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   OLG Köln, 22.08.1997 - Ss 483/97 (Z) - 267 Z   

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https://dejure.org/1997,1989
OLG Köln, 22.08.1997 - Ss 483/97 (Z) - 267 Z (https://dejure.org/1997,1989)
OLG Köln, Entscheidung vom 22.08.1997 - Ss 483/97 (Z) - 267 Z (https://dejure.org/1997,1989)
OLG Köln, Entscheidung vom 22. August 1997 - Ss 483/97 (Z) - 267 Z (https://dejure.org/1997,1989)
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG Köln, 27.09.2004 - 8 Ss OWi 18/04
    Soll gerügt werden, durch die Verwerfung des Einspruchs nach § 74 Abs. 2 OWiG sei rechtliches Gehör versagt worden, muss in einer den Anforderungen des § 344 Abs. 2 S. 2 StPO genügenden Form dargelegt werden, dass die Einspruchsverwerfung unzulässig war und welcher Sachvortrag infolge der Einspruchsverwerfung unberücksichtigt geblieben ist oder was der Betroffene im Falle der Anhörung geltend gemacht hätte (SenE v. 24.03.1994 - Ss 114/94 Z - = VRS 87, 207 [208]; SenE v. 22.08.1997 - Ss 483/97 Z - = VRS 94, 123 [124 f.]; SenE v. 04.10.2000 - Ss 412/00 Z - SenE v. 14.02.2001 - Ss 523/00 Z - SenE v. 16.03.2001 - Ss 77/01 Z - SenE v. 15.10.2001 - Ss 418/01 -).

    Das ist vielmehr nur dann der Fall, wenn die Einspruchsverwerfung gerade deshalb fehlerhaft war, weil wesentliche Entschuldigungsgründe nicht gewürdigt wurden (vgl. BayObLG NZV 1992, 288 = VRS 83, 180; SenE v. 06.05.1997 - Ss 214/97 -) oder weil infolge der Einspruchsverwerfung eine sachliche Einlassung des Betroffenen unberücksichtigt blieb (Senat NStZ 1988, 31; SenE v. 19.11.1996 - Ss 576/96 - SenE v. 06.05.1997 - Ss 214/97 - SenE v. 22.08.1997 - Ss 483/97 Z = VRS 94, 123 [125]; SenE v. 28.09.2000 - Ss 326/00 Z - SenE v. 14.02.2001 - Ss 523/00 Z -).

    Darüber hinaus wird mitgeteilt, welcher Sachvortrag infolge der Einspruchsverwerfung unberücksichtigt geblieben ist (vgl. dazu SenE v. 24.03.1994 - Ss 114/94 Z - = VRS 87, 207 [208]; SenE v. 22.08.1997 - Ss 483/97 Z - = VRS 94, 123; SenE v. 04.02.1999 - Ss 45/99 Z - = VRS 96, 451 = NZV 1999, 264; SenE v. 15.05.2001 - Ss 191/01 Z - SenE v. 15.10.2001 - Ss 418/01 Z - SenE v. 23.10.2003 - Ss 436/03 Z - SenE v. 13.05.2004 - Ss 181/04 Z - KG VRS 104, 139 [140] = NZV 2003, 586 = NStZ-RR 2003, 89 L.).

    Darüber hinaus ist der Anspruch auf rechtliches Gehör auch dann verletzt, wenn der Entpflichtungsantrag zu Unrecht abgelehnt und das Vorbringen des Betroffenen zur Sache infolge der fehlerhaften Einspruchsverwerfung nach § 74 Abs. 2 OWiG nicht zur Kenntnis genommen, überprüft und bei der Entscheidung berücksichtigt worden ist (SenE v. 08.08.1987 - Ss 440/87 - = StV 1987, 525 = zfs 1988, 60 = NStZ 1988, 31; SenE v. 22.8.1997 - Ss 483/97 Z = VRS 93, 123; SenE v. 28.09.2000 - Ss 326/00 Z - SenE v. 08.11.2000 - Ss 458/00 Z - SenE v. 16.03.2001 - Ss 77/01 Z - SenE v. 15.10.2001 - Ss 418/01 Z - SenE v. 01.10.2002 - Ss 420/02 Z - SenE v. 29.10.2002 - Ss 450/02 Z - SenE v. 28.10.2002 - Ss 450/02 Z - SenE v. 04.02.2003 - Ss 28/03 Z - SenE v. 17.09.2003 - Ss 403/03 Z - SenE v. 05.02.2004 - Ss 456/03 Z-; SenE v. 13.05.2004 - Ss 181/04 Z - BayObLG VRS 100, 441 [442] = DAR 2001, 412 = NZV 2001, 523 = zfs 2001, 185; OLG Brandenburg NZV 2003, 432; KG VRS 104, 139 [140] = NStZ-RR 2003, 89 L.).

