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   OLG Köln, 29.05.2009 - 16 Wx 251/08   

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https://dejure.org/2009,6489
OLG Köln, 29.05.2009 - 16 Wx 251/08 (https://dejure.org/2009,6489)
OLG Köln, Entscheidung vom 29.05.2009 - 16 Wx 251/08 (https://dejure.org/2009,6489)
OLG Köln, Entscheidung vom 29. Mai 2009 - 16 Wx 251/08 (https://dejure.org/2009,6489)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Anerkennung einer ausländischen Adoption

  • juris.de

    Ausländische Adoptionsentscheidung: Verstoß gegen den deutschen ordre public; Nachermittlungen im Anerkennungsverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FGG § 16a Nr. 4; AdWirkG § 2; BGB § 1741 Abs. 1
    Anerkennung einer ausländischen Adoption

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2009, 1374
  • FGPrax 2009, 165
  • FamRZ 2009, 1607
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • OLG Köln, 23.04.2012 - 4 UF 185/10

    Anerkennung einer im Iran ergangenen Entscheidung über die Adoption eines Kindes,

    Hingegen steht einer Anerkennung nicht entgegen, dass ein deutsches Gericht den Fall nach zwingenden deutschen Vorschriften anders entschieden hätte (st. Rspr., vgl. OLG Düsseldorf, StAZ 2012, 82; OLG Hamm, StAZ 2010, 368; OLG Köln, FamRZ 2009, 1607; OLG Karlsruhe, StAZ 2004, 516; Prütting/Helms/Hau, FamFG, 2. Aufl., § 109 Rz. 46 mwN.).

    Maßgebliches Kriterium nach deutschem Recht ist mit Blick auf § 1741 Abs. 1 BGB das Kindeswohl (OLG Köln - 16. Zivilsenat -, FamRZ 2009, 1607, BayObLG, StAZ 2000, 300).

    Dieses Verfahren diene nicht dazu, eine an eigenen Wertmaßstäben orientierte Adoptionsprüfung an die Stelle der ordre-public-widrigen ausländischen Entscheidung zu setzen (so eingehend OLG Köln -16. Zivilsenat-, FamRZ 2009, 1607; OLG Karlsruhe, JAmt 2011, 40; OLG Celle FamRZ 2008, 1109 mit Anm. Weitzel; KG, FGPrax 2006, 255; LG Potsdam FamRZ 2008, 1108; LG Dresden, JAmt 2006, 360; Weitzel, JAmt 2006, 333 u. IPRax 2007, 308).

    Eine derartige Begutachtung durch eine entsprechende Stelle oder Person ist daher für die Feststellung, dass eine Adoption dem Kindeswohl entspricht und ein Eltern-Kind-Verhältnis erwartet werden kann, unabdingbar und damit Voraussetzung für die Anerkennungsfähigkeit (OLG Köln, FamRZ 2009, 1607; vgl. auch KG, FGPrax 2006, 255, wonach der Sozialbericht eines Pfarrers ausreichen kann).

    Dies liefe auf ein fast vollständig neues Adoptionsverfahren im Rahmen des Anerkennungsverfahrens hinaus (OLG Köln, FamRZ 2009, 1607; noch strikter: OLG Karlsruhe, JAmt 2011, 40).

    Das schließt nach Meinung des Senats nicht aus, dass Nachermittlungen im Anerkennungsverfahren in Betracht kommen, z.B. wenn Zweifel an der Vollständigkeit der Feststellungen bestehen oder wenn sich wegen der Maßgeblichkeit der Verhältnisse im Zeitpunkt der Anerkennungsentscheidung (darauf ist abzustellen: BGH NJW 1989, 2197) Veränderungen im Lebensumfeld der Beteiligten ergeben haben, die nunmehr die Erwartung ermöglichen, zwischen dem Annehmenden und dem Kind werde ein Eltern-Kind-Verhältnis entstehen (vgl. OLG Köln, FamRZ 2009, 1607; BayObLG, StAZ 2000, 300; a.A. OLG Karlsruhe, JAmt 2011, 40).

