Rechtsprechung
   OLG Köln, 31.03.2000 - 2 W 66/00   

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https://dejure.org/2000,14990
OLG Köln, 31.03.2000 - 2 W 66/00 (https://dejure.org/2000,14990)
OLG Köln, Entscheidung vom 31.03.2000 - 2 W 66/00 (https://dejure.org/2000,14990)
OLG Köln, Entscheidung vom 31. März 2000 - 2 W 66/00 (https://dejure.org/2000,14990)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Köln, 19.05.2000 - 2 W 81/00
    Das Rechtsbeschwerdegericht ist nicht befugt, sich den Sachverhalt, von dem das Landgericht ausgegangen ist, aus den Akten zu bilden und der rechtlichen Überprüfung zugrunde zu legen (Senat, Beschluß vom 31. März 2000, 2 W 66/00, betrifft das Verfahren 9 T 49/00 Landgericht Dortmund; Senat, NZI 2000, 80 = ZInsO 2000, 54 LS; Senat, ZInsO 2000, 117 LS; Senat, NZI 2000, 133 = ZInsO 200, 117 LS; Senat, Beschluß vom 26. Januar 2000, 2 W 226/99; FK/Schmerbach, a.a.O., § 7 Rdnr. 22; jeweils für die Insolvenzordnung; Senat, MDR 1981, 1028; Senat, Rpfleger 1984, 352; Senat, NJW-RR 1987, 223 [223 f.]; Senat, ZIP 1989, 572 [575]; OLG Frankfurt, NJW-RR 1996, 529 [530]; jeweils für das Verfahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit).

    Insoweit reicht auch eine Bezugnahme auf eine nicht weiter konkretisierte Entscheidung der Kammer im "Parallelverfahren betreffend den anderen Gesellschafter" (möglicherweise der sehr knapp begründete Beschluß des Landgerichts Dortmund vom 27. Januar 2000 - 9 T 49/00 -, den der Senat - 2 W 66/00 - wegen fehlender Sachverhaltsdarstellung aufgehoben hat) nicht aus.

  • OLG Köln, 22.11.2000 - 2 W 149/00

    Anforderungen an das Vorliegen eines Anspruchs auf Gewährung von Unterhalt aus

    Durch Beschluss vom 31.03.2000 - 2 W 66/00 - hat der Senat auf die sofortige weitere Beschwerde des Schuldners den Beschluss des Landgerichts aufgehoben und das Verfahren zur erneuten Entscheidung über die sofortige Beschwerde des Schuldners vom 10.01.2000 gegen den Beschluss des Amtsgerichts Dortmund vom 27.12.1999 an das Landgericht mit der Begründung zurückverwiesen, dass die Entscheidung des Landgerichts keine subsumtionsfähige Sachverhaltsdarstellung enthalte.
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