Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 14.03.2007 - 7 U 62/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,4902
OLG Karlsruhe, 14.03.2007 - 7 U 62/06 (https://dejure.org/2007,4902)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 14.03.2007 - 7 U 62/06 (https://dejure.org/2007,4902)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 14. März 2007 - 7 U 62/06 (https://dejure.org/2007,4902)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Verträge über die Bewerbung und Vermittlung von Telefonsex

    Jedenfalls vertragliche Ansprüche eines Vertragspartners, der die Unterstützungsleistungen für Prostitution (hier: Telefonsex) erbracht hat, sind nicht wegen Sittenwidrigkeit der Verträge nach § 138 BGB ausgeschlossen.

  • openjur.de

    Bewerbung/Vermittlung von Telefonsex; Sittenwidrigkeit: Zahlungsanspruch eines Bewerbers/Vermittlers von Telefonsex nach Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes

  • Justiz Baden-Württemberg

    Bewerbung/Vermittlung von Telefonsex; Sittenwidrigkeit: Zahlungsanspruch eines Bewerbers/Vermittlers von Telefonsex nach Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes

  • Judicialis
  • doerre.com PDF

    Sittenwidrigkeit von Telefonsex

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 138; ProstG § 1 Abs. 1
    Sittenwidrigkeit von Ansprüchen aus einem Vertrag über die Bewerbung und Vermittlung von Telefonsexgesprächen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtliche Beurteilung von Vermittlungsverträgen für Telefonsex nach dem Gesetz zur Verbesserung der rechtlichen und sozialen Situation der Prostituierten vom 20.12.2001 (ProstG); Sittenwidrigkeit von Telefonsex-Hotlines; Zulässigkeit von Urteilsänderungen zu Gunsten des Berufungsbeklagten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 08.11.2007 - III ZR 102/07

    Sittenwidrigkeit von Telefonsexdienstleistungen

    Das Berufungsgericht hat ausgeführt (OLGR Karlsruhe 2007, 322), Verträge über die Bewerbung und Vermittlung von Telefonsexgesprächen seien nicht wegen Sittenwidrigkeit unwirksam, so dass der Anspruch der Klägerin dem Grunde nach bestehe.
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