Rechtsprechung
   OLG Köln, 01.07.1994 - 19 U 149/93   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1994,2503
OLG Köln, 01.07.1994 - 19 U 149/93 (https://dejure.org/1994,2503)
OLG Köln, Entscheidung vom 01.07.1994 - 19 U 149/93 (https://dejure.org/1994,2503)
OLG Köln, Entscheidung vom 01. Juli 1994 - 19 U 149/93 (https://dejure.org/1994,2503)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 276
    Aufklärungspflicht der Bank über Risiken bei Börsengeschäften gegenüber unerfahrenen Kunden

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beratungs- und Aufklärungspflichten der Bank; Inhalt und Ausmaß; Beratungsvertrag; Stillschweigender Abschluss; Anlageinteressent

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1995, 112
  • VersR 1995, 834
  • WM 1995, 697
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Frankfurt, 01.04.2009 - 23 U 121/06

    Kapitalanlage: Prospekthaftung bei einem Filmfonds

    Die Vermutung ist etwa dann widerlegt, wenn der Geschädigte frühere Belehrungen unbeachtet gelassen hat (OLG Stuttgart, ZIP 1995, 641; Palandt-Heinrichs, § 280 Rn 39) oder wenn der Geschädigte sein Verhalten trotz Aufklärung fortsetzt (OLG Köln NJW-RR 1995, 112; OLG Düsseldorf, WM 1995, 1751).
  • OLG Köln, 25.11.1999 - 12 U 27/99
    Für diese Annahme streitet die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens (vgl.: BGH NJW-RR 1998, 1271 ff., 1272; BGH ZIP 1992, 612 ff., 615; BGH ZIP 1994, 116 ff., 119; OLG Köln, NJW-RR 1995, 112).
  • OLG Nürnberg, 30.10.1995 - 5 U 1374/95

    Riskante Kapitalgeschäfte - Beratungspflicht der Bank

    Eine Beratungspflicht entfällt aber dann, wenn kein Zweifel darüber besteht, daß der Anleger selbst aufgrund eigener Fachkunde den Charakter und die Risiken des angestrebten Geschäfts kennt (vgl. BGH aaO.; OLG Köln, WM 1995, 697 ff.).
  • LG Mönchengladbach, 15.08.2013 - 10 O 265/12

    Aufklärungspflichtverletzung bei Anlageberatung bei unterlassenem Hinweis über

    Die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens ist zwar widerlegt, wenn der Geschädigte in der Vergangenheit erfolgte Belehrungen unbeachtet gelassen hat, indem er z. B. nach Unterzeichnung einer ausreichenden Informationsschrift das fragliche Wertpapiergeschäft erneut tätigt (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 21.07.1995, Az. 17 U 306/94, zitiert nach Juris) oder indem er z. B. seine Spekulationsgeschäfte nach erteilter Belehrung ausweitet, ohne dazu durch Gewinne aus den ohne Belehrung getätigten Geschäften oder gravierende Verluste animiert worden zu sein (OLG Köln, NJW-RR 1995, 112).
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