  • BGH, 17.06.2015 - XII ZB 730/12

    Auslandsadoption: Bindungswirkung familiengerichtlicher

    Von grundlegender Bedeutung für das deutsche Adoptionsrecht - und deshalb grundsätzlich bei der Anerkennung ausländischer Entscheidungen im Rahmen des materiellen ordre public zu beachten - ist nach allgemeiner Auffassung jedenfalls die Ausrichtung der Adoptionsentscheidung am Wohl des angenommenen Kindes (vgl. BayObLG StAZ 2000, 300, 302; OLG Köln FamRZ 2009, 1607, 1608; OLG Karlsruhe StAZ 2011, 210, 211; OLG Düsseldorf FamRZ 2011, 1522, 1523; OLG Celle FamRZ 2012, 1226, 1227; Staudinger/Henrich BGB [2014] Art. 22 EGBGB Rn. 88; jurisPK-BGB/Heiderhoff [Stand: Oktober 2014] § 1741 Rn. 24 mwN).
  • OLG Düsseldorf, 22.06.2010 - 25 Wx 15/10

    Anerkennung einer ausländischen Adoptionsentscheidung

    Maßgeblich Kriterium nach deutschem Recht ist es, dass - wie sich aus § 1741 Abs. 1 BGB ergibt - die Adoption dem Kindeswohl entspricht (vgl. BayObLG StAZ 2000, 300; KG a. a. O.; OLG Köln FamRZ 2009, 1607, 1608).

    Nach allgemeiner Ansicht ist die Anerkennung einer ausländischen Adoptionsentscheidung insbesondere dann ausgeschlossen, wenn vor der Entscheidung keine oder nur eine unzureichende Kindeswohlprüfung stattgefunden hat oder eine solche vorgesehene Prüfung von den Beteiligten umgangen wurde (vgl. OLG Düsseldorf (Senat) Beschluss vom 19.08.2008 (I-25 Wx 114/07), KG FamRZ 2006, 1405, 1406; OLG Köln FamRZ 2009, 1607; LG Frankfurt am Main, Beschluss vom 30.10.2008, 2-9 T 295/08).

    Das Verfahren diene nicht dazu, eine an eigenen Wertmaßstäben orientierte eigene Adoptionsprüfung an die Stelle der ordre-public-widrigen ausländischen Entscheidung zu setzen (vgl. OLG Düsseldorf (Senat), Beschluss vom 19.08.2008 (I-25 Wx 114/07); OLG Celle FamRZ 2008, 1109 m. Anm. von Weitzel; OLG Köln FamRZ 2009, 1607, 1608 f.; LG Potsdam FamRZ 2008, 1108; LG Dresden JAmt 2006, 360; LG Frankfurt am Main, Beschluss vom 31.10.2008 - 2 - 9 T 295/08; Weitzel JAmt 2006, 333, Weitzel IPRax 2007, 308).

    Die Regeln des Haager Adoptionsübereinkommens gelten in Deutschland erst seit dem Jahr 2000 und können deshalb nicht zu den wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts gerechnet werden (vgl. OLG Köln FamRZ 2009, 1607, 1608; KG FamRZ 2006, 845, 846).

    Denn dies würde im Ergebnis dazu führen, dass von dem Gericht, das ausschließlich über die Anerkennung der ausländischen Adoptionsentscheidung zu entscheiden hat, eine neue und eigene Adoptionsentscheidung zu treffen wäre (vgl. OLG Düsseldorf (Senat) , Beschluss vom 19.08.2008 (I-25 Wx 114/07); OLG Köln FamRZ 2009, 1607, 1609; LG Dresden JAmt 2006, 360; LG Potsdam, Beschluss vom 04.10.2007, 5 T 133/07).

  • OLG Düsseldorf, 18.01.2011 - 25 Wx 28/10

    Anerkennung einer äthiopischen Adoptionsentscheidung

    Maßgebliches Kriterium nach deutschem Recht ist es, dass - wie sich aus § 1741 Abs. 1 BGB ergibt, die Adoption dem Kindeswohl entspricht (vgl. BayObLG FtAZ 2000, 300; KG a.a.O.; OLG Köln FamRZ 2009, 1607, 1608; Staudinger/Henrich, BGB, Neubearbeitung 2008, Art. 22 EGBGB, Rdn. 88; Münchener Kommentar BGB/Siehr, BGB, 5. Aufl. Art. 22 EGBGB, Rdn. 99; Keidel/Kuntze/Winkler/Zimmermann, FGG, 15. Aufl., § 16 FGG, Rdn. 8).