    Die wesentlichen, der Rechtsverfolgung und Rechtsverteidigung dienenden Tatsachen müssen in den Entscheidungsgründen verarbeitet werden (BVerfG NJW 1996, 2785 [2786]; SenE 24.03.1994 - Ss 114/94 Z - = VRS 87, 207; SenE v. 22.08.1997 - Ss 483/97 Z - = VRS 94, 123; SenE v. 04.02.1999 - Ss 45/99 Z - = NZV 1999, 264 = VRS 96, 451;.

  • OLG Köln, 05.07.2013 - 1 RBs 152/13

    Anforderungen an die Verhängung eines Fahrverbots

    Eine Verpflichtung, nähere Feststellungen dazu zu treffen, welcher Berufstätigkeit der Betroffene nachgeht, besteht insbesondere dann, wenn der Betroffene sich mit konkretem Tatsachenvortrag auf das Vorliegen eines "Härtefalles" beruft und das Gericht sich zur Gewährung des rechtlichen Gehörs damit in den Entscheidungsgründen befassen muss (BVerfG NJW 1996, NJW Jahr 1996 Seite 2785 [NJW Jahr 1996 Seite 2786]; SenE v. 22.8. 1997 - Ss 483/97 Z - = VRS 94, VRS Band 94 Seite 123 [VRS Band 94 Seite 125]; SenE v. 4.2. 1999 - Ss 45/99 Z - = NZV 1999, NZV Jahr 1999 Seite 264 = VRS 96, VRS Band 96 Seite 451).
  • OLG Köln, 21.03.2005 - 8 Ss OWi 74/05
    Soll - wie im vorliegenden Fall - gerügt werden, die Verwerfung des Einspruchs nach § 74 Abs. 2 OWiG sei rechtsfehlerhaft gewesen und dadurch sei rechtliches Gehör versagt worden, muss in einer den Anforderungen des § 344 Abs. 2 S. 2 StPO genügenden Form dargelegt werden, dass die Einspruchsverwerfung unzulässig war und welcher Sachvortrag infolge der Einspruchsverwerfung unberücksichtigt geblieben ist oder was der Betroffene im Falle der Anhörung geltend gemacht hätte (SenE v. 24.03.1994 - Ss 114/94 Z - = VRS 87, 207 [208]; SenE v. 22.08.1997 - Ss 483/97 Z - = VRS 94, 123 [124 f.]; SenE v. 04.10.2000 - Ss 412/00 Z - SenE v. 14.02.2001 - Ss 523/00 Z - SenE v. 16.03.2001 - Ss 77/01 Z - SenE v. 17.09.2003 - Ss 403/03 Z - SenE v. 23.10.2003 - Ss 436/03 Z - SenE v. 05.02.2004 - Ss 456/03 Z-; SenE v. 27.09.2004 - 8 Ss OWi 18/04 -).

    Das ist vielmehr nur dann der Fall, wenn die Einspruchsverwerfung gerade deshalb fehlerhaft war, weil wesentliche Entschuldigungsgründe nicht gewürdigt wurden (vgl. BayObLG NZV 1992, 288 = VRS 83, 180; SenE v. 06.05.1997 - Ss 214/97 -) oder weil infolge der Einspruchsverwerfung eine sachliche Einlassung des Betroffenen unberücksichtigt blieb (Senat NStZ 1988, 31; SenE v. 19.11.1996 - Ss 576/96 - SenE v. 06.05.1997 - Ss 214/97 - SenE v. 22.08.1997 - Ss 483/97 Z = VRS 94, 123 [125]; SenE v. 28.09.2000 - Ss 326/00 Z - SenE v. 14.02.2001 - Ss 523/00 Z - SenE v. 15.10.2001 - Ss 418/01 Z - SenE v. 17.09.2003 - Ss 403/03 Z -).

