Rechtsprechung
   OLG Köln, 02.02.2005 - 2 U 72/04   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zum Verhältnis von Testamentsvollstreckung über den Nachlass des Erblassers und Insolvenzverwaltung über das Vermögen des Erben

  • zvi-online.de

    InsO §§ 35, 36, 38, 86 Abs. 1, §§ 174 ff.; BGB § 2213 Abs. 1, 3, §§ 2303 ff.; ZPO § 240
    Zum Verhältnis von Testamentsvollstreckung über den Nachlass des Erblassers und Insolvenzverwaltung über das Vermögen des Erben

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei laufender Testamentsvollstreckung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wirksamkeit eines Empfangsbekenntnisses; Unterbrechung eines Prozesses über das zur Insolvenzmasse gehörende Vermögen des Schuldners; Zugehörigkeit eines der Testamentsvollstreckung unterliegenden Nachlass zur Insolvenzmasse; Geltendmachung eines Pflichtteilsanspruchs und Pflichtteilsergänzungsanspruchs bei angeordneter Testamentsvollstreckung; Anforderungen an eine Feststellungsklage bezüglich der Zugehörigkeit einer Forderung zur Insolvenztabelle

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des OLG Köln vom 02.02.2005, Az.: 2 U 72/04 (Pflichtteilsansprüche bei Testamentsvollstreckung und Insolvenzverfahren über das Erbenvermögen)" von Prof. Dr. Wolfgang Marotzke, original erschienen in: ZEV 2005, 307 - 311.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2005, 452
  • NZI 2005, 267
  • NZI 2005, 268
  • FamRZ 2005, 1104
  • Rpfleger 2005, 363



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Wird zitiert von ...  

  • OLG Köln, 21.11.2017 - 20 W 33/17

    Zulässigkeit der sofortigen Beschwerde gegen die Verweisung des Rechtsstreits an

    Vor diesem Hintergrund schließt sich der Senat der überwiegend vertreten Ansicht an, nach der die Vorschrift des § 32 Abs. 2 RVG einschränkend dahin auszulegen ist, dass eine Beschwerde nur im Rahmen der Regeln des GKG stattfinden soll, die Anfechtung einer vorläufigen Streitwertfestsetzung mithin unstatthaft ist (vgl. LSG Baden-Württemberg, Beschl.v. 03.12.2007, Az. L 5 KA 3492/07, juris; OLG Frankfurt, AGS 07, 256; OLG Köln - 19. ZS - OLGR 05, 556; OLG Karlsruhe OLGR 08, 10; OLG Hamm FamRZ 05, 1767; OLG Jena OLGR 99, 392; OLG Dresden, Beschl. v. 27.02.08 - 4 W 0143/08 -, juris; OLG Celle FamRZ 11, 134; a.A. OLG Zweibrücken OLGR 07, 299; OLG Köln - Familiensenat - OLGR 05, 256).
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