    Nach allgemeiner Ansicht ist aber die Anerkennung einer ausländischen Adoptionsentscheidung insbesondere dann ausgeschlossen, wenn vor der Entscheidung keine oder nur eine unzureichende Kindeswohlprüfung stattgefunden hat und eine solche vorgesehene Prüfung von den Beteiligten umgangen wurde (vgl. OLG Düsseldorf (Senat) Beschluss vom 19.08.2008 - I-25 Wx 114/07 - und Beschluss vom 22.06.2010 - I- 25 Wx 15/10; KG FamRZ 2006, 1405, 1406; OLG Köln FamRZ 2009, 1607; LG Frankfurt/Main, Beschluss vom 30.10.2008 - 2-9 T 295/08).

    Denn dies würde zu dem Ergebnis führen, dass von dem Gericht, dass ausschließlich über die Anerkennung der ausländischen Adoptionsentscheidung zu entscheiden hat, eine neue und eigene Adoptionsentscheidung zu treffen wäre (vgl. OLG Düsseldorf (Senat), Beschlüsse vom 19.08.2008 - I-25 Wx 114/07 und vom 22.06.2010 - I-25 Wx 15/10; OLG Köln FamRZ 2009, 1607, 1609; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 08.07.2010 - 11 Wx 113/09; LG Dresden JAmt 2006, 360; LG Potsdam, Beschluss vom 14.10.2007 - 5 T 133/07).

  • OLG Celle, 12.10.2011 - 17 UF 98/11
    Von diesem rechtlichen Ausgangspunkt her scheidet die Anerkennung einer ausländischen Adoptionsentscheidung auf jeden Fall aus, wenn im ausländischen Adoptionsverfahren eine zureichende Kindeswohlprüfung ersichtlich überhaupt nicht erfolgt ist, weil diese nach ausländischem Recht bei der Entscheidung über die Adoption gar nicht vorgesehen war oder eine nach ausländischem Recht vorgesehene Prüfung von den Beteiligten umgangen wurde (vgl. OLG Köln FGPrax 2009, 165, 166).

    Es entspricht deshalb ganz herrschender und zutreffender Meinung in der obergerichtlichen Rechtsprechung, dass eine unterbliebene oder - insbesondere wegen vollständiger Ausblendung des Auslandsbezuges - gänzlich unzureichende Abwägung der Kindesbelange nicht durch eine neue von dem mit der Anerkennung betrauten Gericht vorzunehmende Abwägung ersetzt werden könnte (OLG Köln FGPrax 2009, 165, 166; OLGR Düsseldorf 2009, 544, 545; OLG Düsseldorf FamRZ 2011, 1522, 1525; OLG Hamm FamRZ 2011, 310, 311; OLG Karlsruhe StAZ 2011, 210, 212; OLG München Beschluss vom 3. Mai 2011 - 31 Wx 46/10 - veröffentlicht bei juris [Tz. 18]).

  • AG Düsseldorf, 22.02.2010 - 97 XVI 22/07
    Unverzichtbarer für die Einhaltung des ordre public ist eine aus § 1741 Abs. 1 BGB abzuleitende Prüfung der Elterneignung, die die Lebensumstände des Adoptionsbewerbers annähernd vollständig erfasst, sich also nicht nur auf die Prüfung der materiellen Situation des Adoptionsbewerbers bezieht, sondern auch erzieherische, soziale Fähigkeiten und sonstige persönliche Aspekte einschließt (vgl insgesamt OLG Köln FamRZ 2009, 1607 ff, sowie NJW 2010, 49 f und dasselbe zu Az 16 Wx 8/09 , je mit weiteren Rechtsprechungs- und Literaturnachweisen).

    Dies gilt auch für den vorliegend einschlägigen Fall der Stiefkindadoption (siehe OLG Köln FamRZ 2009, 1607 ff).

    Nachermittlungen kommen nur in Betracht, wenn entweder zwar eine Begutachtung des sozialen Umfeldes des Adoptionsbewerbers in seinem Heimatland erfolgt ist, jedoch Zweifel daran bestehe, ob diese seine soziale Lage umfassend widerspiegelt (hier sind in der BRD keine Ermittlungen zur Elterneignung des Adoptierenden erfolgt) oder wenn sich wegen der Maßgeblichkeit der Verhältnisse im Zeitpunkt der Anerkennungsentscheidung Veränderungen im Lebensumfeld der Beteiligten ergeben habe, die nunmehr die Erwartung zulassen, dass zwischen dem Adoptierenden und dem Kind ein Eltern-Kind-Verhältnis entsteht, etwa durch ein Zusammenleben mit dem Kind über einen längeren Zeitraum (so OLG Köln, FamRZ 2009, 1607 ff).

