Rechtsprechung
   OLG Köln, 20.07.2011 - 13 U 89/10   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 Abs. 1; BGB § 204 Nr. 1
    Pflicht der Initiatoren eines geschlossenen Immobilienfonds zu zutreffenden Angaben hinsichtlich des Alters der Immobilien; Anforderungen an die Individualisierung des Anspruchs im Mahnantrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • bank-kritik.de (Kurzinformation)

    Immobilienfonds: Gebäude älter als angegeben - Geld zurück

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 24.04.2012 - XI ZR 360/11  

    Entgangener Gewinn: Nachweis der Verzinsung eines zur Verfügung stehenden

    Das Berufungsgericht hat zur Begründung seiner in BeckRS 2011, 29481 veröffentlichten Entscheidung im Wesentlichen ausgeführt:.
  • OLG Bamberg, 04.06.2014 - 3 U 244/13  

    Kapitalanlage - Schadensersatz wegen Beratungsfehlern - Verjährung -

    Der Kläger verweist weiter auf das Urteil des OLG Köln vom 20.07.2011, Az. 13 U 89/10, in dem die Hemmung der Verjährung trotz fehlerhafter Bezeichnung des fraglichen Fonds sowie des Datums der Falschberatung und trotz falscher Angabe bezüglich der bereits erbrachten Gegenleistung bejaht habe, weil auch ein unzulässiger Mahnantrag die Verjährung unterbreche bzw. hemme.

    (2) Demgegenüber hat das OLG Koblenz in seinem Urteil vom 11.02.2005, Az. 8 U 141/04, NJOZ 2005, 1997, ebenso wie das OLG Köln in seinem Urteil vom 30.03.2011, Az. 13 U 87/10, Tz. 32 und dem Urteil vom 20.07.2011, Az. 13 U 89/10 Tz. 34, jeweils online abrufbar unter juris.de, die bloße Bezeichnung der Beteiligung zur Individualisierung ausreichen lassen.

  • OLG Köln, 13.11.2014 - 24 U 176/13  

    Haftung des Anlageberaters wegen fehlerhafter Beratung bei einer Kapitalanlage in

    Bei der Frage der gebotenen Individualisierung ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht auf einen außenstehenden Dritten, sondern auf den jeweiligen Antragsgegner abzustellen (vgl. OLG Köln, Urteil vom 20. Juli 2011 - 13 U 89/10, juris Rn 32 ff. m.w.N.).
  • LG Düsseldorf, 21.11.2014 - 8 O 302/13  
    Auch in dem dort und von der Klägerin in C genommenen Urteil des OLG Koblenz vom 11. Februar 2005 - 8 U 141/04 und ebensowenig in dem von der Klägerin weiter in C genommenen Urteil des OLG Köln vom 20. Juli 2011 - 13 U 89/10 (beide bei juris) ist ausgesprochen, dass ein auf Rückabwicklung einer Fondsbeteiligung gerichteter Schadensersatzanspruch mahnfähig sei; vielmehr geht es dort einzig um die Frage, ob der ggf. unzulässig erwirkte Mahnbescheid trotz Verstoßes gegen § 688 Abs. 2 Nr. 2 ZPO die Verjährung hemmt.
  • LG Bonn, 10.04.2013 - 2 O 421/11  

    Hemmungswirkung eines auf Schadensersatz gerichteten Mahnbescheides bei mehreren

    Soweit das Oberlandesgericht Köln (Urteil vom 20.07.2011, 13 U 89/10, zitiert nach juris) sogar die Bezugnahme für entbehrlich erachtet, wenn der Antragsgegner zuvor ein Schreiben erreicht hat, in dem er aufgefordert wurde, auf die Einrede der Verjährung zu verzichten, anderenfalls würden zur Wahrung der Verjährungsfrist gerichtliche Schritte eingeleitet, kann dem nicht gefolgt werden.
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