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   OLG Köln, 09.10.2007 - 15 U 105/07   

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https://dejure.org/2007,4119
OLG Köln, 09.10.2007 - 15 U 105/07 (https://dejure.org/2007,4119)
OLG Köln, Entscheidung vom 09.10.2007 - 15 U 105/07 (https://dejure.org/2007,4119)
OLG Köln, Entscheidung vom 09. Januar 2007 - 15 U 105/07 (https://dejure.org/2007,4119)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Zahlung von Schmerzensgeld und Feststellung der Ersatzpflicht für alle künftigen materiellen und immateriellen Schäden auf Grund eines Verkehrsunfalls; Rüge einer im Ermessen des Gerichts stehenden Feststellung; Zweifel an der Richtigkeit und Vollständigkeit ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berufung gegen Bemessung des Schmerzensgeldes; Fehlende Bindung des Berufungsgerichts an Schätzung des Erstgerichts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des OLG Köln vom 09.10.2007, Az.: 15 U 105/07 (Prüfungskompetenz des Berufungsgerichts bei der Schmerzensgeldbemessung)" von Lothar Jaeger, original erschienen in: VersR 2008, 366.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2008, 364
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • OLG Frankfurt, 18.10.2018 - 22 U 97/16

    Zur Berechnung von Haushaltsführungsschaden und Schmerzensgeld

    Der Tatrichter muss seine Ermessensentscheidung nach den §§ 253 Abs. 2 BGB, 287 ZPO begründen (OLG Köln, 9. Oktober 2007 - 15 U 105/07 - BGH, NJW 06, 159 [OLG Brandenburg 31.08.2005 - 3 U 17/05] ).
  • OLG Frankfurt, 09.10.2012 - 22 U 109/11

    Verkehrsunfall: Haftungsverteilung bei "feindlichem Grün"

    Der Tatrichter muss seine Ermessensentscheidung nach §§ 253 Abs. 2, 287 ZPO begründen, das Berufungsgericht ist daran aber nicht gebunden (OLG Köln 9.10.07 - 15 U 105/07 -, VersR 08, 364; OLG Naumburg 29.11.06 - 6 U 114/06 - OLG Jena 16.1.08 - 4 U 318/06 - BGH NJW 06, 1589).
  • OLG München, 16.09.2016 - 10 U 750/13

    Zur Haftungsverteilung bei einer Kollision zwischen einem Kfz und dem einen

    a) Der Senat ist aufgrund eigenständiger Überprüfung (vgl. dazu BGH NJW 2006, 1589 ff.; OLG Brandenburg VersR 2005, 953; OLG Saarbrücken NJW 2008, 1166; OLG Köln VersR 2008, 364; Senat, Urt. v. 30.07.2010 - 10 U 2930/10 [juris]) und unter Abweichung von der mit Beschluss des Senats vom 26.06.2013 (Bl. 133 ff d. A.) geäußerten Auffassung der Ansicht, dass ein Schmerzensgeld von 22.500,00 EUR angemessen ist.
  • OLG München, 06.12.2019 - 10 U 2848/19

    Schadensersatzansprüche als Erbengemeinschaft

    Der Senat hält aufgrund eigenständiger Überprüfung (BGH NJW 2006, 1589 ff.; ebenso OLG Brandenburg VersR 2005, 953; OLG Saarbrücken NJW 2008, 1166; OLG Köln VersR 2008, 364 und jetzt der Senat, vgl. Urt. v. 30.07.2010 - 10 U 2930/10 [Juris]; ebenso zur früheren Rechtslage etwa BGH VersR 1967, 256) das vorprozessual gezahlte Schmerzensgeld in Höhe von 75.000,00 EUR unter Berücksichtigung eines Mitverschuldens von einem Drittel und der erlittenen Verletzungen des nach 22 Monaten auf Grund des Unfalls Verstorbenen, der seit dem Unfall das Bewusstsein nicht mehr erlangt hat (vgl. Tatbestand Ersturteil, dort S. 3), für angemessen.
  • OLG Köln, 22.12.2009 - 15 U 98/09

    Erstattungsfähigkeit von Mietwagenkosten nach einem Unfallersatztarif

    Schließlich ist das Berufungsgericht auch im Fall einer auf § 287 ZPO gründenden Entscheidung, auch in Ansehung des Zivilprozessreformgesetzes vom 27.07.2001 (BGBl 1, 1887) berufen, den Prozessstoff auf der Grundlage der nach § 529 ZPO berücksichtigungsfähigen Tatsachen selbständig nach allen Richtungen von Neuem zu prüfen ( OLG Köln, Urteil vom 18.03.2008, a. a. O.; Urteil vom 09.10.2007 - 15 U 105/07 - VersR 2008, 364, 365; jew. m. w. N. ).
  • OLG Hamm, 13.06.2014 - 9 U 201/13

    Höhe des Schmerzensgeldes bei unfallbedingten massiven Prellungen der Hüfte und

    Der Senat ist aufgrund eigenständiger Überprüfung (vgl. dazu BGH NJW 2006, 1589 ff.; OLG Brandenburg VersR 2005, 953; OLG Saarbrücken NJW 2008, 1166; OLG Köln VersR 2008, 364) der Ansicht, dass ein Schmerzensgeld in Höhe von insgesamt 20.000 EUR angemessen, aber auch ausreichend ist.
  • OLG Köln, 18.03.2011 - 19 U 145/10

    Ersatzfähigkeit unfallbedingter Mietwagenkosten

    An die Schätzgrundlage des Landgerichts ist der Senat als Berufungsgericht nicht gebunden (OLG Köln VersR 2008, 364), weil dem Berufungsgericht im Rahmen des § 529 ZPO - anders als dem Revisionsgericht - auch die Tatsachenfeststellung obliegt.
  • OLG München, 13.12.2013 - 10 U 4926/12

    Höhe des Schmerzensgeldes bei multiplen Frakturen, einer

    Der Senat ist aufgrund eigenständiger Überprüfung (vgl. dazu BGH NJW 2006, 1589 ff.; OLG Brandenburg VersR 2005, 953 ; OLG Saarbrücken NJW 2008, 1166 ; OLG Köln VersR 2008, 364 ; Senat, Urteil vom 30.07.2010 - 10 U 2930/10 ) der Ansicht, dass das zugesprochene Schmerzensgeld angemessen ist.
  • LG Stendal, 08.05.2013 - 22 S 122/12

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Erstattungsfähigkeit von

    Im Rahmen des gemäß  § 287 ZPO eigenständig auszuübenden Ermessens hat das Berufungsgericht die Frage der Eignung einer Schätzgrundlage ebenfalls eigenständig zu beurteilen (vgl. OLG Köln, Urteil vom 9.10.2007, Az 15 U 105/07, zitiert nach Juris).
  • LG Rostock, 31.08.2009 - 1 S 76/09

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Normaltarif und Angemessenheit eines Aufschlags

    Vielmehr hat es das richterliche Ermessen im Rahmen des § 287 ZPO selbst auszuüben (vgl. BGH, NJW 2006, 1589; OLG Köln, VersR 2008, 364).
  • OLG Frankfurt, 15.02.2010 - 13 U 33/07

    Wichtiger Grund für die Kündigung eines Anstellungsvertrages

  • LG Stendal, 10.02.2011 - 22 S 49/10
  • LG Stendal, 23.10.2014 - 22 S 36/14
  • LG Freiburg, 24.03.2011 - 3 S 237/10
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