Rechtsprechung
   OLG Jena, 17.02.2010 - 7 U 95/09   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • damm-legal.de

    §§ 823 Abs. 1, 1004 BGB
    Kein Schmerzensgeld wegen Ehrverletzung, wenn berufliche Qualifikation abgesprochen wird

  • openjur.de

    § 823 Abs. 1 BGB; Artt. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG
    Zur Geldentschädigung wegen einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts

  • presserecht-aktuell.de

    Keine Geldentschädigung wg. ehrverletzender Behauptung, wenn nur die beruflichen Sphäre betroffen ist

  • rechtambild.de

    Zu den Voraussetzungen des Geldentschädigungsanspruchs

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Voraussetzungen einer Geldentschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts

  • rechtsportal.de

    Voraussetzungen einer Geldentschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen einer Geldentschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Keine Geldentschädigung bei Verletzung der beruflichen Ehre

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Geldentschädigungsanspruch nur bei schwerwiegender Persönlichkeitsrechtsverletzung

Besprechungen u.ä.

  • rechtambild.de (Kurzanmerkung)

    Zu den Voraussetzungen des Geldentschädigungsanspruchs

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die Kriterien einer Zuerkennung von Geldentschädigung im Persönlichkeitsrecht" von RA Dr. Michael O. Heuchemer, original erschienen in: AfP 2010, 222 - 224.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 1709
  • GRUR-RR 2011, 229 (Ls.)
  • afp 2010, 277



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Wird zitiert von ...  

  • OLG Dresden, 11.10.2018 - 4 U 1197/18

    Zulässigkeit einer Gehörsrüge gegen die Zurückweisung der Berufung durch

    Auch wenn Eingriffe in die Privat- und Intimsphäre schwerer wiegen als Eingriffe in die Sozialsphäre (vgl. etwa OLG Jena ZUM-RD 2010, 553), ist der Geldentschädigungsanspruch nicht auf Eingriffe in diese Sphären beschränkt (Klass in: Erman, BGB, 15. Aufl. 2017, Anhang zu § 12 Das Allgemeine Persönlichkeitsrecht, Rn. 316).
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