Rechtsprechung
   OLG Köln, 27.12.2005 - 83 Ss 72/05   

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https://dejure.org/2005,15358
OLG Köln, 27.12.2005 - 83 Ss 72/05 (https://dejure.org/2005,15358)
OLG Köln, Entscheidung vom 27.12.2005 - 83 Ss 72/05 (https://dejure.org/2005,15358)
OLG Köln, Entscheidung vom 27. Dezember 2005 - 83 Ss 72/05 (https://dejure.org/2005,15358)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Anwaltverein Köln PDF, S. 7 (Auszüge)

    § 318 StPO
    Wirkungen der Teilrechtskraft nach Berufungsbeschränkung

 
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Wird zitiert von ... (11)

  • OLG Köln, 17.03.2015 - 1 RVs 247/14

    Verhängung einer Verwarnung mit Strafvorbehalt bei leicht fahrlässiger

    Zutreffend hat das Amtsgericht insbesondere die Konkurrenzverhältnisse beurteilt (zu den Auswirkungen auf die Wirksamkeit der Beschränkung vgl. SenE v. 27.12.2005 - 83 Ss 72/05 -).
  • OLG Hamm, 24.01.2008 - 2 Ss 4/08

    Berufungsbeschränkung; Subsumtion; falsche; Wirksamkeit

    Eine fehlerhafte Subsumtion hindert die Beschränkung der Berufung nicht (vgl. KK-Ruß, StPO, 5. Aufl., § 318 Rdnr. 7a; OLG Köln, Beschluss vom 27. Dezember 2005 in 83 Ss 72/05, www.juris.de, m.w.N).
  • OLG Köln, 30.10.2018 - 1 RVs 214/18

    Strafverfahrensrecht

    Die Verurteilung wegen Betruges gemäß § 263 StGB stellte sich dann als reiner Subsumtionsfehler dar, der die Wirksamkeit der Beschränkung nicht hindert (SenE v. 19.06.2001 - Ss 231/01 - SenE v. 27.12.2005 - 83 Ss 72/05 - SenE v. 25.03.2014 - III-1 RVs 30/14 - SenE v. 02.12.2016 - III-1 RVs 235/16 - OLG Hamburg VRS 123, 88), zumal beide Vorschriften - auch hinsichtlich der besonders schweren Fälle - dieselben Strafrahmen eröffnen.

    Die von der Generalstaatsanwaltschaft erstrebte Schuldspruchänderung kommt daher nicht in Betracht (SenE v. 02.08.2002 - Ss 306/02 - m. w. Nachw. ; SenE v. 27.12.2005 - 83 Ss 72/05 -).

  • OLG Köln, 17.01.2017 - 1 RVs 285/16

    Zulässigkeit der Beschränkung der Revision auf den Rechtsfolgenausspruch bei

    Dies gilt insbesondere in Fällen fehlerhafter Subsumtion, sofern auf der Grundlage der vom Tatgericht getroffenen Feststellungen eine wie auch immer geartete - wenn auch anders als in der tatgerichtlichen Subsumtion angenommene - Strafbarkeit besteht (vgl. SenE v. 25.03.2014 - III-1 RVs 30/14; SenE v. 27.12.2005 - 83 Ss 72/05; OLG Hamburg VRS 123, 88).
  • OLG Hamm, 22.08.2017 - 5 RVs 41/17

    Horizontale Teilrechtskraft; Nichtbeachtung durch Berufungsgericht;

    Hat das Berufungsgericht trotz einer wirksamen Beschränkung der Berufung auf den Rechtsfolgenausspruch auch zu dem in Rechtskraft erwachsenen Schuldspruch entschieden, so ist das Urteil insoweit aufzuheben (vgl. OLG Köln, VRS 110, 120, Rdn. 5, 9, zitiert nach juris).
  • OLG Köln, 03.07.2009 - 83 Ss 51/09

    Erforderliche Angaben im Urteil nach einem alkoholbedingten Verkehrsunfall

    Dazu ist festzustellen, wann hinsichtlich der früheren Entscheidung(en) die Rechtskraft eingetreten ist (SenE v. 27.12.2005 - 83 Ss 72/05 - SenE v. 28.07.2006 - 82 Ss 68/06 - SenE v. 28.07.2006 - 82 Ss 68/06 - SenE v. 31.10.2008 - 81 Ss 93/08 - SenE v. 14.11.2008 - 83 Ss 70/08 -).
  • OLG Köln, 21.06.2017 - 1 RBs 127/17

