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   OLG Hamm, 29.07.2003 - 15 W 220/03   

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https://dejure.org/2003,5481
OLG Hamm, 29.07.2003 - 15 W 220/03 (https://dejure.org/2003,5481)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29.07.2003 - 15 W 220/03 (https://dejure.org/2003,5481)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29. Juli 2003 - 15 W 220/03 (https://dejure.org/2003,5481)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Eidesstattliche Versicherung zur Offenbarung der Vermögensverhältnisse; Kostenberechnung für die Beurkundung von Verträgen; Verletzung einer einem Notar obliegenden Hinweispflicht; Verfahren der Notariatskostenbeschwerde; Belehrungspflicht des Urkundsnotars über ihm ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FGPrax 2004, 49
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 01.10.2020 - V ZB 67/19

    Unrichtige Sachbehandlung nur bei offenkundigem Gesetzesverstoß!

    Ebenso kommt es nicht darauf an, ob ein solcher, mit dem notariellen Geschäft in Zusammenhang stehender Schadensersatzanspruch dem Kostenanspruch des Notars in dem Verfahren nach § 127 GNotKG überhaupt im Wege der Aufrechnung entgegengehalten werden kann, was streitig ist (dafür BayObLG, OLGR 2006, 23, 24; KG, DNotZ 1976, 434, 436; DNotZ 1996, 132, 134; NJOZ 2015, 1781 f.; OLG Hamm, FGPrax 2004, 49, 50; Neie in Bormann/Diehn/Sommerfeldt, GNotKG, 3. Aufl., § 127 Rn. 19; Korintenberg/Sikora, GNotKG, 21. Aufl., § 127 Rn. 36; Rohs/Wedewer/Rohs, GNotKG [November 2017], § 127 Rn. 13; Heinemann in Schneider/Volpert/Fölsch, Gesamtes Kostenrecht, 2. Aufl., § 127 GNotKG Rn. 64; BeckOK KostenR/Schmidt-Räntsch [1.6.2019], § 127 GNotKG Rn. 25; dagegen [Aufrechnung nur mit rechtskräftig festgestellten Gegenansprüchen] LG Halle, NotBZ 2003, 316; LG Kleve, NotBZ 2015, 359; LG Lübeck, NJOZ 2017, 1179; Lappe, NJW 2004, 489, 495) und woran im Hinblick darauf, dass materiell-rechtliche Einwände in Kostenfestsetzungsverfahren grundsätzlich nicht zu berücksichtigen sind (vgl. Senat, Beschluss vom 7. Mai 2014 - V ZB 102/13, NZM 2014, 588 Rn. 14 mwN), Zweifel bestehen.
  • BayObLG, 01.10.2004 - 3Z BR 129/04

    Darlegungspflicht bei Einwand unrichtiger Sachbehandlung und Aufrechnung mit

    Deshalb treffen ihn hinsichtlich solcher Gegenansprüche auch im Verfahren der Notarkostenbeschwerde dem Zivilprozess vergleichbare Darlegungs- und Substantiierungspflichten (vgl. OLG Hamm FGPrax 2004, 49/50; Denk NotBZ 2004, 185 ff.).
  • OLG Frankfurt, 24.03.2011 - 20 W 55/08

    Notarkosten: Verstoß gegen Zitiergebot nach § 154 II KostO

    In dieser Beziehung kommt eine außerordentliche Aufklärungspflicht des Notars vielmehr nur dann in Betracht, wenn es nach den Umständen nahe liegt, dass eine unerfahrene oder geschäftsungewandte Person von einem Betrüger geprellt werden soll (OLG HammFGPrax 2004, 49 [OLG Hamm 29.07.2003 - 15 W 220/03] m. w. N., zitiert nach juris; vgl. dazu im Einzelnen auch Winkler, a.a.O., § 17 Rz. 268; Korintenberg/Bengel/Tiedtke, KostO, 18. Aufl., § 16 Rz. 49; Ganter/Hertel/Wöstmann, Handbuch der Notarhaftung, 2. Aufl., Rz. 429 ff., 1103 ff., 1247 ff.).
  • OLG Frankfurt, 12.01.2015 - 20 W 109/13

    Notwendige Angaben in der Kostenberechnung eines Notars

    In dieser Beziehung kommt eine außerordentliche Aufklärungspflicht des Notars vielmehr nur dann in Betracht, wenn es nach den Umständen etwa naheliegt, dass eine unerfahrene oder geschäftsungewandte Person von einem Betrüger geprellt werden soll bzw. die Lage desjenigen, der die Kosten übernommen hat, hoffnungslos ist (vgl. Senat, Beschluss vom 24.03.2011, 20 W 55/08, n. v., unter Hinweis etwa auf OLG Hamm FGPrax 2004, 49; Winkler, a.a.O., § 17 Rz. 268; Korintenberg/Bengel/Tiedtke, a.a.O., § 16 Rz. 49).
  • BayObLG, 21.06.2005 - 3Z BR 258/04

    Sacheinlagen an GmbH durch Dritte - Informationspflichten des Notars zur

    Deshalb treffen ihn hinsichtlich solcher Gegenansprüche auch im Verfahren der Notarkostenbeschwerde dem Zivilprozess vergleichbare Darlegungs- und Substantiierungspflichten (vgl. BayObLG, Beschluss vom 1.10.2004, 3Z BR 129/04; OLG Hamm FGPrax 2004, 49/50).
  • LG Bremen, 31.01.2019 - 4 T 667/16
    Im Verfahren nach §§ 127 ff. GNotKG wird überwiegend die Aufrechnung mit materiell-rechtlichen Schadensersatzansprüchen gegen den Notar aus Amtspflichtverletzungen als zulässig angesehen (OLG Hamm NotBZ 2004, 197; KG DNotZ 1996, 132; BayObLG DNotZ 1984, 110; OLG Schleswig JurBüro 1997, 436; OLG Frankfurt JurBüro 1989, 1132; Korintenberg/Tiedtke, 20. Aufl. 2017, GNotKG § 21 Rn. 8-9).
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