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   OLG Jena, 28.07.2010 - 2 WF 261/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,13133
OLG Jena, 28.07.2010 - 2 WF 261/10 (https://dejure.org/2010,13133)
OLG Jena, Entscheidung vom 28.07.2010 - 2 WF 261/10 (https://dejure.org/2010,13133)
OLG Jena, Entscheidung vom 28. Juli 2010 - 2 WF 261/10 (https://dejure.org/2010,13133)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Thüringer Oberlandesgericht

    § 111 Abs. 4 FGG-RG, § 137 Abs. 5 FamFG
    Fortgeltung bewilligter Prozeßkostenhilfe bei Wiederaufnahme eines abgetrennten Versorgungsausgleichsverfahrens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGG -RG § 111 Abs. 4; FamFG § 137 Abs. 5
    Umfang der Bewilligung der Prozesskostenhilfe hinsichtlich eines abgetrennten, wieder aufgenommenen Versorgungsausgleichsverfahrens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    § 111 Abs. 4 FGG-RG, § 137 Abs. 5 FamFG
    Fortgeltung bewilligter Prozeßkostenhilfe bei Wiederaufnahme eines abgetrennten Versorgungsausgleichsverfahrens

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Umfang der Bewilligung der Prozesskostenhilfe hinsichtlich eines abgetrennten, wieder aufgenommenen Versorgungsausgleichsverfahrens

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2011, 392
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 16.02.2011 - XII ZB 261/10

    Scheidungsverbund: Rechtsschutzbedürfnis für den Antrag auf Verfahrenskostenhilfe

    Dann solle nur der "Restverbund" der abgetrennten Folgesachen entfallen und jede der abgetrennten Folgesachen als selbständiges Verfahren fortgeführt werden (OLG Celle FamRZ 2011, 240; OLG Naumburg FamRZ 2011, 125 [Leitsatz]; KG - 18 AR 41/10 - Juris; OLG Jena [2. Senat für Familiensachen] - 2 WF 261/10 - Juris; OLG Rostock FamRZ 2011, 223; OLG Brandenburg FamRZ 2011, 53 und 2010, 2002; OLG Braunschweig - 3 WF 23/10 - Juris).
  • OLG Jena, 19.09.2011 - 3 WF 387/11

    Zum anwaltlichen Gebührenrecht bei isoliertem Versorgungsausgleichsverfahren

    Zum anderen teilt der Senat die im Schriftsatz des Bezirksrevisors vom 07.06.2011 dargelegte Rechtsauffassung, wonach vorliegend aus Vertrauensschutzgesichtspunkten von einer Beiordnung auch für das wieder aufgenommene Verfahren auszugehen ist, da die Rechtsfrage, ob eine im Ehescheidungsverfahren für die Folgesache bewilligte Beiordnung fortwirkt, bis zur Grundsatzentscheidung des BGH vom 16.02.2011 höchst umstritten war und auch ein Teil der obergerichtlichen Rechtsprechung, so etwa der 2. Familiensenat des Thüringer Oberlandesgerichts (vgl. etwa Beschluss vom 28.07.2010, Az. 2 WF 261/10) von einer Fortgeltung der bewilligten Beiordnung ausging.
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