  • OLG Köln, 06.05.2005 - 8 Ss OWi 128/05

    Verletzung des rechtlichen Gehörs durch Verwendung eines vorgeschriebenen

    Die Versagung des rechtlichen Gehörs, ist mit einer den Anforderungen des § 344 Abs. 2 Satz 2 StPO genügenden Verfahrensrüge geltend zu machen (vgl. ständige Senatsrechtsprechung: u.a. SenE vom 22.08.1997 Ss 483/97 Z ; SenE vom 04.02.1999 Ss 45/99 Z = VRS 96, 451 f.; SenE vom 15.04.1999 Ss 144/99 Z = VRS 97, 187 f.; SenE vom 23.12.1999 Ss 601/99 B272 B ; SenE vom 08.01.2001 Ss 545/00 Z = VRS 100, 189 f.; SenE vom 11.01.2001 Ss 532/00 Z = VRS 100, 204; OLG Düsseldorf, VRS 97, 55 f.; OLG Hamm, VRS 98, 117 f.).
  • OLG Köln, 03.03.2005 - 8 Ss OWi 39/05
    Soll dementsprechend gerügt werden, bei der Verwerfung des Einspruchs nach § 74 Abs. 2 OWiG sei rechtliches Gehör versagt worden und daher der Zulassungsgrund des § 80 Abs. 1 Nr. 2 OWiG gegeben, muss in einer den Anforderungen des § 344 Abs. 2 S. 2 StPO genügenden Form dargelegt werden, dass die Einspruchsverwerfung unzulässig war und welcher Vortrag bei der Entscheidung unberücksichtigt geblieben ist oder was der Betroffene im Falle der Anhörung geltend gemacht hätte (SenE v. 24.03.1994 - Ss 114/94 Z - = VRS 87, 207 [208]; SenE v. 22.08.1997 - Ss 483/97 Z - = VRS 94, 123 [124 f.]; SenE v. 04.10.2000 - Ss 412/00 Z - SenE v. 14.02.2001 - Ss 523/00 Z - SenE v. 16.03.2001 - Ss 77/01 Z - SenE v. 17.09.2003 - Ss 403/03 Z -).

    Das ist vielmehr nur dann der Fall, wenn die Einspruchsverwerfung gerade deshalb fehlerhaft war, weil wesentliche Entschuldigungsgründe nicht gewürdigt wurden (vgl. BayObLG NZV 1992, 288 = VRS 83, 180; SenE v. 06.05.1997 - Ss 214/97 -) oder weil infolge der Einspruchsverwerfung eine sachliche Einlassung des Betroffenen unberücksichtigt blieb (Senat NStZ 1988, 31; SenE v. 19.11.1996 - Ss 576/96 - SenE v. 06.05.1997 - Ss 214/97 - SenE v. 22.08.1997 - Ss 483/97 Z = VRS 94, 123 [125]; SenE v. 28.09.2000 - Ss 326/00 Z - SenE v. 14.02.2001 - Ss 523/00 Z - SenE v. 15.10.2001 - Ss 418/01 Z - SenE v. 17.09.2003 - Ss 403/03 Z).

  • OLG Köln, 16.10.2001 - Ss 427/01

    Geldbuße wegen fahrlässiger Verkehrsordnungswidrigkeit aufgrund Missachtung eines

    Das Gericht ist im Rahmen der Gewährung rechtlichen Gehörs zwar verpflichtet, die Ausführungen des Betroffenen zur Kenntnis zu nehmen und in die Entscheidungsüberlegungen einzubeziehen (BVerfG NJW 1991, 1167 [1168]; BVerfG NJW 1996, 2785 [2786]; BGHSt 28, 44 [46] = NJW 1978, 1984 = VRS 55, 440; SenE v. 23.04.1994 - Ss 114/94 Z - = VRS 87, 207 [208]; SenE v. 22.08.1997 - Ss 483/97 Z - = VRS 94, 123 [124 f.]; SenE v. 04.02.1999 = NZV 1999, 264 = VRS 96, 451 [453]; SenE v. 17.07.1998 - Ss 351/98 Z - = NStZ-RR 1998, 345 [346] m. w. Nachw.; SenE v. 20.09.1999 - Ss 452/99 - = VRS 98, 150 [152]).
  • OLG Köln, 16.02.2005 - 8 Ss OWi 37/05
    Es kann nur solche Entschuldigungsgründe berücksichtigen, die ihm bekannt geworden sind (SenE v. 19.04.1996 - Ss 33/96 B - = VRS 93, 357; SenE v. 22.08.1997 - Ss 483/97 Z - = VRS 94, 123 [125]).
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