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   OLG Köln, 21.02.2001 - 5 U 127/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,4164
OLG Köln, 21.02.2001 - 5 U 127/00 (https://dejure.org/2001,4164)
OLG Köln, Entscheidung vom 21.02.2001 - 5 U 127/00 (https://dejure.org/2001,4164)
OLG Köln, Entscheidung vom 21. Februar 2001 - 5 U 127/00 (https://dejure.org/2001,4164)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Berufung; Zulässigkeit; Begründetheit; Risikolebensversicherung; Selbstmord

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VVG § 169
    Blutalkoholkonzentration von 2,2 % zwingt nicht zur Annahme einer krankhaften Störung der Geistestätigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2002, 341
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 205/02

    Lebensversicherung: Nachweis des Zustands krankhafter Störung der

    Dass die Tat unerklärlich scheint, dass ein bestimmter und ausreichender Beweggrund nicht dargetan werden kann, reicht allein ebenfalls nicht aus (OLG Köln OLGR 2002, 25; OLG München VersR 1955, 610).
  • LG Bonn, 12.11.2004 - 9 O 447/04

    Voraussetzungen einer Leistungsfreiheit des Versicherungsgebers bei einer

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass der Umstand, dass die Tat unerklärlich erscheint, für die Annahme einer Störung der Geistestätigkeit nicht ausreicht, wie auch das Fehlen eines bestimmten und ausreichenden Beweggrundes für die Tat für sich genommen einen Ausschluss der Steuerungsfähigkeit nicht zu begründen vermag (vgl. OLG Köln OLGR 2002, 25; QLG Karlsruhe, a.a.O.).
  • LG Köln, 03.12.2008 - 37 O 1058/07
    Solange noch ein nachfühlbares Motiv, insbesondere ein sogenannter "Bilanz-Selbstmord" nicht auszuschließen ist, ist der erforderliche Nachweis krankhafter Störung der Geistestätigkeit nicht geführt (OLG Köln VersR 2002, 341; vgl. OLG Nürnberg VersR 1994, 295; OLG Stuttgart VersR 1989, 794).
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