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   OLG Karlsruhe, 06.12.2010 - 5 WF 234/10   

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https://dejure.org/2010,17691
OLG Karlsruhe, 06.12.2010 - 5 WF 234/10 (https://dejure.org/2010,17691)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 06.12.2010 - 5 WF 234/10 (https://dejure.org/2010,17691)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 06. Dezember 2010 - 5 WF 234/10 (https://dejure.org/2010,17691)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Versorgungsausgleichsverfahren: Festsetzung eines Verfahrenswertes in Verfahren mit kurzer Ehezeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FamGKG § 50; VersAusglG § 3 Abs. 3
    Festsetzung des Verfahrenswerts bei Nichtdurchführung des Versorgungsausgleichs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Kriterien zur Festsetzung des Verfahrenswerts bei Nichtdurchführung des Versorgungsausgleichs wegen kurzer Ehezeit

  • lawgistic.de (Kurzmitteilung/Auszüge)

    § 50 FamGKG
    Streitwert Versorgungsausgleich: auch wenn wegen der Kürze der Ehezeit nach § 3 Abs. 3 VersAusglG der Versorgungsausgleich nicht durchgeführt wird, ist ein Wert festzusetzen.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2011, 668
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Jena, 24.05.2011 - 1 WF 215/11

    Festsetzung eines Verfahrenswertes bei unterbliebenem Antrag gemäß § 3 Abs. 3

    § 50 FamGKG gebietet die Festsetzung eines Verfahrenswertes in Versorgungsausgleichssachen auch in Verfahren mit kurzer Ehezeit wegen der nach § 224 Abs. 3 FamFG notwendigen materiell-rechtliche Feststellung des Familiengerichts zur Nichtdurchführung des Versorgungsausgleichs (vgl. OLG Karlsruhe, FamRZ 2011, 668; FamRZ 2011, 669; OLG Düsseldorf, FuR 2010, 525; vgl. auch Borth, FamRZ 2009, 562).

    Der Senat hat davon abgesehen, lediglich den Mindestwert in Höhe von 1000,- EUR nach § 50 Abs. 1 S. 2 VersAusglG festzusetzen (so OLG Karlsruhe, FamRZ 2011, 668 für den Fall der Nichteinholung von Auskünften), da im vorliegenden Fall eine Ermittlung der ehezeitlichen Anrechte durch das Familiengericht stattgefunden hat.

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