    Zulässigkeit der Beschränkung des Einspruchs auf die Rechtsfolgen im

    Das gilt hinsichtlich der Konkurrenzverhältnisse namentlich für die unzutreffende Annahme von Tatmehrheit durch die Vorinstanz (SenE v. 27.12.2005 - 83 Ss 72/05 - BayObLG NStZ 1988, 570; OLG Naumburg StraFo 2012, 285 = StV 2012, 734; Graf- Eschelbach , StPO, 2. Auflage 2012, § 318 Rz. 18).
  • OLG Köln, 13.06.2007 - 81 Ss 90/07
    Aufgrund der wirksamen Beschränkung der Berufung auf den Rechtsfolgenausspruch ist der Schuldspruch des Amtsgerichts mit den ihm zugrunde liegenden Feststellungen in Rechtskraft erwachsen (vgl. BGHSt 10, 71 [72]; SenE v. 27.12.2005 - 83 Ss 72/05 - Ruß a.a.O. § 318 Rdnr. 7).

    Hat aber das Berufungsgericht den Umfang der Beschränkung verkannt und trotz einer wirksamen Beschränkung auch zu dem in Rechtskraft erwachsenen Schuldspruch entschieden, so ist sein Urteil insoweit aufzuheben (so schon SenE vom 13.01.1995 - Ss 593/94 - in einem Fall unzulässiger Schuldspruchänderung - Fahrlässigkeit statt Vorsatz - zu Gunsten des Angeklagten; SenE v. 26.10.1995 - Ss 547/95 - SenE v. 02.08.2002 - Ss 306/02 - SenE v. 19.04.2002 - Ss 154-155/02 - SenE v. 27.12.2005 - 83 Ss 72/05 - BayObLG VRS 73, 384; Bessel, in: Löwe-Rosenberg, StPO, 25. Aufl., § 327 Rdnr. 18; Ruß a.a.O. § 327 Rdnr. 11; Frisch, in: Systematischer Kommentar zur StPO, § 327 Rdnr. 26, 27; Dölling, in: Alternativ-Kommentar StPO, § 327 Rdnr. 7; Meyer-Goßner a.a.O. § 327 Rdnr. 9 und § 352 Rdnr. 4).

  • OLG Brandenburg, 08.08.2018 - 53 Ss 145/18
    Denn die fehlerhafte Beurteilung der Konkurrenzverhältnisse (mehrere Taten statt einer Tat) steht der Wirksamkeit der Berufungsbeschränkung auf den Strafausspruch nicht entgegen; vielmehr sind der Schuldspruch mit den angenommenen Konkurrenzverhältnissen ebenso wie die ihm zugrunde liegenden Feststellungen bindend geworden (vgl. BGH, Urteil vom 14.05.1996, Az.: 1 StR 149/16, Rn. 4; Urteil vom 28.03.2018, Az.: 2 StR 176/17, Rn. 20; OLG Köln, Beschluss vom 27.12.2005, Az.: 83 Ss 72/05, Rn. 7; OLG Hamm, Beschluss vom 22.08.2017, Az.: III- 5 RVs 41/17, Rn. 7 - jeweils bei juris).
  • OLG Brandenburg, 08.08.2018 - 1 Ss 29/18

    Umgrenzungsfunktion der Anklageschrift bei einer Anklage wegen Veruntreuen von

    Denn die fehlerhafte Beurteilung der Konkurrenzverhältnisse (mehrere Taten statt einer Tat) steht der Wirksamkeit der Berufungsbeschränkung auf den Strafausspruch nicht entgegen; vielmehr sind der Schuldspruch mit den angenommenen Konkurrenzverhältnissen ebenso wie die ihm zugrunde liegenden Feststellungen bindend geworden (vgl. BGH, Urteil vom 14.05.1996, Az.: 1 StR 149/16, Rn. 4; Urteil vom 28.03.2018, Az.: 2 StR 176/17, Rn. 20; OLG Köln, Beschluss vom 27.12.2005, Az.: 83 Ss 72/05, Rn. 7; OLG Hamm, Beschluss vom 22.08.2017, Az.: III-5 RVs 41/17, Rn. 7 - jeweils bei juris).
  • KG, 26.08.2013 - 161 Ss 129/13

    Wirksamkeit der Berufungsbeschränkung: notwendige Feststellungen, fehlerhafte

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