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   OLG Köln, 27.06.1989 - 15 U 190/88   

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https://dejure.org/1989,14356
OLG Köln, 27.06.1989 - 15 U 190/88 (https://dejure.org/1989,14356)
OLG Köln, Entscheidung vom 27.06.1989 - 15 U 190/88 (https://dejure.org/1989,14356)
OLG Köln, Entscheidung vom 27. Juni 1989 - 15 U 190/88 (https://dejure.org/1989,14356)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Klage auf Schmerzensgeld und den Ersatz des materiellen Schadens wegen persönlichkeitsverletzender Fernsehberichterstattung; Beginn der Verjährungsfrist für materielle Schadenersatzansprüche; Anwendung des jeweils günstigeren Rechts bei in verschiedenen Ländern liegendem ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • afp 1989, 683
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Brandenburg, 05.02.2003 - 1 U 18/02

    Grenzen der identifizierbaren Darstellung von Personen in der

    Die Berichterstattung über laufende Strafverfahren unter namentlicher Erwähnung des Angeklagten/Beschuldigten ist daher nur dann zulässig, wenn und solange ein überwiegendes öffentliches Interesse auch an der Namensnennung besteht, eine (mutmaßliche) Straftat von erheblicher öffentlicher Bedeutung in Frage steht, genügende Verdachtsmomente vorliegen und die Person und Stellung des mutmaßlichen Täters sowie die Aktualität der Sache es rechtfertigen (s. BVerfG NJW 1973, S. 1226, 1230 f., NJW 1993, S. 1463, 1464, BGHZ 143, S. 199, 203 f., 207 = NJW 2000, S. 1036 f., 1038, BGH NJW 1994, S. 1950, 1951 f., OLG Frankfurt am Main, NJW 1980, S. 597, 598, NJW-RR 1996, S. 1490, 1491, OLG Köln, AfP 1989, S. 683, 685 f., OLG Oldenburg, AfP 1988, S. 138, 139, OLG Dresden, AfP 1998, S. 410, KG NJW 1989, S. 397 f., Palandt/Thomas, BGB, 61. Aufl. 2002, § 823 Rdn. 189 c, Damm/Rehbock, Widerruf, Unterlassung und Schadensersatz in Presse und Rundfunk, 2. Aufl. 2001, S. 21 f., 23 ff., Soehring, Presserecht, 3 Aufl. 2000, § 391 ff, Prinz/Peters, Medienrecht, 1999, § 99 ff, 241 ff, Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 4. Aufl. 1994, S. 299, 436 ff, 446 ff., Löffler/Ricker, Handbuch des Presserechts, 4. Aufl. 2000, S. 335 ff.).

    Mit seiner Entscheidung weicht der Senat insbesondere nicht von den vom Verfügungskläger zitierten Entscheidungen der Oberlandesgerichte Braunschweig (AfP 1981, S. 292) und Köln (AfP 1987, S. 705, 706 ff. und AfP 1989, S. 683, 685 f.) ab.

    Soweit das Oberlandesgericht Köln (AfP 1989, S. 683, 685 f.) ausgesprochen hat, daß auf die Interessenabwägung im konkreten Einzelfall abzustellen ist, sieht die hier ergangene Entscheidung - auch - hiermit im Einklang.

  • LG Köln, 21.06.2017 - 28 O 357/16

    Medien haben Stellungnahmen in angemessenen Umfang wiederzugeben

    Im Rahmen einer Verdachtsberichterstattung muss - sofern sie bekannt ist - auch die Position des jeweils Betroffenen nach Möglichkeit angesprochen und den Rezipienten zu Gehör gebracht werden, um auch den Standpunkt des Betroffenen zur Geltung zu bringen (vgl. OLG Köln, Urteil vom 27.06.1989 - 15 U 190/88; OLG Köln, AfP 2014, 155 (159); OLG Hamburg, NJW-RR 2006, 1707 (1708); Rinsche, AfP 2014, 1 (3)).
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