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   OLG Karlsruhe, 07.05.2010 - 17 U 88/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,353
OLG Karlsruhe, 07.05.2010 - 17 U 88/09 (https://dejure.org/2010,353)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 07.05.2010 - 17 U 88/09 (https://dejure.org/2010,353)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 07. Mai 2010 - 17 U 88/09 (https://dejure.org/2010,353)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflicht über erhaltene Rückvergütungen bei dem Vertrieb von Medienfonds; Darlegungs- und Beweislast bei Verletzung der Aufklärungspflicht

  • Justiz Baden-Württemberg

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflicht über erhaltene Rückvergütungen bei dem Vertrieb von Medienfonds; Darlegungs- und Beweislast bei Verletzung der Aufklärungspflicht

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Aufklärungspflicht einer Bank im Rahmen der Anlageberatung über verdeckte Rückvergütungen für die Vermittlung der von ihr empfohlenen Beteiligung an einem Filmfonds sowie zur Irreführung durch die besonders hervorgehobene Bezeichnung "Garantiefonds"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280; BGB § 249; BGB § 291
    Pflicht der Bank zur Aufklärung über verdeckte Rückvergütungen im Rahmen der Anlageberatung; Irreführung der Bezeichnung einer Kapitalanlage als "Garantiefonds"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beratungspflichten der Bank beim Vertrieb von Medienfonds

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Pflicht der Bank zur Aufklärungüber verdeckte Rückvergütungen i.R.d. Anlageberatung; Irreführung der Bezeichnung einer Kapitalanlage als "Garantiefonds"

  • ZIP-online.de (Leitsatz)

    Zur Haftung einer Bank bei irreführender Bezeichnung eines Medienfonds als "Garantiefonds"

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 6 (Leitsatz)

    Aufklärungspflichten bei Rückvergütungen und zumindest irreführenden Bezeichnungen ("Garantiefonds")

  • tp-partner.com (Kurzinformation)

    Schadensersatzhaftung einer Bank bei Vertrieb von Medienfonds wegen fehlender Aufklärung über Rückvergütungen ("Kickback”)

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Bank zu Schadensersatz aufgrund fehlerhafter Aufklärung über Rückvergütungen und wegen Prospekthaftung verurteilt

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Schadensersatzhaftung einer Bank bei Vertrieb von Medienfonds wegen fehlender Aufklärung über Rückvergütungen (Kick-back)

Besprechungen u.ä.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2010, 2289 (Ls.)
  • WM 2010, 1264
 
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Wird zitiert von ... (63)

  • BGH, 08.05.2012 - XI ZR 262/10

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Beweislastumkehr bei

    Insbesondere ist es rechtlich nicht zu beanstanden, dass das Berufungsgericht die Anlageziele des Klägers bei der Schätzung der erzielbaren Rendite berücksichtigt hat (vgl. BGH, Urteil vom 17. November 2005 - III ZR 350/04, WM 2006, 174, 175 f.; vgl. auch OLG Stuttgart, WM 2011, 360, 364; OLG Karlsruhe, WM 2010, 1264, 1270 f.).
  • BGH, 29.07.2014 - II ZB 1/12

    Kapitalanlegermusterverfahren zur Klärung der Art und Weise der

    (1) In der instanzgerichtlichen Rechtsprechung wird teilweise - bezogen auf den streitgegenständlichen Prospekt bzw. den Prospekt für die                 VIP            3 GmbH & Co. KG (VIP 3) - angenommen, dass bereits die Bezeichnung "Garantiefonds" auf dem Deckblatt des Prospekts den unzutreffenden Eindruck vermittele, dass der Anleger seine Einlage in jedem Fall zurückerhalte (OLG München, WM 2010, 836, 840 [VIP 4]; OLG Karlsruhe, WM 2010, 1264, 1267 [VIP 3]; OLG Frankfurt, Urteil vom 2. August 2010 - 23 U 253/09, juris Rn. 31 [VIP 4]).
  • BGH, 29.07.2014 - II ZB 30/12

    Kapitalanlegermusterverfahren zur Prospekthaftung bei treuhandvermittelter

    In der instanzgerichtlichen Rechtsprechung wird teilweise - bezogen auf den streitgegenständlichen Prospekt bzw. den Prospekt für die             VIP           4 GmbH & Co. KG (VIP 4) - mit dem Oberlandesgericht - angenommen, dass bereits die Bezeichnung "Garantiefonds" auf dem Deckblatt des Prospekts den unzutreffenden Eindruck vermittele, dass der Anleger seine Einlage in jedem Fall zurückerhalte (OLG München, WM 2010, 836, 840 [VIP 4]; OLG Karlsruhe, WM 2010, 1264, 1267 [VIP 3]; OLG Frankfurt, Urteil vom 2. August 2010 - 23 U 253/09, juris Rn. 31 [VIP 4]).
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