Rechtsprechung
   OLG Jena, 21.05.2002 - 3 U 28/02 (Revision zugelassen)   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,15859
OLG Jena, 21.05.2002 - 3 U 28/02 (Revision zugelassen) (https://dejure.org/2002,15859)
OLG Jena, Entscheidung vom 21.05.2002 - 3 U 28/02 (Revision zugelassen) (https://dejure.org/2002,15859)
OLG Jena, Entscheidung vom 21. Mai 2002 - 3 U 28/02 (Revision zugelassen) (https://dejure.org/2002,15859)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Anwendungsbereich der HOAI

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Streit um die Zahlung von Architektenhonorar; Problematik der Anwendbarkeit der HOAI auf Anbieter kompletter Bauleistungen, die sich im konkreten Fall nur zur Erbringung von Architekten- und Ingenieurleistungen verpflichtet haben; Vereinbarung eines die Höchstsätze der HOAI übersteigenden Pauschalhonorars; Im Planungsstadium "stecken gebliebener" Bauvertrag; Leistungsbezogenheit der geschuldeten Werkleistung für die Anwendbarkeit der Honorarregelungen der HOAI; Prüffähigkeit einer Schlussrechnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation)

    Akquisition - Gleiche Chancen für Planer im Wettbewerb mit GU

  • IWW (Kurzinformation)

    Honorarrecht - Was gilt bei Pauschalhonorar über dem Höchstsatz?

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    HOAI bei Beauftragung eines Generalunternehmers anwendbar? (IBR 2003, 27)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2002, 1724
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Düsseldorf, 21.06.2011 - 21 U 129/10

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Zahlung von Architektenhonorar; Abgrenzung

    Dies gilt allerdings nicht, wenn ein Generalunternehmer nur mit Planungsleistungen und nicht mit Bauleistungen beauftragt worden ist (Kniffka/Koeble, a.a.O., Rn. 154; OLG Thüringen, Urteil vom 21.05.2002, BauR 2002, 1724; OLG Oldenburg, Urteil vom 19.09.2001, BauR 2002, 332).
  • OLG Brandenburg, 07.12.2005 - 4 U 151/02

    Baubetreuungsvertrag und HOAI: Höchstsatzüberschreitung bei spiegelgleichen

    Nach Auffassung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 9. November 1989 - VII ZR 252/88), der sich die obergerichtliche Rechtsprechung (Thüringer OLG BauR 2002, 1724, 1726; OLG Naumburg OLGR 1997, 180, 181) und Literatur (Hesse/Korbion/Mantscheff/Vygen 1996 § 4 HOAI Rdnr. 114 ff.; Kniffka/Koeble Kompendium des Baurechts 2000 9. Teil Rdnr. 102; Werner/Pastor 10. Aufl. Rdnr. 697) angeschlossen haben, kann der Architekt dann die Höchstsätze verlangen.
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