Rechtsprechung
   OLG Köln, 25.10.2005 - 4 U 19/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,5119
OLG Köln, 25.10.2005 - 4 U 19/04 (https://dejure.org/2005,5119)
OLG Köln, Entscheidung vom 25.10.2005 - 4 U 19/04 (https://dejure.org/2005,5119)
OLG Köln, Entscheidung vom 25. Januar 2005 - 4 U 19/04 (https://dejure.org/2005,5119)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Abs. 1 § 847 Abs. 1 (a.F.)
    Zurechenbare Schmerzstörung nach leichtem Verkehrsunfall - haftungsbegründende Primärverletzung mit eigenem Krankheitswert bei lebensgeschichtlich begründbarer somatoformer Verarbeitung von Extremstress

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beweisführung bezüglich einer unfallursächlichen Verletzung der Halswirbelsäule im Straßenverkehr; Berechnung des Schmerzensgeldanspruchs infolge einer Halswirbelsäulenverletzung; Schadensersatzanspruch eines Verkehrsunfallopfers; Anforderungen an das Vorliegen einer durch das Unfallereignis eingetretenen somatoformen Schmerzstörung; Qualifizierung einer Halswirbelsäulenverletzung als eine für den Unfallverursacher vorhersehbare und haftungsbegründende Primärverletzung; Anforderungen an die tatrichterliche Überzeugungsbildung nach 286 Zivilprozessordnung (ZPO) bei der Feststellung einer geringen kollisionsbedingten Geschwindigkeitsänderung ; Bestimmung einer im Straßenverkehr geltenden Harmlosigkeitsgeschwindigkeitsgrenze ; Bestimmung des Umfangs der Schadensersatzpflicht wegen einer Körperverletzung oder Gesundheitsbeschädigung bezüglich daraus resultierender organisch oder psychisch bedingter Folgeschäden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • verkehrslexikon.de (Auszüge)

    Psychische Unfallfolgen und Fehlverarbeitung traumatischer Erlebnisse

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - HWS-Verletzung wegen Unfall unwahrscheinlich - trotzdem Schmerzensgeld?

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • AG Brandenburg, 27.08.2010 - 34 C 28/08
    Aufgrund dieser Feststellungen kann aber - entgegen der Auffassung der Klägerseite - hier gerade noch nicht davon ausgegangen werden, dass hier objektivierbare ärztliche Befunde vorliegen, die die Beschwerdeschilderung der Zeugin R. S. stützen, da hier bereits Vorschäden bei der Zeugin R. S. vorgelegen haben können ( OLG Köln , DAR 2006, Seiten 325 ff. = VRS Band 110, Seiten 170 ff. ), zumal sie nach ihrer Aussage täglich Wellen und Räder - die bis zu 7, 5 kg schwer sind - auf ihrer Arbeit tragen muss.

    Das erkennende Gericht ist insoweit auch mit der wohl herrschenden Rechtsprechung ( BGH , NJW 2003, Seiten 1116 ff.; KG Berlin , NZV 2006, Seiten 145 f. = VersR 2006, Seiten 1233 f.; OLG Köln , VRS Band 110, Seiten 170 ff. = DAR 2006, Seiten 325 ff.; KG Berlin , NZV 2006, Seiten 146 f. = VRS Band 110, Seiten 1 ff.; OLG Hamm , VersR 2002, Seiten 992 ff. = NZV 2001, Seiten 468 ff.; OLG Frankfurt/Main , NZV 2002, Seite 120; OLG Celle , OLG-Report 2002, Seite 81 ) der Meinung, dass die Aussagekraft von Studien mit freiwilligen Personen teilweise bezweifelt werden muss, da sie nicht unter realen Bedingungen stattfinden und sich die Probanden auf die Kollision durch Anspannen der Muskulatur und eine optionale Sitzposition bzw. Körperhaltung einstellen könne ( AG Brandenburg an der Havel , Urt vom 01.04.2003, Az.: 32 C 124/02 ).

  • OLG München, 23.10.2008 - 10 U 4382/08

    Schadenersatzklage nach Verkehrsunfall: Grundsätze der Beweislast und der

    (2) Eine generelle Harmlosigkeitsgrenze (Toleranzgrenze), unterhalb welcher eine HWS-Distorsionsverletzung grundsätzlich auszuschließen wäre, kann nicht angenommen werden (BGH VersR 2003, 474 = NJW 2003, 1116 = DAR 2003, 217; VersR 2008, 1126; OLG Düsseldorf Urt. v. 11.03.2002 - I - 1 U 142/01 (Juris); OLG Celle NJOZ 2004, 724; OLG Koblenz NJW-RR 2004, 1318 (1321) = OLGR 2004, 650 (für Streifkollision); OLG Stuttgart DAR 2005, 33 ff.; OLG Köln DAR 2006, 325 (326); KG VersR 2006, 1233 f.; OLG Schleswig NZV 2007, 203 = NJW-RR 2007, 171 (Nichtzulassungsbeschwerde vom BGH durch Beschluß v. 09.01.2007 - VI ZR 171/06 zurückgewiesen); OLG Frankfurt a. M. zfs 2008, 264;EggertVA 2007, 121 (123)).
  • OLG Köln, 08.12.2010 - 13 U 39/10

    Anforderungen an die Beweiswürdigung in medizinischen Streitfragen

    Da nach ständiger Rechtsprechung grundsätzlich auch eine - nicht einmal unbedingt richtungsweisende - Mitverursachung des Unfalls durch Auswirkung auf eine entsprechende psychische Prädisposition oder eine neurotische/psychische Fehlverarbeitung eines Unfalls bzw. einer HWS-Verletzung zur Haftungsbegründung ausreichen kann, sofern keine Rentenoder Begehrensneurose (in Abgrenzung zur Konversions- oder Aktualneurose) vorliegt (vgl. BGH NJW 1998, 810, 811 f.; NJW 2000, 862, 863; NJW-RR 2005, 897, 898; OLG Celle NJW-RR 2004, 1252, 1253; OLG Köln OLGR 2006, 36, 37 f.), wäre eine Ergänzung und Klarstellung des Gutachtens dahingehend erforderlich gewesen, mit welchem Gewissheitsgrad der Sachverständige es für möglich hält, dass die (vom Landgericht unterstellte) leichte bis mittelschwere HWS-Distorsion aufgrund der psychischen Vorerkrankung des Klägers zu den von ihm behaupteten dauerhaften Schmerzen und Beschwerden geführt hat, und ob insoweit nicht von einer Renten- oder Begehrensneurose auszugehen ist.
  • OLG Stuttgart, 28.02.2007 - 3 U 209/06
    Unter Berücksichtigung aller Umstände und unter Heranziehung ausgeurteilter Schmerzensgelder bei vergleichbaren Fällen (vgl. etwa OLG Brandenburg, Urt. v. 08.04.2004 - 12 U 3/03; OLG Köln, Urt. v. 25.10.2005 - 4 U 19/04; LG Saarbrücken, Urt. v. 28.06.2005 - 4 U 236/04; zitiert nach Slizyk, Beck'sche Schmerzensgeldtabelle, 5. Aufl.) hält der Senat insgesamt einen Schmerzensgeldbetrag von 7.000.- EUR für angemessen.
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