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   OLG Jena, 26.11.2008 - 1 Ws 497/08   

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https://dejure.org/2008,11859
OLG Jena, 26.11.2008 - 1 Ws 497/08 (https://dejure.org/2008,11859)
OLG Jena, Entscheidung vom 26.11.2008 - 1 Ws 497/08 (https://dejure.org/2008,11859)
OLG Jena, Entscheidung vom 26. November 2008 - 1 Ws 497/08 (https://dejure.org/2008,11859)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verhältnis zwischen dem Gesichtspunkt der Ortsnähe i.R.d. gebotenen Interessensabwägung ggb. dem besonderen Vertrauensverhältnis i.R.e. Pflichtverteidigerbestellung; Voraussetzungen eines der Bestellung des gewünschten Rechtsanwalts Entgegenstehens der Ortsferne des ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bestellung eines nicht am Gerichtsort ansässigen Rechtsanwalts als Pflichtverteidiger

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 1430
  • NStZ 2009, 175
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Jena, 07.05.2009 - 1 Ws 158/09

    Auswahlermessen bei der Bestellung eines weiteren Pflichtverteidigers zur

    Nach der Rechtsprechung des Senats (vgl. Beschluss vom 26.11.2008, Az.: 1 Ws 497/08, NStZ 2009, 175f) sind bei der Auswahl eines Pflichtverteidigers durch das Gericht nachfolgende Grundsätze beachtlich.
  • LG Duisburg, 03.09.2012 - 35 Qs 101/12

    Gefährdung des ordnungsgemäßen Verfahrensablaufs durch Ortsferne des

  • OLG Köln, 29.06.2012 - 2 Ws 485/12

    Bestellung eines in großer Entfernung zum Gerichtsort ansässigen Rechtsanwalts

    Im Bestellungsverfahren tritt der Gesichtspunkt der Ortsnähe im Rahmen der gebotenen Interessenabwägung grundsätzlich gegenüber dem besonderen Vertrauensverhältnis des Beschuldigten zu seinem Verteidiger zurück (BVerfG NJW 2001, 3695, 3696, 3697; BGHSt 43, 153, 157; Thüringer Oberlandesgericht NJW 2009, 1430 f, jeweils zitiert nach juris).
  • OLG Jena, 10.10.2014 - 1 Ws 453/14

    Pflichtverteidiger, Auswahl, Ortsferne

    Schließlich steht die angefochtene Entscheidung entgegen der Auffassung der Verteidigung keineswegs in Widerspruch zu den aus der Senatsentscheidung vom 26.11.2008 (Aktenzeichen 1 Ws 497/08, bei juris) hervorgehenden Grundsätzen.
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