Rechtsprechung
   OLG Köln, 19.12.1997 - 19 U 142/97   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,3129
OLG Köln, 19.12.1997 - 19 U 142/97 (https://dejure.org/1997,3129)
OLG Köln, Entscheidung vom 19.12.1997 - 19 U 142/97 (https://dejure.org/1997,3129)
OLG Köln, Entscheidung vom 19. Dezember 1997 - 19 U 142/97 (https://dejure.org/1997,3129)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1997,3129) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 607 § 781
    Beweisgrundsätze bei Darlehensschuldschein - Sittenwidrigkeit des Freikaufs einer Prostituierten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1998, 1518
  • VersR 1998, 1383
  • VersR 1998, 1384
  • WM 1998, 1682
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • AG Bad Segeberg, 05.03.2015 - 17a C 87/14

    Beweiskraft von Privaturkunden im Urkundenprozess

    Da die Klägerin selbst angegeben hat, sie lasse sich den Schuldschein gesondert unterzeichnen, wenn ein Kunde die Vergütung nicht in bar entrichte, ist vielmehr davon auszugehen, dass es sich bei dieser Erklärung nicht um ein deklaratorisches, sondern um ein nichtrechtsgeschäftliches Anerkenntnis handelt, das die Klägerin sich zum Zwecke der Beweiserleichterung hat unterzeichnen lassen (vgl. BGH,, Urt. v. 24.05.1976 - III ZR 63/74, WM 1976, 974; BGH, Urt. v. 10.06.1985 - III ZR 178/84, NJW 1986, 2571 f.; OLG Köln, Beschl. v. 11.05.2014 - 11 W 16/14, MDR 2014, 1227; OLG Köln, Urt. v. 19.12.1997 - 19 U 142/97, NJW-RR 1998, 1518; OLG Stuttgart, Urt. v. 20.10.2004 - 9 U 127/04, WM 2005, 969).
  • BGH, 23.02.2010 - 4 StR 438/09

    Keine Bereicherungsabsicht bei der (räuberischen) Erpressung nach Begleichung

    Dem Angeklagten W. ging es bei der Vereinbarung mit Ma. nicht darum, den von diesem betriebenen Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung zu perpetuieren (vgl. dazu OLG Köln, Urt. vom 19. Dezember 1997 - = NJW-RR 1998, 1518).
  • OLG Köln, 31.03.2000 - 19 U 165/99

    Vollstreckungsgegenklage gegen die Zwangsvollstreckung aus einem notariellen

    Die Klage ist durch Urteil des Landgerichts vom 28.4.1997, bestätigt durch Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 19.12.1997 Az.: 19 U 142/97, abgewiesen worden.

    Auf die Entscheidungsgründe des bestätigenden Urteils des erkennenden Senats vom 19.12.1997 ( Blatt 162 ff 19 U 142/97 OLG Köln/ 20 O 498/96 LG Köln) wird zur Vermeidung von Wiederholungen vollinhaltlich Bezug genommen.

  • OLG Brandenburg, 30.08.2006 - 3 U 210/05

    Rückzahlungsanspruch bzgl. eines Geldbetrages bei Vorliegen einer

    bb) Mit der Erteilung einer Quittung setzt der Aussteller ein Zeugnis gegen sich selbst; dieses ist allerdings widerleglich und kann - was vom Landgericht nicht hinreichend beachtet wurde - durch jeden Gegenbeweis entkräftet werden (vgl. BGH, Urt. v. 03.04.2001 - XI ZR 120/00, WM 2001, 1035 = NJW 2001, 2096; ferner BGH, Urt. v. 14.04.1978 - V ZR 10/77, MDR 1978, 914 = WM 1978, 849; OLG Koblenz, Urt. v. 01.07.1998 - 1 U 376/97, OLG-Rp 1999, 26; OLG Köln, Urt. v. 20.06.1997 - 19 U 225/96, OLG-Rp 1998, 10 = VersR 1998, 1006; Urt. v. 19.12.1997 - 19 U 142/97, WM 1998, 1682 = NJW-RR 1998, 1383).
  • OLG Brandenburg, 18.04.2007 - 4 U 102/06

    Darlehensvertrag: Verpflichtung zur Rückzahlung des einer Schwiegertochter zur

    Derartige besondere Umstände sind nach der Rechtsprechung z.B. gegeben, wenn feststeht, dass es neben der streitgegenständlichen Urkunde weitere schriftliche Darlehensverträge gibt, denen aber unstreitig keine entsprechende Auszahlung eines Darlehensbetrages zugrunde lag (BGH, v. 03.04.2001, XI ZR 120/00, juris Rn. 10; OLG Köln, WM 1998, 1682 ff (1683)).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht