Rechtsprechung
   OLG Köln, 12.05.2006 - 2 Ws 188/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,16458
OLG Köln, 12.05.2006 - 2 Ws 188/06 (https://dejure.org/2006,16458)
OLG Köln, Entscheidung vom 12.05.2006 - 2 Ws 188/06 (https://dejure.org/2006,16458)
OLG Köln, Entscheidung vom 12. Mai 2006 - 2 Ws 188/06 (https://dejure.org/2006,16458)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Pflichtverteidigerbestellung; Ablehnung

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    StPO § 142
    Pflichtverteidigerbestellung; Ablehnung

  • sokolowski.org

    Ablehnung der Pflichtverteidigerbestellung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen einer Ablehnung der Bestellung eines vom Angeklagten benannten Pflichtverteidigers; Gewährleistung einer sachgerechten und ordnungsgemäßen Verteidigung des Angeklagten als Zweck einer Bestellung zum Pflichtverteidiger

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • sokolowski.org (Kurzinformation)

    Ablehnung der Pflichtverteidigerbestellung

  • pflichtverteidiger.hamburg (Kurzinformation)

    Ablehnung der Pflichtverteidigerbestellung wegen befürchteter Konfliktverteidigung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • StV 2007, 288
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • KG, 30.06.2016 - 3 Ws 309/16

    Rücknahme der Pflichtverteidigerbestellung nach Wahl eines anderen Verteidigers

    Zwar handelt es sich bei der Verfügung der Vorsitzenden um eine solche, die der des erkennenden Gerichts gleichzustellen ist, sie steht jedoch nicht in einem inneren Zusammenhang mit der Urteilsfindung, sondern dient der Sicherung des justizförmigen Verfahrens und hat eigenständige verfahrensrechtliche Bedeutung (vgl. Senat StV 2009, 572; KG, Beschlüsse vom 10. Juli 2015 - 1 Ws 44/15 - und vom 29. Juli 2013 - 2 Ws 369/13 -, jeweils bei juris; OLG Köln StV 2007, 288ff).
  • OLG Köln, 30.12.2008 - 2 W 127/08

    Ablehnung wegen der Besorgnis der Befangenheit; Konfliktvertretung

    Vielmehr beruht die Zunahme von Ablehnungsgesuchen jedenfalls in den der Beobachtung des Senats zugänglichen Bereichen offenbar darauf, daß das Repertoire, welches im Strafverfahren im Schrifttum (vgl. Bauer, StV 2008, 104 ff.; Böhm, NJW 2006, 2371 f.), aber auch in gerichtlichen Entscheidungen (vgl. OLG Köln, NJW 2005, 3588 f.; OLG Köln, StraFo 2006, 328 f.; OLG Köln, StraFo 2007, 28 f.) mit dem Begriff der "Konfliktverteidigung" umschrieben wird, zwar noch nur in manchen Fällen, aber doch deutlich zunehmend auch in die anwaltliche Vertretung einer Partei im Zivilprozeß, insbesondere auf der Beklagtenseite, Eingang findet.
  • OLG Köln, 03.11.2006 - 2 Ws 550/06

    Rechtsbehelf eines Angeklagten gegen die Bestellung eines anderen, weiteren

    Soweit der Kammervorsitzende zur Begründung Verhaltensweisen des Verteidigers aufführt, die bereits Gegenstand der Senatsentscheidung in anderer Sache vom 12.5.2006 (2 Ws 188/06) waren, bleibt es bei der Wertung, dass diese aus Sicht des Gerichts störend oder ärgerlich gewesen sein mögen, allerdings in keinem Fall von erheblichem Gewicht waren und deshalb die ordnungsgemäße Durchführung des Verfahrens ernsthaft gefährdet hätten.
  • OLG Köln, 02.02.2007 - 2 Ws 51/07

    Bestellung eines neuen Pflichtverteidigers wegen ernsthafter Störung des

    Die Beschwerde ist statthaft (vgl. OLG Köln NStZ 1991, 248; OLG Köln StraFo 2006, 328) und auch im übrigen zulässig.
  • OLG Dresden, 10.06.2009 - 3 Ws 53/09

    Ablehnung eines Wahlverteidigers durch das Gericht aufgrund erheblicher Bedenken

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