NStZ 1981, 417 [418]; Tröndle in MDR, 1982, 1; siehe auch OLG Hamm MDR 1983, 75 = NStZ 1983, 45 ; Adams/Eberth in NStZ 1983, 193 [196]).
  • KG, 27.11.2001 - 5 Ws 736/01

    Unfanfechtbarkeit der gerichtlichen Rücknahme der Zustimmung zur Zurückstellung

    Es handelt sich bei der Zustimmung des erstinstanzlichen Spruchkörpers nicht um einen Justizverwaltungsakt, sondern um ein die Entscheidung der Vollstreckungsbehörde vorbereitendes Justizinternum, da das Gericht keine eigene Sachentscheidung trifft (vgl. OLG Frankfurt NStZ 1987, 42, 43; OLG Hamm NStZ 1983, 45 ).
  • LG München I, 21.10.1985 - 17 Qs 34/85
    Sie hat unmittelbare Rechtswirkung gegen den Verurteilten, da einerseits die Vollstreckungsbehörde nur mit gerichtlicher Zustimmung zurückstellen darf, d.h. durch die Zustimmungsverweigerung gebunden ist (§ 35 Abs. 1 S. 1 BtMG ; vgl. OLG Hamm, MDR 1983, 75 ; OLG Zweibrücken MDR 1983, 254, 255), andererseits die Zustimmungsverweigerung als richterliche Entscheidung im Verfahren nach §§ 23 ff EGGVG , das nach inzwischen gefestigter obergerichtlicher Rspr, gegen die Versagung der Zurückstellung durch die Vollstreckungsbehörde stattfindet (vgl. die Nachweise bei Körner, 2. A., Rdnr. 52 zu § 35 BtMG ), nicht überprüft werden kann (OLG Hamm a.a.O.; Kleinknecht-Meyer, 37. A. Rdnr. 2, Rdnr. 14 zu § 23 EGGVG ).
  • LG Hamburg, 01.06.1988 - 33 Qs 456/88
    Darin, daß das hier nicht geschehen ist, muß ein gewollter Ausschluß der Beschwerdemöglichkeit erblickt werden (vgl. zur ähnlichen Rechtslage bei § 153 Abs. 1 StPO : Kleinknecht/Meyer, StPO 38. Aufl. Rdn. 11, 34 zu § 153 sowie KMR-Müller, StPO 1987 Rdn. 9 zu § 153 , ferner OLG Hamm, MDR 1983, 75 ).
  • OLG Jena, 06.11.2008 - 1 Ws 3/09

    Zurueckstellung der Strafvollstreckung ( 35 BtMg)

    Es handelt sich bei der Zustimmung des erstinstanzlichen Spruchkörpers nicht um einen Justizverwaltungsakt, sondern um ein die Entscheidung der Vollstreckungsbehörde vorbereitendes Justizinternum, da das Gericht keine eigene Sachentscheidung trifft (KG a.a.O.; vgl. OLG Frankfurt NStZ 1987, 42, 43; OLG Hamm NStZ 1983, 45).
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