Rechtsprechung
   OLG Hamm, 29.04.2008 - 24 U 99/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,2414
OLG Hamm, 29.04.2008 - 24 U 99/06 (https://dejure.org/2008,2414)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29.04.2008 - 24 U 99/06 (https://dejure.org/2008,2414)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29. April 2008 - 24 U 99/06 (https://dejure.org/2008,2414)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bindung eines Architekten an die Honorarschlussrechnung; Beginn der Verjährung von Honoraransprüchen eines Architekten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bindung eines Architekten an die Honorarschlussrechnung; Beginn der Verjährung von Honoraransprüchen eines Architekten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bindungswirkung der Honorarschlussrechnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä. (5)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Abwehr von Schadenersatzansprüchen - Mangelhafte Mengenermittlung: Haftung nur bei Vermögensschaden des Bauherrn

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Bindungswirkung der Honorarschlussrechnung (IBR 2009, 1066)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Nachträgliche Erhöhung der Schlussrechnung: Verjährung beachten! (IBR 2009, 89)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Falsche LV-Massen: Haftung des Ausschreibenden nur bei kausalem Schaden! (IBR 2009, 1191)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Architekt erkennt Unzuverlässigkeit des spekulierenden Bieters nicht: Schadensersatz? (IBR 2009, 95)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des OLG Hamm v. 29.4.2008 - 24 U 99/06 (Vorplanung: Architekt muss auf gegebenenfalls erforderliche Nachbareinwilligungen hinweisen und Alternativen aufzeigen)" von VerwDir Johann Rohrmüller, original erschienen in: IBR 2009, 95.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2010, 676
  • BauR 2009, 1325
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Frankfurt, 08.05.2018 - 5 U 49/17

    Verjährung von Ansprüchen wegen mangelhafter Kostenschätzung/-ermittlung für

    Um zu der Feststellung der Schadensursächlichkeit zu gelangen, muss zumindest eine überwiegende Wahrscheinlichkeit dafür bestehen, dass sich die Vermögenslage des Geschädigten bei unterstellt pflichtgemäßen Verhalten günstiger entwickelt hätte, als die durch die Pflichtverletzung geschaffene Vermögenslage (OLG Hamm, Urteil vom 29. April 2008 - 24 U 99/06 -, juris, Rz. 68 f).
  • OLG Frankfurt, 02.05.2013 - 3 U 212/11

    Zur Frage, ob die Honorarvereinbarung eines Architekten wegen der vereinbarten

    Das gilt auch dann, wenn - wie hier - der Architekt die Differenz zwischen dem ihm nach der HOAI zustehenden Mindesthonorar und dem in einer Honorarvereinbarung festgelegten Honorar nachfordert (vgl. BGH, Urt. v. 23.10.2008, VII ZR 105/07, NJW 2009, 435, zit. nach juris, Rn. 9 m.w.Nw.; OLG Hamm, Urt. v. 29.04.2008, 24 U 99/06, BauR 2009, 549, zit. nach juris, Rn. 33).
  • OLG Naumburg, 06.09.2012 - 1 U 40/12

    Architektenhonoraranspruch: Verjährung bei falsch berechneter Forderungshöhe

    Sind nicht alle Abrechnungsmöglichkeiten ausgeschöpft und kann auch während eines Prozesses daraus die Honorarforderung noch erhöht werden, besteht diese Möglichkeit der nachträglichen Erhöhung einer Honorarforderung nicht unbegrenzt, sondern nur innerhalb der Verjährungsregelungen ab Fälligkeit der Honorarforderung (vgl. OLG Hamm, Baurecht 2009, 1325).

    Die Rechtsprechung, auf die das Landgericht seine Meinung scheinbar stützt (z.B. BGH, BauR 2007, 586; OLG Köln, NJW-RR 1999, 1109 ff. und OLG Hamm, BauR 2009, 1325 ff.), betrifft nicht die Verjährung einer Honorarforderung, sondern nur die Frage der Bindungswirkung einer Schlussrechnung, die auch schon vor Verjährung eintritt und mit der Verjährung nicht gleichgesetzt werden darf.

  • OLG Köln, 23.11.2011 - 11 U 127/11

    Bindung des Architekten an seine Schlussrechnung

    Allerdings weist der hier zugrunde liegende Sachverhalt Besonderheiten auf, die die Beklagte zu der Annahme berechtigten, dass der Kläger bei einer Neuberechnung seines Honorars jedenfalls keine Nachforderung geltend machen würde, die den in der Schlussrechnung vom 7.6.2006 geltend gemachten Betrag in Höhe von 11.199,82 EUR erheblich übersteigen ( vgl. zu einem ähnlichen gelagerten Fall: OLG Hamm BauR 2009, 1325: nach Rüge der mangelnden Prüffähigkeit der Rechnung durch den Auftraggeber hatte der Architekt in der Folgezeit zum Ausdruck gebracht , dass seine frühere Rechnung abschließend sein sollte, worauf sich der Besteller einrichtete).
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