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   OLG Köln, 14.02.2012 - 18 U 142/11   

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https://dejure.org/2012,2330
OLG Köln, 14.02.2012 - 18 U 142/11 (https://dejure.org/2012,2330)
OLG Köln, Entscheidung vom 14.02.2012 - 18 U 142/11 (https://dejure.org/2012,2330)
OLG Köln, Entscheidung vom 14. Februar 2012 - 18 U 142/11 (https://dejure.org/2012,2330)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Haftung der anlageberatenden Bank

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Hamburg, 08.03.2016 - 4 U 25/15

    Prospekthaftung bei Kapitalanlagegeschäften: Anforderungen an die Aufklärung über

    Die Renditeermittlung nach der IRR-Methode basiert jedenfalls nicht auf unvertretbaren oder unsachlichen Erwägungen (vgl. OLG Köln, Urteil vom 14.2.2012, Az. 18 U 142/11, juris-Rn. 210).
  • OLG Dresden, 03.04.2012 - 5 U 376/11

    Anlageberatung; kick back; Rückvergütung; Festpreis; Eigengeschäft

    Die von der Beklagten mit Schriftsatz vom 01.02.2011 eingewandten Ausschüttungen (dort S. 3 = Bl. 153 dA) betreffen nicht die Lehman-Zertifikate.Im Umfang des bestehenden Schadensersatzanspruchs der Klägerin kann diese die Feststellung des Annahmeverzugs der Beklagten verlangen (OLG Köln, Urt. v. 14.02.2012 - 18 U 142/11, juris Rn. 164; OLG Düsseldorf, Urt. v. 27.01.2012 - I-16 U 163/10, 16 U 163/10, juris Rn. 60).
  • LG Wiesbaden, 23.11.2012 - 4 O 57/11

    Schadensersatzanspruch des Anlegers wegen unterlassener Aufklärung über

    Der Bank obliegt aber eine sekundäre Darlegungslast (im Anschluss an OLG Köln, Urteil vom 14.02.2012, 18 U 142/11).

    Der Bank obliegt aber eine sekundäre Darlegungslast (OLG Hamm Az. 34 U 155/09, Urteil vom 10.2.2011, zitiert nach juris; OLG Köln, Az. 18 U 142/11, Urteil vom 14.2.2012, zitiert nach juris).

  • OLG Köln, 07.11.2012 - 13 U 234/11

    Darlegung-und Beweislast hinsichtlich des Zustandekommens eines

    Der Sachverhalt der vom Kläger zitierten Entscheidungen des 18. Zivilsenates des OLG Köln lag insofern jeweils anders, als dort das Zustandekommen eines Beratungsvertrages, anders als im vorliegenden Fall, bereits aus den unstreitigen Umständen gefolgert werden konnte (OLG Köln, Urt. v. 22.03.2012 - 18 U 104/11, zit. nach Juris, Rz. 129 und Urt. v. 14.02.2012 - 18 U 142/11, zit. nach Juris, Rz. 120).
  • LG Aachen, 19.07.2012 - 1 O 589/11

    Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung im Zusammenhang mit der Zeichnung

    Darlegungs- und beweisbelastet für das Vorliegen einer solchen Rückvergütung ist grundsätzlich der Anleger; auch wenn die Bank trifft eine sekundäre Darlegungslast trifft (vgl. OLG Köln, Urt. v. 14.02.2011 - Az. 18 U 142/11 - zitiert nach Juris, Rn. 125).
  • LG Bonn, 04.03.2015 - 3 O 67/14

    Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs wegen fehlerhafter Anlageberatung

    Es ist bereits nicht dargetan, dass der Kläger wesentlich früher von der Existenz von Rückvergütungen sowie von deren Bedeutung für ihre Vermögensinteressen und die Einschätzung der persönlichen Integrität ihres Anlageberaters erfahren hat, so dass sein Verhalten keine Rückschlüsse darauf zulässt, wie er bei rechtzeitiger und pflichtgemäßer Unterrichtung gehandelt hätte (vgl. OLG Köln, Urteil vom 14. Februar 2012 - 18 U 142/11 -, juris).
  • LG Köln, 14.02.2013 - 15 O 155/12

    Anforderungen an die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens bei Unmöglichkeit

    Die Beklagte ist der Behauptung der Klägerin, sie habe Rückvergütungen für die Empfehlung der streitgegenständlichen Beteiligung erhalten wenn überhaupt nur unzureichend entgegengetreten (zur sekundären Darlegungslast in diesen Fällen vgl. OLG Köln, Urt. v. 14.02.2012, 18 U 142/11 juris Rn. 125f.).
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