Rechtsprechung
   OLG Köln, 15.04.2008 - 24 U 123/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,14926
OLG Köln, 15.04.2008 - 24 U 123/07 (https://dejure.org/2008,14926)
OLG Köln, Entscheidung vom 15.04.2008 - 24 U 123/07 (https://dejure.org/2008,14926)
OLG Köln, Entscheidung vom 15. April 2008 - 24 U 123/07 (https://dejure.org/2008,14926)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zustandekommen eines konkludenten Beratungsvertrages bei Beratung eines Kunden durch eine Bank im Zusammenhang mit einer Anlageentscheidung; Schadensersatzplicht bei Beratungsfehlern durch eine zum Zwecke der Anbahnung von Anlagegeschäften gegründete Tochtergesellschaft einer Bank; Überreichung eines Prospektes über die Kapitalanlagen durch den Anlageberater als genügendes Mittel der Aufklärung; Zentrale Bedeutung einer Erlösausfallversicherung bei einer Kapitalanlage in Form einer Beteiligung an einem Filmfonds; Hinweispflicht eines Beraters auf ein zusätzliches Risiko wegen eines noch nicht feststehenden Erlösausfallversicherers; Maßgeblicher Zeitpunkt für die Erlangung hinreichender Kenntnis vom Schaden und der Person des Ersatzpflichtigen als Erfordernis zum Beginn der Verjährungsfrist

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Apollo Media Fonds 3 - S - ProFinanz KölnBonn GmbH, ein Tochterunternehmen der Sparkasse Köln / Bonn, zum Schadensersatz verurteilt

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Köln, 19.08.2008 - 24 U 28/08

    Hinweispflicht eines Anlageberaters auf die Risiken von Fondsanlagen;

    Bereits in seinem Urteil vom 15. April 2008 zu dem ähnlich gelagerten Verfahren 24 U 123/07 hat der Senat eine wirksame Vertretung der Beklagten durch den Zeugen K. zumindest nach den Grundsätzen der Anscheinsvollmacht bejaht.

    Bei einer Kapitalanlage in Form einer Beteiligung an einem Filmfonds ist die Erlösausfallversicherung von zentraler Bedeutung, weil der wirtschaftliche Erfolg der einzelnen Filmproduktionen - worauf im Übrigen auch der Emissionsprospekt des B. Filmfonds hinweist - nur schwer prognostiziert werden kann und daher mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist (Urteil des Senats vom 15. April 2008 - 24 U 123/07 - so auch OLG Hamm, Urteil vom 21. Februar 2006 - 4 U 136/05 - zitiert in der Juris-Datenbank).

    Wie bereits in dem Senatsurteil vom 15. April 2008 - 24 U 123/07 - ausgeführt worden ist, hat aufgrund der in dem Geschäftsbericht enthaltenen, wenig konkreten sowie deutlich optimistisch "gefärbten" Darstellung der wirtschaftlichen Lage des Fonds der Klägerin bzw. deren Ehemann die Erhebung einer Feststellungsklage nicht zugemutet werden können.

  • OLG München, 29.08.2008 - 25 U 3935/07

    Kapitalanlegerverlust bei Beteiligung an einem Filmfonds: Haftung des

    Ob der Beklagte zu 1) gehalten gewesen wäre, zur Überprüfung der Seriosität der N... eigene aktuelle Ermittlungen anzustellen, was das Oberlandesgericht Köln in seiner Entscheidung vom 15.04.2008 (24 U 123/07) bei einem Anlageberater auf Grund des Beratungsvertrags bejaht hat, kann hier dahinstehen.

    Da dem Beklagten zu 1) vorsätzliches deliktisches Handeln vorgeworfen wird, kommt es auf die fahrlässige Verletzung etwaiger Überprüfungspflichten, die die Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln vom 15.04.2008 (24 U 123/07) zum Gegenstand hat, nicht an.

  • LG Düsseldorf, 18.09.2009 - 2b O 245/08
    Bei einer Kapitalanlage in Form einer Beteiligung an einem Filmfonds ist diese Versicherung von zentraler Bedeutung, weil der wirtschaftliche Erfolg der einzelnen Filmproduktionen nur schwer prognostiziert werden kann und daher mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist, vgl. OLG Köln Urteil vom 15. April 2008, 24 U 123/07; OLG Hamm, Urteil vom 21. Februar 2006, 4 U 136/05 .

    Die Kammer schließt sich insoweit der vom OLG Köln vertretenen Auffassung an, dass es hinsichtlich des geplanten Abschlusses einer Erlösausfallversicherung für den vorliegend betroffenen Filmfonds berechtigten Anlass zu einer eigenständigen Prüfung und weitergehenden Information des Anlegers gab, vgl. OLG Köln Urteil vom 15.04.2008 24 U 123/07; Urteil vom 19.08.2008 24 U 28/08.

  • OLG Brandenburg, 03.12.2009 - 12 U 92/09

    Kapitalanlage: Deliktische Haftung wegen der Erstellung eines Emissionsprospektes

    Die von dem Kläger zitierte Entscheidung des OLG Köln vom 15.04.2008 (24 U 123/07) gibt für eine Zulassung der Revision ebenfalls keine Veranlassung, da die dort zugrunde liegende Konstellation eine andere ist.
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