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   OLG Köln, 02.10.1992 - 2 Wx 33/92   

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https://dejure.org/1992,2488
OLG Köln, 02.10.1992 - 2 Wx 33/92 (https://dejure.org/1992,2488)
OLG Köln, Entscheidung vom 02.10.1992 - 2 Wx 33/92 (https://dejure.org/1992,2488)
OLG Köln, Entscheidung vom 02. Januar 1992 - 2 Wx 33/92 (https://dejure.org/1992,2488)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 181; GmbHG §§ 35, 53, 54

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 181 BGB
    Gesellschaftsrecht; nachträgliche Befreiung vom Verbot des Selbstkontrahierens

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1993, 1018
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • KG, 21.03.2006 - 1 W 252/05

    GmbH: Voraussetzung für die Befreiung des Geschäftsführers vom Verbot des

    3 Z 5/89">NJW-RR 1990, 420, 421; OLG Köln OLGZ 1993, 167 = NJW 1993, 1018; OLG Frankfurt OLGZ 1983, 182 = NJW 1983, 945); der Gegenauffassung in der Literatur (vgl. Bühler DNotZ 1983, 588; Roth/Altmeppen, GmbHG, 5. Aufl., § 35 Rn. 66; Baumbach/Hueck/Zöllner/Noack, GmbHG, 18. Aufl., § 35 Rn. 132 mwN) ist nicht zu folgen.
  • OLG Brandenburg, 11.12.2019 - 4 U 203/15
    Denn eine generelle Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB kann nur erteilt werden, wenn eine solche Befreiung in der Satzung vorgesehen ist oder nachträglich durch Satzungsänderung in der Form des § 53 GmbhG gestattet wird, andernfalls ist der einfache Gesellschafterbeschluss wegen Formmangels nichtig (so OLG Köln, Beschluss vom 02.10.1992 - 2 Wx 33/92, Rn. 11 ff., juris; OLG Brandenburg, Beschluss vom 19.08.2011 - 7 Wx 20/11, Rn. 11, juris; KG, Beschluss vom 21.03.2006 - 1 W 252/05, Rn. 7, juris).
  • OLG Frankfurt, 13.10.2011 - 20 W 95/11

    Befreiung des Liquidators von den Beschränkungen des § 181 BGB

    Zumindest die generelle Befreiung von diesem Verbot gehört zu den Leitprinzipien der gesellschaftlichen Ordnung der Gesellschaft und muss deshalb in deren Gesellschaftsvertrag eine Ermächtigung haben (vgl. BayObLG, Beschluss vom 14.05.1985, aaO.; so auch für die Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB in der werbenden Gesellschaft u.a. OLG Nürnberg, Beschluss vom 05.03.2010, Az. 12 W 376/10, KG Berlin, Beschluss vom 21.03.2006, Az. 1 W 252/05, Beschluss des erkennenden Senats vom 08.12.1982, Az. 20 W 132/83, OLG Köln, Beschluss vom 02.10.1992, Az. 2 Wx 33/92,OLG Celle, Beschluss vom 16.09.2000, Az. 9 W 82/00, jeweils zitiert nach juris; zu Gegenansicht in der Literatur vergleiche die Nachweise im Beschluss des OLG Nürnberg, aaO).
  • OLG Düsseldorf, 28.05.2004 - 17 U 20/02

    Zur Frage der internationalen Zuständigkeit deutscher Gerichte für eine von einem

    Dies folgt, da insoweit nach der nach deutschem Kollisionsrecht vorzunehmenden Sonderanknüpfung an das Gesellschafts- und Vollmachtsstatut das Recht des Gründungs- oder Sitzlandes der betroffenen Gesellschaft (vgl. BGHZ NJW 2001, 306 sowie jetzt EUGH NJW 2002, 3614 ff) bzw. das Recht des Wirkungslandes des vorgenommenen Rechtsgeschäftes (vgl. BGHZ 128, 44, 47; BGH NJW 1992, 618 (zur Zulässigkeit des Selbstkontrahierens)) gilt, das hier zur Anwendung deutschen Rechts führt, aus § 35 GmbHG i.V.m. der in den Satzungen beider Gesellschaften (Bl. 414-424 GA und Bl. 425-432 GA) vereinbarten und im Handelsregister eingetragenen (Bl. 405-413 GA) und damit wirksamen Befreiung vom Selbstkontrahierungsverbot des § 181 BGB (vgl. BGHZ 87, 56, 60; OLG Köln NJW 1993, 1018; OLG Hamm NJW-RR 1998, 1193).
  • OLG Nürnberg, 05.03.2010 - 12 W 376/10

