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   OLG Jena, 29.10.2010 - 1 Ss Bs 45/10 (287)   

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https://dejure.org/2010,16538
OLG Jena, 29.10.2010 - 1 Ss Bs 45/10 (287) (https://dejure.org/2010,16538)
OLG Jena, Entscheidung vom 29.10.2010 - 1 Ss Bs 45/10 (287) (https://dejure.org/2010,16538)
OLG Jena, Entscheidung vom 29. Januar 2010 - 1 Ss Bs 45/10 (287) (https://dejure.org/2010,16538)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Thüringer Oberlandesgericht

    Ordnungswidrigkeiten, Verkehr, informationelle Selbstbestimmung, VKS 3.01, Geschwindigkeit, bildgebende Messverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berücksichtigung von Verfahrenshindernissen bei Zulassungsrechtsbeschwerde; Rechtfertigung des Eingriffs in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung durch von Tat- und Identkameras aufgezeichneten Videosequenzen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Ordnungswidrigkeiten, Verkehr, informationelle Selbstbestimmung, VKS 3.01, Geschwindigkeit, bildgebende Messverfahren

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Messsystem VKS: Abstands- und Geschwindigkeitsmessung auch bei hohem Verkehrsaufkommen zulässig

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Berücksichtigung von Verfahrenshindernissen bei Zulassungsrechtsbeschwerde; Rechtfertigung des Eingriffs in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung durch von Tat- und Identkameras aufgezeichneten Videosequenzen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2010, 3673
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Bamberg, 04.08.2015 - 3 Ss OWi 874/15

    Verwertbarkeit anlassbezogener Videoaufzeichnungen mit Abstandsmessgerät VKS 3.0

    § 100 h Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 StPO i.V.m. § 46 Abs. 1 OWiG bildet für die im Rahmen des von der bayerischen Polizei für Abstandsmessungen eingesetzten Systems VKS 3.0 mit Hilfe des Softwaremoduls "VKS select" fahrspur- und anlassbezogen über kurze Identsequenzen hergestellte Fahrervideoaufzeichnungen zur zuverlässigen Kennzeichenerkennung und Fahreridentifizierung eine hinreichende gesetzliche Grundlage für den damit verbundenen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (u.a. Anschluss an OLG Bamberg NJW 2010, 100 = DAR 2010, 26 = zfs 2010, 50; OLG Bamberg DAR 2010, 279; OLG Dresden DAR 2010, 210; OLG Jena NJW 2010, 1093 und ZfS 2011, 109; OLG Hamm, Beschluss vom 22.10.2009 - 4 Ss OWi 800/09 [bei juris]).

    Dieser insbesondere auch von Verfassungs wegen nicht zu beanstandenden (vgl. Beschlüsse der 2. Kammer des 2. Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 05.07.2010 - 2 BvR 759/10 = NJW 2010, 2717 = DuD 2010, 657 = StraFo 2010, 337 = DAR 2010, 508; vom 12.08.2010 - 2 BvR 1447/10 = DAR 2010, 574 und vom 20.05.2011 - 2 BvR 2072/10 = VRR 2011, 272) Rechtsauffassung haben sich alle deutschen Oberlandesgerichte einhellig angeschlossen (vgl. u.a. OLG Dresden DAR 2010, 210; OLG Jena NJW 2010, 1093 und ZfS 2011, 109 [jeweils für VKS 3.0 bzw. VKS 3.1 mit verdachtsabhängiger Selektionskamera]; OLG Stuttgart NJW 2010, 1219 = DAR 2010, 148 = VerkMitt.

  • OLG Saarbrücken, 14.03.2016 - Ss (BS) 45/15

    Zulässigkeit einer selbständigen Verfallanordnung

    Die dem Rechtsbeschwerdegericht aufgrund der zulässigen Rechtsbeschwerde von Amts wegen obliegende Prüfung der Verfahrensvoraussetzungen (vgl. OLG Koblenz, Beschluss vom 12. August 2008 - 2 SsBs 54/08 - OLG Hamm, Beschluss vom 5. März 2009 - 3 Ss OWi 860/08 - Thüring. OLG, Beschluss vom 29. Oktober 2010 - 1 SsBs 45/10 -, jew. zitiert nach juris; z.B. Senatsbeschluss vom 11. September 2015 - Ss(BS) 39/2015 [17/15 OWi]-; KK-OWiG/Graf, 4. Aufl., § 31 Rn. 16a; KK- StPO/Gericke, 7. Aufl., § 344 Rn. 22; s.a. BGH NStZ 2001, 440 ff.) ergibt nämlich insoweit, dass im Hinblick auf diese Verstöße bereits im Zeitpunkt des Erlasses des Verfallsbescheides am 30. September 2014 eine selbstständige Verfallsanordnung wegen Eintritts der Verfolgungsverjährung nicht mehr getroffen werden durfte.
  • OLG Koblenz, 13.06.2014 - 2 SsBs 30/14

    Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss: Erforderliche Konzentration der

    Dieser beträgt für THC (Cannabis) 1,0 ng/ml (BVerfG a.a.O.; ständige Rechtsprechung, z.B. OLG Koblenz, Beschlüsse 1 Ss 189/05 vom 14.07.2005, 1 SsBs 45/10 vom 08.07.2010 und 2 Ss 46/12 vom 22.05.2012) und für Amphetamin 25 ng/ml ( OLG Koblenz Beschlüsse 1 SsBs 19/08 vom 25.08.2008 und 2 Ss 46/12 vom 22.05.2012 ; OLG München StV 2006, 531; OLG Hamm Beschluss III-3 Rvs 19/11 vom 05.04.2011, juris).
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