  • KG, 23.09.2010 - 1 W 168/10

    Adoption: Anerkennung einer ausländischen gerichtlichen Erklärung über eine

    Maßgeblich Kriterium nach deutschem Recht ist es, dass - wie sich aus § 1741 Abs. 1 BGB ergibt - die Adoption dem Kindeswohl entspricht (vgl. BayObLG StAZ 2000, 300; Senat, a. a. O.; OLG Köln FamRZ 2009, 1607, 1608).

    Danach sind die familiären Verhältnisse derart verfestigt, dass allein eine Anerkennung dem Persönlichkeitsrecht des Betroffenen und seinem grundgesetzlich geschütztem Recht auf Familie entspricht (auf die Berücksichtigung diese Aspektes weist auch das OLG Köln in FGPrax 2009, 165, 166 hin).

  • OLG Hamm, 12.08.2010 - 15 Wx 20/10

    Anerkennung einer im Ausland ausgesprochenen Adoption

    Soweit es - wie hier - um die Anerkennung einer im Ausland erfolgten Adoption geht, müssen die Rechtsfolgen der ausländischen Entscheidung daher in einer besonders schwerwiegenden Weise gegen Sinn und Zweck einer Annahme an Kindes statt nach deutschem Recht verstoßen (vgl. BayObLG StAZ 2000, 300; KG a. a. O.; OLG Köln FamRZ 2009, 1607, 1608; Keidel/Zimmermann, a. a. O., Rdnr. 8; Henrich, a. a. O., Art. 22 EGBGB, Rdnr. 88; MünchKomm/Siehr, BGB, 5. Aufl., Art. 22 EGBGB, Rdnr. 99).
  • OLG Karlsruhe, 08.07.2010 - 11 Wx 113/09

    Anerkennung einer ausländischen Adoption

    Einer Vorlage an den Bundesgerichtshof gem. § 28 FGG bedarf es nicht, da die Entscheidungen der Oberlandesgerichte, die sich für eine Berücksichtigung der Entwicklung der tatsächlichen Verhältnis oder Nachermittlungen in unterschiedlichem Umfang im Anerkennungsverfahren aussprechen, lediglich die Eignung der Annehmenden betreffen oder es für ihr Ergebnis darauf nicht ankommt (vgl; OLG Celle, B. V. 13.07.2007 17 W 27/07,Juris; KG FamRZ 2006, 1405 ff.; OLG Köln FGPrax 2009, 165 ff.; BayOblGZ 2000, 180 ff.).
  • OLG Köln, 17.10.2012 - 4 UF 171/12

    Anerkennung einer ausländischen Adoption; Anforderungen an die Prüfung des

    Die unzureichende Prüfung durch das russischen Adoptionsgericht kann auch nicht durch eine Kindeswohlprüfung im Anerkennungsverfahren geheilt oder vervollständigt werden, weil dies dem Sinn eines Anerkennungsverfahrens zuwiderliefe, zumal dann die Abwägungsentscheidung des an sich zuständigen Adoptionsgerichts durch diejenige des anerkennenden Gerichts ersetzt würde (OLG Köln, B.v.29.5.2009, 16 Wx 251/08, zitiert nach juris, Rn. 15, OLG Düsseldorf a.a.O. Rn. 9, OLG Celle a.a.O. Rn. 19).
  • AG Bremen, 22.04.2014 - 63 F 582/12
  • AG Dresden, 19.04.2013 - 302 F 2847/11
  • OLG Celle, 15.11.2011 - 17 W 7/11
  • LG Berlin, 02.03.2010 - 83 T 2/06
  • OLG Hamm, 28.09.2010 - 15 Wx 69/10
  • OLG München, 10.10.2017 - 33 UF 298/17
  • OLG Koblenz, 08.10.2014 - 13 UF 463/14
  • LG Braunschweig, 14.12.2011 - 8 T 320/11
  • LG Hamburg, 13.09.2011 - 301 T 350/11
  • AG Hamm, 21.06.2011 - 20 F 107/10

    Auslandsadoption, Anerkennung, Türkei, Nichtbeachtung HAÜ

  • AG Karlsruhe, 03.02.2011 - 5 F 23/10
  • KG, 23.12.2011 - 17 UF 177/11
  • LG Dresden, 25.08.2010 - 2 T 462/10
  • AG Düsseldorf, 16.08.2010 - 258 F 213/09
  • LG Stuttgart, 18.04.2011 - 1 T 78/10
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