Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 01.10.2014 - 2 (6) Ss 442/14, 2 (6) Ss 442/14 - AK 118/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,31726
OLG Karlsruhe, 01.10.2014 - 2 (6) Ss 442/14, 2 (6) Ss 442/14 - AK 118/14 (https://dejure.org/2014,31726)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 01.10.2014 - 2 (6) Ss 442/14, 2 (6) Ss 442/14 - AK 118/14 (https://dejure.org/2014,31726)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 01. Januar 2014 - 2 (6) Ss 442/14, 2 (6) Ss 442/14 - AK 118/14 (https://dejure.org/2014,31726)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Schriftform der Berufungseinlegung

  • Justiz Baden-Württemberg

    Berufungseinlegung im Strafverfahren: Wahrung der Schriftform bei Schriftsatz der Staatsanwaltschaft ohne Unterschrift und Beglaubigungsvermerk

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wahrung der Schriftform bei Berufungseinlegung durch die Staatsanwaltschaft

  • rechtsportal.de

    StPO § 314 Abs. 1
    Wahrung der Schriftform bei Berufungseinlegung durch die Staatsanwaltschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Berufung der Staatsanwaltschaft - ohne Unterschrift, ohne Beglaubigungsvermerk

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Wahrung der Schriftform bei Berufungseinlegung durch die Staatsanwaltschaft

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 2015, 19
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Nürnberg, 09.11.2015 - 2 Ws 633/15

    Unterzeichnung der Berufungsschrift

    Mit Verfügung vom 13.08.2015 wies das Landgericht Regensburg unter Verweis auf die Entscheidungen des Oberlandesgerichts Dresden vom 13.02.2014 (StraFo 2014, 163) und des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 01.10.2014 (NStZ-RR 2015, 19) darauf hin, dass vorliegend Bedenken bestünden, ob die vorgeschriebene Schriftform nach § 314 Abs. 1 StPO eingehalten sei.
  • KG, 17.02.2020 - 3 Ws 37/20

    Zur Wirksamkeit einer Berufungsrücknahme eines unverteidigten Angeklagten im Fall

    Wird die Zurücknahme durch den Angeklagten selbst schriftlich erklärt, kommt es auf die Urheberschaft und nicht auf die Unterzeichnung des Schreibens an (vgl. BGH NStZ-RR 2005, 67; BGHSt 2, 77; NStZ-RR 2000, 305; KG, Beschluss vom 22. Juli 1998 - 4 Ws 154/98 -, juris; OLG Nürnberg, Beschluss 9. November 2015 - 2 Ws 633/15 -, juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 1. Oktober 2014 - 2 (6) Ss 442/14 -, juris; Quentin in MüKo-StPO, § 314 Rdn. 2; Meyer-Goßner/ Schmitt , StPO 62. Aufl., § 314 Rdn. 5).
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