    Anwendbarkeit des neuen Rechts auf eine Handelsregisterbeschwerde; Beschwerde

    3 Z 41/85">BayObLGZ 1985, 189; OLG Köln OLGZ 1993, 167; OLG Frankfurt OLGZ 1983, 182; KG KGR 2006, 669; Ellenberger in: Palandt, BGB 69. Aufl., § 181 Rn. 19); der Gegenauffassung in der Literatur (vgl. Bühler DNotZ 1983, 588; Altmeppen in: Roth/Altmeppen, GmbHG 6. Aufl. § 35 Rn. 75 f., 84 ff.; Zöllner/Noack in: Baumbach/Hueck, GmbHG 19. Aufl. § 35 Rn. 132 m. w. N.; Kleindiek in: Lutter/Hommelhoff, GmbHG 17. Aufl. § 35 Rn. 52, anders jedoch Bayer in: Lutter/Hommelhoff a. a. O. § 3 Rn. 65; vgl. Schneider in: Scholz, GmbHG 10. Aufl. § 35 Rn. 99 f.) ist nicht zu folgen.
  • OLG Frankfurt, 17.11.2011 - 11 U 48/11

    Anwaltshaftung: Fehlender Hinweis auf Unwirksamkeit einer Urkunde wegen

    Möglich ist auch eine generelle oder auf den Einzelfall bezogene Gestattung durch das Bestellungsorgan; diese bedarf aber der satzungsmäßigen Grundlage [OLG Köln NJW 1993, 1018; OLG Hamm NJW-RR 1998, 1193; KG ZIP 2006, 2085].
  • BFH, 22.11.1995 - I R 168/94

    Verspätete Befreiung vom Selbstkontrahierungsverbot als vGA

    1 Z 69/80">1 Z 69/80, Deutsche Notar-Zeitschrift -- DNotZ -- 1981, 185; ähnlich auch Oberlandesgericht -- OLG -- Köln, Beschluß vom 23. April 1980 2 Wx 11/80, GmbH-Rundschau -- GmbHR -- 1980, 129; OLG Stuttgart, Beschluß vom 26. November 1984 8 W 435/84, GmbHR 1985, 221; OLG Köln, Beschluß vom 2. Oktober 1992 2 Wx 33/92, Neue Juristische Wochenschrift -- NJW -- 1993, 1018, m. w. N.; ferner -- beiläufig -- Bundesgerichtshof -- BGH --, Beschluß vom 8. April 1991 II ZB 3/91, BGHZ 114, 167; siehe auch Bühler, DNotZ 1983, 588, 594 ff.).
  • BFH, 30.08.1995 - I R 128/94

    Eine verdeckte Gewinnausschüttung durch die private Nutzung eines Pkw durch die

    Seitdem haben sich die Zivilgerichte durchgängig dieser Auffassung angeschlossen (vgl. z. B. OLG Stuttgart, Beschluß vom 26. November 1984 8 W 435/84, GmbHR 1985, 221; OLG Köln, Beschluß vom 2. Oktober 1992 2 Wx 33/92, NJW 1993, 1018, m. w. N.; ferner -- beiläufig -- BGH-Beschluß in BGHZ 114, 167; s. auch Bühler, DNotZ 1983, 588, 594 ff.).
  • OLG Frankfurt, 07.10.1993 - 20 W 175/93
    selbst (vgl. dazu Senatsbeschluß 20 W 68/92; OLG Köln OLGZ 1993, 167 ; BayObLGZ 1989, 375, 378 = Rpfleger 1990, 25; BayOblG Rpfleger 1985, 301 ; OLG Stuttgart GmbHR 1985, 301 = OLGZ 1985, 37 = Rpfleger 1985, 116) hinausgehende rechtliche Bedeutung nicht zu.
  • FG Rheinland-Pfalz, 13.01.2000 - 6 K 2185/97

    1. Bezeichnung

    Nach der herrschenden zivilrechtlichen Meinung, der sich der Senat anschließt, setzt eine wirksame Befreiung voraus, dass diese im Gesellschaftsvertrag (Satzung) erteilt wird; ein einfacher Gesellschafterbeschluss reicht nicht aus (OLG Hamm, Urteil vom 15. Mai 1992, 21 U 169/91, GmbHR 1992, 669 ; OLG Köln, Beschluss vom 2. Oktober 1992 2 Wx 33/92, GmbHR 1993, 37; Lutter-Hommelhoff, GmbHG , 14. Aufl. 1995, § 35 Rdnr. 20).
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