Rechtsprechung
   OLG Hamm, 29.08.2006 - 19 U 39/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,2265
OLG Hamm, 29.08.2006 - 19 U 39/06 (https://dejure.org/2006,2265)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29.08.2006 - 19 U 39/06 (https://dejure.org/2006,2265)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29. August 2006 - 19 U 39/06 (https://dejure.org/2006,2265)
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Volltextveröffentlichungen (9)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Apotheke darf einzelne Ärzte nicht bevorzugen

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Apotheke darf einzelne Ärzte nicht bevorzugen

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Arzt bevorzugt

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Arzt bevorzugt

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Vorliegen eines Verstoßes gegen das Ärztebevorzugungsverbot; Verabredung eines regelmäßigen Holdienstes und Bringdienstes für hochpreisige Medikamente zwischen einer Apotheke und einer Arztpraxis; Sittenwidrigkeit eines Kaufvertrags über eine Apotheke; Unabhängigkeit ...

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    Apotheke darf einzelne Ärzte nicht bevorzugen; Medizinrecht

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Apotheke darf einzelne Ärzte nicht bevorzugen

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Verstoß gegen das Zuweisungsverbot

  • apothekenrecht-aktuell.de (Entscheidungsbesprechung)

    Sittenwidrigkeit eines Apothekenkaufvertrags

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.02.2013 - 13 A 2521/11

    Vorliegen einer Absprache der Zuweisung von Verschreibungen i.S.d. § 11 ApoG bei

    Hiervon ausgehend setzt eine durch § 11 Abs. 1 Satz 1 ApoG untersagte Zuweisung von Verschreibungen nicht voraus, dass der Apotheker Grund zur Annahme hat, dass mit der Rezeptübersendung gegen den ausdrücklichen Wunsch des Patienten verstoßen wurde, vgl. auch OLG Hamm, Urteil vom 29. August 2006 - 19 U 39/06 -, GesR 2006, 572 = juris, Rn. 26.
  • LG Limburg, 17.12.2012 - 5 O 29/11

    "Wartezimmer-TV" mit Werbung für Apotheken ist unzulässig

    Eine dahingehende Absprache muss nicht ausdrücklich getroffen werden, sondern kann auch schlüssig aus der tatsächlichen Handhabung oder einer eingespielten Übung hervorgehen (vgl. OLG Hamm Urteil vom 29. August 2006 - 19 U 39/06- , zit. n. juris).
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