Rechtsprechung
   OLG Köln, 18.04.2008 - 17 W 53/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,12048
OLG Köln, 18.04.2008 - 17 W 53/08 (https://dejure.org/2008,12048)
OLG Köln, Entscheidung vom 18.04.2008 - 17 W 53/08 (https://dejure.org/2008,12048)
OLG Köln, Entscheidung vom 18. April 2008 - 17 W 53/08 (https://dejure.org/2008,12048)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bestimmbarkeit des Gegenstandes einer anwaltlichen Tätigkeit durch den gegnerischen Angriff; Annahme desselben Gegenstandes bei einer Inanspruchnahme mehrerer Auftraggeber von der klagenden Partei als Gesamtschuldner; Tätigwerden eines Rechtsanwalts für zwei Auftraggeber ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RVG -VV Nr. 1008
    Gebühren bei gesamtschuldnerischer Inanspruchnahme des Insolvenzverwalters als Partei kraft Amtes und als natürliche Person

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 19.01.2010 - VI ZB 36/08

    Rechtsanwaltsgebühr: Tätigkeit für Auftraggeber als Partei und zugleich als

    In einem solchen Fall liegt eine andere Situation vor als in den Verfahren, in denen der Rechtsanwalt den Nebenintervenienten und die von diesem unterstützte Partei vertritt (vgl. OLG Hamburg JurBüro, 1984, 702) oder eine Person gleichzeitig als Partei kraft Amtes und als natürliche Person gesamtschuldnerisch in Anspruch genommen wird (vgl. OLG Köln, OLGR Köln 2009, 64).
  • OLG Düsseldorf, 26.11.2009 - 24 U 57/09

    Gegenstandswert der anwaltlichen Tätigkeit

    Denn die Gebühr von 0, 3 richtet sich nach der 1, 0 Gebühr, weil es sich bei der Geschäftsgebühr um eine Wertgebühr gemäß § 13 RVG handelt (vgl. Hartung/Römermann, RVG, 2. Auflage, VV 1008 Rn. 2; Gebauer/Schneider, RVG, 2. Auflage, VV 1008 Rn. 44; Gerold/Schmidt/Müller-Rabe, RVG, 18. Auflage, VV 1008 Rn. 2; Hartmann, a.a.O., RVG VV Nr. 1008 Rn. 7; vgl. auch OLG Düsseldorf BeckRS 200600748; LG Frankfurt/Main NJW 2004, 3642; siehe auch die abweichende, aber nicht begründete Berechnung bei OLG Köln AGS 2008, 443, Rn. 8 und 9, dort wurden 30 % der 1, 6 Gebühr nach VV 3200 angesetzt).
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