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   OLG Karlsruhe, 13.05.2016 - 14 U 61/15   

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https://dejure.org/2016,64505
OLG Karlsruhe, 13.05.2016 - 14 U 61/15 (https://dejure.org/2016,64505)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 13.05.2016 - 14 U 61/15 (https://dejure.org/2016,64505)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 13. Mai 2016 - 14 U 61/15 (https://dejure.org/2016,64505)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Betriebs-Berater

    Gesetzliches Widerrufsrecht für Verbraucherdarlehensverträge gilt nicht für die Vereinbarung der "Ablösung" des ursprünglichen Darlehens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BB 2017, 1747
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 08.03.2017 - IV ZR 435/15

    Versicherungsvertrag: Anwendbarkeit der neuen Gerichtsstandsregelung auf

    (1) Eine Ansicht, die auch das Berufungsgericht vertritt, sieht den zeitlichen Anwendungsbereich des § 215 VVG als von Art. 1 Abs. 1 EGVVG geregelt an, weil dieser nicht zwischen verschiedenen Arten von Vorschriften des Versicherungsvertragsgesetzes differenziere (OLG Bamberg VersR 2011, 513; OLG Braunschweig NJOZ 2012, 804; OLG Dresden VersR 2010, 1065, 1066; OLG Düsseldorf VersR 2010, 1354 f.; OLG Frankfurt, Beschluss vom 7. Oktober 2015 - 14 U 61/15 unter II I 2 b bb aaa, nicht veröffentlicht; OLG Hamburg VersR 2009, 531; OLG Hamm VersR 2009, 1345, 1346; OLG München VersR 2015, 1153, 1154; OLG Naumburg VersR 2010, 374, 375; OLG Nürnberg VersR 2010, 935; OLG Rostock, Beschluss vom 15. April 2010 - 5 W 179/09, juris Rn. 8 f.; OLG Stuttgart r+s 2009, 102; VersR 2009, 246; Brand in Bruck/Möller, VVG 9. Aufl. § 215 Rn. 55; ders. in Looschelders/Pohlmann, VVG 2. Aufl. Art. 1 EGVVG Rn. 5 ff.; PK-VVG/Klär, 2. Aufl. § 215 Rn. 16; Klimke in Prölss/Martin, VVG 29. Aufl. § 215 Rn. 2; MünchKomm-VVG/Looschelders, 2. Aufl. § 215 Rn. 39; HK-VVG/Muschner, 3. Aufl. § 215 Rn. 19; Bauer/Rajkowski, VersR 2010, 1559, 1560 f.; Brand, VersR 2011, 557, 559; Wagner, VersR 2009, 1589, 1591; (mit abweichender Begründung:) Gal in Langheid/Rixecker, VVG 5. Aufl. Art. 1 EGVVG Rn. 10).

    Dabei besteht wiederum darüber Uneinigkeit, ob sich die Anwendung von Art. 1 Abs. 2 EGVVG auf den dort geregelten Eintritt eines Versicherungsfalls beschränkt (OLG Dresden, Urteil vom 28. April 2015 - 4 U 1175/14 unter II A 2 c, nicht veröffentlicht; OLG Frankfurt, Beschluss vom 7. Oktober 2015 - 14 U 61/15 unter II I 2 b bb bbb (2), nicht veröffentlicht; Klimke aaO Rn. 3a; Schneider, VersR 2008, 859, 863) oder ob die Vorschrift - wie die Revision annimmt - auch Fälle umfasst, in denen die Voraussetzungen für den geltend gemachten Anspruch bereits vor dem 31. Dezember 2008 eingetreten sind (OLG Hamm, Beschluss vom 12. November 2014 - 20 U 120/14 unter I 1, nicht veröffentlicht; LG Hanau, Urteil vom 25. November 2014 - 6 O 39/14 S. 10 f., nicht veröffentlicht).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 05.11.2020 - L 10 VE 46/17

    Zur Möglichkeit der Auslösung von Multipler Sklerose durch die Impfung mit Havrix

    Nachdem die Berufsgenossenschaft daraufhin die Anerkennung der Hepatitis-A-Impfung als Arbeitsunfall abgelehnt hatte und auch der Widerspruch hiergegen erfolglos geblieben war, wurde im darauf folgenden Klageverfahren vor dem Sozialgericht (SG) Bremen, Az.: S 29 U 15/09 (anschließend: Landessozialgericht Bremen L 14 U 61/15, Urteil vom 20. Februar 2020) auf Antrag des Klägers ein Gutachten nach § 109 Sozialgerichtsgesetz (SGG) von Dr. Klaus N. vom 11. November 2010 eingeholt, worin dieser zu dem Ergebnis gelangte, ein Ursachenzusammenhang zwischen der Hepatitis-A-Impfung und der Erkrankung des Klägers sei mit Wahrscheinlichkeit anzunehmen.

    Unabhängig davon und selbständig tragend hat der Sachverständige Prof. Dr. X. überzeugend ausgeführt, dass nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand keine Hinweise für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen einer Impfung und der Auslösung einer MS bestünden (so auch schon der 14. Senat des erkennenden Gerichts unter Auswertung des ihm vorliegenden medizinischen Materials (L 14 U 61/15, Urteil vom 20. Februar 2020).

    Nach der aktuellen medizinischen Forschung besteht somit kein Zusammenhang zwischen einer Impfung (gleich welcher Art) und einer Erkrankung an MS (vgl. Sächsisches LSG, Urteil vom 26. November 2019, L 9 VE 22/18 ZVW, juris, Rn. 55 unter Verweis auf eine große Studie aus dem Jahre 2019, veröffentlicht von Prof. Dr. Hemmer, TU München; ebenso im parallelen Verfahren des Klägers: LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 20. Februar 2020, L 14 U 61/15).

  • OLG Karlsruhe, 19.01.2018 - 14 U 47/17

    Verbraucherdarlehensvertrag - Abgrenzung echter von unechter

    Vergleichbare Unterschiede bestehen auch zu dem vom Senat mit Urteil vom 13.05.2016 - 14 U 61/15 - (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen vom BGH, Beschl. v. 09.05.2017, XI ZR 266/16) entschiedenen Fall.
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