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   OLG Karlsruhe, 12.08.2010 - 1 (8) SsRs 366/09 - AK 92/09   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,13448
OLG Karlsruhe, 12.08.2010 - 1 (8) SsRs 366/09 - AK 92/09 (https://dejure.org/2010,13448)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12.08.2010 - 1 (8) SsRs 366/09 - AK 92/09 (https://dejure.org/2010,13448)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12. August 2010 - 1 (8) SsRs 366/09 - AK 92/09 (https://dejure.org/2010,13448)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Burhoff online

    Einspruchsverwerfung, Ausbleiben des Betroffenen, Voraussetzungen

  • verkehrslexikon.de

    Zur Verfahrenseinstellung bei Schweigen des Betroffenen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Erforderlichkeit der Anwesenheit eines Betroffenen in einer Hauptverhandlung nach bereits angekündigter Verweigerung einer Aussage zur Sache in der Hauptverhandlung; Relevanz der Anwesenheit eines berechtigterweise schweigenden Betroffenen in einer Hauptverhandlung für ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    OWiG § 73
    Erforderlichkeit der persönlichen Anwesenheit des Betroffenen in der Hauptverhandlung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation)

    OLG Karlsruhe denkt erneut "betriebswirtschaftlich” :-)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation)

    Verwerfungsurteil/Entbindungsantrag - das hat die Rechtsbeschwerde eine Chance

Papierfundstellen

  • NZV 2011, 95
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Dresden, 05.04.2017 - 22 Ss 901/16

    Entbindung von der Erscheinenspflicht, Hauptverhandlung, Aufklärungsbeitrag

    Dabei ist zu beachten, dass die Entscheidung über den Entbindungsantrag nicht in das Ermessen des Gerichts gestellt ist, dieses vielmehr verpflichtet ist, dem Antrag zu entsprechen, sofern die Voraussetzungen des § 73 Abs. 2 OWiG vorliegen (vgl. OLG Hamm, DAR 2016, 595; OLG Karlsruhe, NZV 2011, 95).
  • OLG Bamberg, 08.05.2014 - 2 Ss OWi 405/13

    Verhängung einer Geldbuße wegen verbotswidriger Nutzung eines Mobil- oder

    Die Anwesenheit kann in einem solchen Fall allerdings dann noch zur weiteren Sachaufklärung dienen, wenn hierfür die bloße physische Präsenz des Betroffenen, etwa zur Auffrischung des Erinnerungsvermögens des Zeugen, ausnahmsweise geboten und erforderlich ist (OLG Bamberg ZfS 2008, 413; OLG Bamberg SVR 2009, 393; OLG Karlsruhe NZV 2011, 95).
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