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   OLG Hamm, 27.04.2009 - I-6 W 19/09   

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https://dejure.org/2009,9552
OLG Hamm, 27.04.2009 - I-6 W 19/09 (https://dejure.org/2009,9552)
OLG Hamm, Entscheidung vom 27.04.2009 - I-6 W 19/09 (https://dejure.org/2009,9552)
OLG Hamm, Entscheidung vom 27. April 2009 - I-6 W 19/09 (https://dejure.org/2009,9552)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Voraussetzungen der verschäften Haftung des Bereicherungsempfängers bei Überlassen eines Kontos für betrügerische Manipulationen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Voraussetzungen der verschäften Haftung des Bereicherungsempfängers bei Überlassen eines Kontos für betrügerische Manipulationen

Verfahrensgang

  • LG Münster - 12 O 257/08
  • OLG Hamm, 27.04.2009 - I-6 W 19/09

Papierfundstellen

  • VersR 2009, 1416
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 23.01.2014 - III ZR 436/12

    Bereicherungsrechtlicher Ausgleich zwischen Wohnungseigentümergemeinschaften

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die Vorschrift des § 166 Abs. 1 BGB, der Kenntnisse des Vertreters dem Vertretenen zurechnet, im Rahmen des § 819 Abs. 1 BGB zumindest entsprechend anwendbar (BGH, Urteile vom 25. März 1982 - VII ZR 60/81, BGHZ 83, 293, 295 f; vom 20. Februar 1979 - VI ZR 256/77, VersR 1979, 523, 526 und vom 29. März 1962 - VII ZR 238/60, WM 1962, 609, 610; so auch OLG Hamm, VersR 2009, 1416, 1417; OLG Köln, OLGR 1998, 141; Palandt/Sprau, BGB, 73. Aufl., § 819 Rn. 3).
  • OLG Zweibrücken, 02.02.2012 - 4 U 73/11

    Ungerechtfertigte Bereicherung: Bereicherungsausgleich zwischen

    Denn schon der Erstbereicherten ist, auch wenn L. das Geld alsbald wieder von ihrem Konto abgezogen hat, der Entreicherungseinwand versagt, weil sie sich entsprechend § 166 Abs. 1 BGB die haftungsverschärfende Kenntnis ihres Kontobevollmächtigten i. S. v. § 819 Abs. 1 BGB zurechnen lassen muss (vgl. in diesem Zusammenhang OLG Hamm, VersR 2009, 1416 f. und VersR 1999, 1295 f. jeweils m. w. N.; BGH ZIP 1982, 670 ff.).
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