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   OLG Köln, 31.01.2005 - 5 U 130/01   

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https://dejure.org/2005,8899
OLG Köln, 31.01.2005 - 5 U 130/01 (https://dejure.org/2005,8899)
OLG Köln, Entscheidung vom 31.01.2005 - 5 U 130/01 (https://dejure.org/2005,8899)
OLG Köln, Entscheidung vom 31. Januar 2005 - 5 U 130/01 (https://dejure.org/2005,8899)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • ratgeber-arzthaftung.de PDF, S. 270

    Teil einer Urteilssammlung im PDF-Format

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Hebammenhaftung, Fehlerhafte Behandlung, Gynäkologie/Geburtshilfe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG Köln, 02.05.2007 - 25 O 250/03
    Für eine Beweislastumkehr aus dem Gesichtspunkt der unterlassenen Befunderhebung oder Befundsicherung ist nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH NJW 1996, 1589; NJW 1998, 818; NJW 1999, 860; NJW 1999, 862; NJW 1999, 2731; NJW 1999, 3408; BGHZ 138, 1, 5; BGHZ 132, 47; 52 ff.), der sich das OLG L in ständiger Rechtsprechung angeschlossen hat (Urt. v. 20.11.2002 - 5 U 37/01 - Urt. vom 28.5.2003 - 5 U 77/01-; Urt. v. 20.12.2004 - 5 U 177/03 - ; Urt. vom 31.1.2005 - 5 U 130/01 - u.v.a.m.) ein Verstoß gegen die Pflicht zur Erhebung und Sicherung medizinischer Befunde zunächst in der Weise erforderlich, dass ein positives Befundergebnis angenommen wird, wenn es als hinreichend wahrscheinlich anzusehen ist.
  • OLG München, 05.04.2018 - 24 U 3486/16

    Schmerzensgeld und Schadensersatz gegen wegen einer Geburt

    Da die Beklagte zu 3) jedoch mit Willen des Beklagten zu 1) in dessen Pflichtenkreis tätig war, haftet er auch für deren Verschulden gemäß § 278 Satz 1 BGB (vgl. OLG Köln vom 31.01.2005 - 5 U 130/01 - juris Rn. 53 f.) Zum selben Ergebnis gelangte man, wenn man darauf abstellte, dass die die Geburt leitende Beklagte zu 2) als Erfüllungsgehilfin des Beklagten zu 1) mit dessen Einverständnis die Beklagte zu 3) als Hilfsperson hinzugezogen hat (vgl. Grüneberg in Palandt, BGB, 77. Aufl. 2018, § 276 Rn. 9; zur Geburtsleitung durch die Beklagte zu 2) s. unten zu Nr. 111. 1.).
  • LG Dortmund, 16.01.2020 - 4 O 430/16

    Geburtsschaden

    Die vorliegende Situation sei nicht vergleichbar mit dem Sachverhalt, der der Entscheidung des OLG Köln vom 31.01.2005, 5 U 130/01, zugrunde lag.
  • OLG Düsseldorf, 22.03.2007 - 8 U 30/06

    Vorliegen eines Behandlungsfehlers wegen Unterlassens einer antiviralen Therapie

    Wie bereits dargelegt, lässt sich auch nicht feststellen, dass mit hinreichender - also jedenfalls über 50 % liegender (vgl. OLG Köln, VersR 2004, 247; BeckRS 2005 04186) - Wahrscheinlichkeit ein so deutlicher und gravierender Befund festgestellt worden wäre, dass die Nichtreaktion darauf grob fehlerhaft wäre.
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