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   OLG Köln, 15.09.1997 - 14 WF 119/97   

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https://dejure.org/1997,3162
OLG Köln, 15.09.1997 - 14 WF 119/97 (https://dejure.org/1997,3162)
OLG Köln, Entscheidung vom 15.09.1997 - 14 WF 119/97 (https://dejure.org/1997,3162)
OLG Köln, Entscheidung vom 15. September 1997 - 14 WF 119/97 (https://dejure.org/1997,3162)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1998, 310
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Dresden, 02.09.2002 - 22 WF 115/02

    Überprüfung der Streitwertfestsetzumg für eine Ehesache im Beschwerdeverfahren

    Während das in der Literatur eher bejaht wird (Zöller/Herget, ZPO, 23. Aufl., § 3 Rdnr. 16, Stichwort "Ehesachen"; Bergerfurth, Der Ehescheidungsprozess, 11. Aufl., Rdnr. 249; Madert, Der Gegenstandswert in bürgerlichen Rechtsangelegenheiten, 3. Aufl., Rdnr. 148; Mümmler in JurBüro 1981, 1464; Madert/Müller-Rabe, Kostenhandbuch Familiensachen, 2001, B Rdnr. 22; Lappe in NJW 2000, 1148 ff., 1149 und in Rahm/Künkel, Handbuch des familiengerichtlichen Verfahrens, Bd. 4 IX, Rdnr. 19; anderer Ansicht: Anders-Gehle-Kunze, Streitwertlexikon, 4. Aufl. 2002, Stichwort "Ehesachen", Rdnr. 15; Gerhardt/Müller-Rabe, Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 3. Aufl., 17. Kapitel, Rdnr. 47; nicht eindeutig: Schneider/Herget, Streitwertkommentar, 11. Aufl., Rdnr. 1163 einerseits und Rdnr. 1165 andererseits), lässt sich der veröffentlichten Rechtsprechung der letzten Jahre eher eine Tendenz dahin entnehmen, dass auch bei rechtlich oder faktisch unstreitigen Scheidungen, soweit nicht andere Bemessungskriterien eine geringere oder höhere Bewertung verlangen, das dreifache monatliche Nettoeinkommen ungekürzt als Streitwert anzusetzen ist (OLG Brandenburg, FamRZ 97, 34; OLG Frankfurt am Main, FamRZ 97, 35; OLG Köln, FamRZ 98, 310 f., 311; OLG Thüringen, FamRZ 99, 1678; OLG Hamm in FamRZ 2001, 238 f. und 431 f.; OLG Naumburg, OLG-Report 1999, 111; anderer Ansicht: OLG Koblenz in FamRZ 99, 1678 und OLG Dresden, 20. Zivilsenat, JurBüro 1997, 479 f.).
  • OLG Stuttgart, 25.01.2000 - 18 WF 579/99

    Streitwert in Familiensachen - Einkommensverhältnisse der Parteien - Ermessen des

    Aus § 12 Abs. 2 Satz 2 GKG schließt ein Teil der Rechtsprechung, dass stets das 3-monatige Nettoeinkommen der Parteien in die Streitwertberechnung einzustellen sei (OLG Saarbrücken, JurBüro 1980, 893 m. zust. Anm. Mümmler, JurBüro 1982, 421, 422; OLG Düsseldorf, JurBüro 1982, 1700 m. zust. Anm. Mümmler, JurBüro 1985, 419, 420; JurBüro 1992, 760; OLG Zweibrücken, JurBüro 1984, 900 f. m. zust. Anm. Mümmler, OLG Hamm, AnwBl. 1984, 505; FamRZ 1997, 690 ; OLG Dresden, JurBüro 1997, 479, 480; JurBüro 1998, 317 ; OLG Köln, FamRZ 1998, 310, 311; OLG Karlsruhe, FamRZ 1999, 606 ; OLG Jena, FamRZ 1999, 1678 ).
  • OLG Dresden, 16.12.1998 - 20 WF 452/98

    Beurteilung des Wertes eines gegenseitigen Unterhaltsverzichts; Wertfestsetzung

    Der von der Beschwerde zitierten Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln (FamRZ 98, 310) könnte sich der Senat deshalb nicht anschließen, wenn generell ein Betrag von 3.600,00 DM für richtig gelten sollte.
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