Rechtsprechung
   OLG Hamm, 24.03.2010 - I-13 U 125/09   

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https://dejure.org/2010,11091
OLG Hamm, 24.03.2010 - I-13 U 125/09 (https://dejure.org/2010,11091)
OLG Hamm, Entscheidung vom 24.03.2010 - I-13 U 125/09 (https://dejure.org/2010,11091)
OLG Hamm, Entscheidung vom 24. März 2010 - I-13 U 125/09 (https://dejure.org/2010,11091)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Haftungsverteilung bei einem Kettenauffahrunfall; Höhe zu erstattender Mietwagenkosten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftungsverteilung bei einem Kettenauffahrunfall; Höhe zu erstattender Mietwagenkosten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Hamm, 06.02.2014 - 6 U 101/13

    Ungeklärter Ablauf eines Kettenauffahrunfalls - Oberlandesgericht Hamm klärt, wer

    Der in der Regel gegen den Auffahrenden sprechende Anscheinsbeweis für sein Verschulden ist bei Kettenauffahrunfällen wie dem vorliegenden nicht auf die innerhalb der Kette befindlichen Kraftfahrer anwendbar, weil häufig nicht feststellbar ist, wer auf wen aufgefahren ist und wer wen auf das vorausfahrende Fahrzeug aufgeschoben hat (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 24.3.2010 - 13 U 125/09 -, abgedr. bei "juris", Rz. 33 = Schaden-Praxis 2010, 351; Hentschel-König, Straßenverkehrsrecht, 41. Aufl., StVO § 4 Rn. 36 m. w. N.).
  • LG Wuppertal, 27.11.2012 - 2 O 398/10

    Beweisführung bei Schadensersatz nach Auffahrunfall bei einem sog. Kettenunfall

    Die Betriebsgefahr wird durch ein Verschulden erhöht (OLG Hamm, Urteil vom 24.03.2010, Az: I-13 U 125/09).

    Auf den letzten trifft der Anscheinsbeweis zu (OLG Hamm, Urteil vom 24.03.2010, Az: I-13 U 125/09).

    Für das Verschulden der Klägerin spricht auch kein Anschein, weil sich das klägerische Fahrzeug innerhalb der Kette der unfallbeteiligten Fahrzeuge befand (OLG Hamm, Urteil vom 24.03.2010, Az: I-13 U 125/09).

    Die Betriebsgefahr auf Klägerseite tritt hinter dem Auffahrverschulden der Beklagten zu 1) zurück (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 24.03.2010, Az: I-13 U 125/09).

    Denn sofern sich eine Verursachung des Frontschadens durch den Auffahrenden nicht feststellen lässt, haftet der Nachfolgende nur für den ihm sicher zuzurechnenden Heckschaden (OLG Hamm, Urteil vom 24.03.2010, Az: I-13 U 125/09 m.w.N.).

    Die entstandenen Gutachterkosten sowie die Pauschale sind den Beklagten gemäß § 287 ZPO zu dem Teil aufzuerlegen, der dem Umfang der von dem Beklagten zu 1) verursachten Schäden im Verhältnis zu den übrigen Beschädigungen, die ihr nicht zugerechnet werden können, entspricht (OLG Hamm, Urteil vom 24.03.2010 - I-13 U 125/09).

  • LG Münster, 17.04.2013 - 16 O 269/11

    Schadensersatz aufgrund eines Verkehrsunfalls als Kettenauffahrunfall i.R.d.

    Bei Kettenauffahrunfällen ist der Anscheinsbeweis nur für die innerhalb der Kette fahrenden Fahrzeugführer ausgeschlossen, denn nur dort ist in der Regel nicht feststellbar, wer auf wen aufgefahren ist und wer wen aufgeschoben hat (OLG Hamm, Urteil vom 24. März 2010, 13 U 125/09).

    Dem Kläger ist der insoweit erforderliche Kausalitätsnachweis nicht gelungen, so dass eine Haftung grundsätzlich nur für den sicher zurechenbaren Schaden besteht (OLG Hamm, Urteil vom 24. März 2010 - 13 U 125/09).

    Da Front- und Heckschaden letztlich gemeinsam zum Totalschaden am klägerischen Fahrzeug geführt haben, kann der ersatzfähige Schaden insoweit im Wege der Schätzung gemäß § 287 ZPO durch Bildung einer Haftungsquote ermittelt werden (OLG Hamm, Urteil vom 24.03.2010 in 13 U 125/09; OLG Düsseldorf, Urteil vom 9. Dezember 1991 in 1 U 274/90, www.juris.de).

  • LG Bochum, 16.05.2014 - 5 S 138/13

    Umfang des Anscheinsbeweises bei Kettenauffahrunfällen

    Nach der Rechtsprechung des OLG Hamm, der sich die Kammer anschließt, trifft der Anscheinsbeweis auf den Letzten in der Kette zu (vgl. OLG Hamm, Urteil v. 24.03.2010 - 13 U 125/09 - m. w. N.).
  • AG Rheine, 17.06.2011 - 14 C 57/10
    Dies entspricht den maßgeblichen technischen und wirtschaftlichen Verhältnissen und kann nur in dieser Höhe im Massengeschäft der KH-Schadensabrechnung bei einer Schätzung gemäß § 287 ZPO angemessen erfasst werden(OLG Hamm v. 24.03.2010, AZ 13 U 125/09; OLG Hamm v. 21.04.2008, AZ 6 U 188/07).
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