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   OLG Köln, 19.02.2013 - 9 U 155/12   

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OLG Köln, 19.02.2013 - 9 U 155/12 (https://dejure.org/2013,48767)
OLG Köln, Entscheidung vom 19.02.2013 - 9 U 155/12 (https://dejure.org/2013,48767)
OLG Köln, Entscheidung vom 19. Februar 2013 - 9 U 155/12 (https://dejure.org/2013,48767)
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 03.06.2015 - 9 U 176/14

    Eintrittspflicht der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung einer

    Der Senat hat wiederholt über die von Anlegern der D-Fonds gegen die Beklagte als Berufshaftpflichtversicherer der mitversicherten Treuhandkommanditistin geltend gemachten Ansprüche entschieden (Urteile vom 19.2.2013 in den Verfahren 9 U 153/12, 9 U 154/12, 9 U 155/12, 9 U 158/12 sowie Zurückweisungsbeschlüsse gemäß § 522 Abs. 2 ZPO vom 26.9.2014 bzw. 7.10.2014 in den Berufungsverfahren 9 U 159/12 und 9 U 160/12).

    Der Bundesgerichtshof hat die gegen die Entscheidungen des Senats vom 19.2.2013 in den Verfahren 9 U 154/12 und 9 U 155/12 eingelegten Nichtzulassungsbeschwerden mit Beschluss vom 5.3.2014 (IV ZR 110/13 bzw. IV ZR 106/13) zurückgewiesen.

    Wie der Senat bereits in seinen Urteilen vom 19.2.2013 (9 U 53/12, 9 U 154/12, 9 U 155/12, 9 U 158/12) sowie in seinen Zurückweisungsbeschlüssen nach § 522 Abs. 2 S. 1 ZPO (9 U 159/12, 9 U 60/12) ausgeführt hat, ist es fernliegend, dass mit dem Gebiet des Kapitalanlagerechts umfassend vertraute Spezialisten wie die Geschäftsführer der D2 (Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Frau C ist zudem Rechtsanwältin) dem von der Klägerseite behaupteten Rechtsirrtum erlegen sein sollen.

  • OLG Köln, 09.01.2018 - 9 U 33/17

    Entschädigungsleistungen aus einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung

    Es muss vielmehr feststehen, dass der Versicherte die Pflichten zutreffend gesehen hat und das Bewusstsein hatte, pflichtwidrig zu handeln (BGH, Urt. V. 17.12.2014, - IV ZR 90/13 -, VersR 2015, 259 ff. in juris Rn. 13 m.w.N., OLG München, Urt. v. 17.09.2015, - 23 U 1751/14 -, DStR 2015, 2799 f. in juris Rn. 39 m.w.N.; OLG Köln, Urt. v. 19.02.2013, - 9 U 155/12 -, in juris Rn. 46 m.w.N.).

    Der objektive Verstoß gegen eine Berufspflicht lässt z.B. den Schluss auf ein wissentliches Handeln zu, wenn die verletzte Regel zum Primitiv- oder Elementarwissen des jeweiligen Berufs gehört (OLG Hamm, Urt. v. 07.03.2007, - 20 U 132/06 - VersR 2007, 1550 f. in juris rn. 26 m.w.N.; OLG Köln, Urt. v. 19.02.2013, - 9 U 155/12-, in juris Rn. 51 f.).

  • OLG Köln, 21.05.2015 - 9 U 46/15

    Zulässigkeit einer vorweg genommenen Deckungsklage des Geschädigten gegen den

    Ebenso wie das Landgericht geht der Senat davon aus, dass in der Haftpflichtversicherung, auch der Privathaftpflichtversicherung, der Geschädigte ein eigenes, aus der Sozialbindung der Haftpflichtversicherung folgendes rechtliches Interesse im Sinne von § 256 I ZPO an der Feststellung haben kann, dass der Versicherer dem Schädiger Deckungsschutz zu gewähren habe (BGH, Beschl. v. 22.07.2009 - IV ZR 265/06 - VersR 2009, 1485 in juris Rn. 2; BGH, Urt. v. 15.11.2000 - IV ZR 223/99 - VersR 2001, 90 in juris Rn. 9; OLG Köln, Urt. v. 19.02.2013 - 9 U 155/12 - in juris Rn. 39 m.w.N.).
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