Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 15.11.2002 - 2 UF 115/02   

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https://dejure.org/2002,4985
OLG Karlsruhe, 15.11.2002 - 2 UF 115/02 (https://dejure.org/2002,4985)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 15.11.2002 - 2 UF 115/02 (https://dejure.org/2002,4985)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 15. November 2002 - 2 UF 115/02 (https://dejure.org/2002,4985)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Internationale Kindesentführung: Begriff des gewöhnlichen Aufenthalts des Kindes

  • Judicialis

    Nichteheliches Kind - gewöhnlicher Aufenthalt - gemeinsame elterliche Sorge (Anerkennungssystem)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Gewöhnlicher Aufenthalt eines nichtehelichen Kindes - gemeinsame elterliche Sorge (Anerkennungssystem)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Nichteheliches Kind ; Daseinsmittelpunkt als gewöhnlicher Aufenthaltsort ; Gemeinsame elterliche Sorge ; Anerkennungssystem; Zustimmungspflicht des Kindes zu der Anerkennung der Vaterschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2003, 956
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Stuttgart, 14.09.2018 - 17 UF 146/18

    Ablehnung der Rückführung eines Kindes in den Herkunftsstaat aufgrund entgegen

    Eine erforderliche Reife wird in der Rechtsprechung und Literatur jedoch bei Kindern, die erst sechs Jahre oder jünger sind, klar verneint (OLG Karlsruhe, FamRZ 2003, 956 ; MüKoBGB/Heiderhoff KindEntfÜbk, 7. Aufl. 2018; Art. 13 Rn. 41; Hausmann, IntEuFamR, 2. Aufl. 2018, U Rn. 226).

    Etwas anderes gilt nur dann, wenn dem Entführer aufgrund besonderer Umstände ausnahmsweise eine Begleitung des Kindes nicht zumutbar ist (OLG Karlsruhe, FamRZ 2003, 956 ; OLG Rostock, FamRZ 2003, 959 ).

    Dem widerspräche es, wenn der Entführer die Möglichkeit hätte, unter Hinweis auf die möglichen, etwa strafrechtlichen Konsequenzen seines eigenen widerrechtlichen Verhaltens der dadurch geschaffenen rechtswidrigen Lage dauerhaften Bestand zu geben (BVerfG, FamRZ 1997, 1269 BVerfG, FamRZ 1999, 85 Rn. 68; so auch OLG Stuttgart, Beschluss vom 15. März 2017 - 17 UF 37/17 -, Rn. 35, juris; OLG Karlsruhe, FamRZ 2003, 956 ).

  • OLG Saarbrücken, 26.08.2015 - 9 UF 59/15

    Internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte für die Übertragung des

    Dabei handelt es sich jedoch nur um eine Faustregel, von der im Einzelfall nach oben oder unten abgewichen werden kann (zum Ganzen: Kammergericht, aaO; OLG Hamm, ZKJ 2013, 35; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 5. Juni 2015 - 18 UF 265/14 -, juris, m.z.w.N.; FamRZ 2003, 956; OLG Nürnberg, FamRZ 2007, 1588; von Milczewski, aaO, Rz. 18, m.w.N.).
  • KG, 20.06.2014 - 3 UF 159/12

    Umgangssache: Ausschluss von Besuchskontakten bei vehementer Verweigerungshaltung

    Erforderlich ist jedoch, dass der auf die Begründung des gewöhnlichen Aufenthaltes gerichtete Willen auch nach außen manifestiert wird (OLG Karlsruhe, FamRZ 2003, 956).
  • LG Augsburg, 30.01.2018 - 54 T 161/18

    Gewöhnlicher Aufenthalt nach Aufenthaltsbestimmung durch einen

    Das Kind hat seinen gewöhnlichen Aufenthalt an dem Ort oder in dem Land hat, in dem es seinen "Daseinsmittelpunkt" hat (BGH 29.10.1980 BGHZ 78, 293 = FamRZ 1981, 135 = IPRax 1981, 139; dazu Henrich IPRax 1981, 125; BGH 18.6. 1997 FamRZ 1997, 1070 = NJW 1997, 3024; OLG Karlsruhe 15.11.2002 FamRZ 2003, 956; zustimmend kommentierend Staudinger/Dieter Henrich (2014) EGBGB Art. 21 Rn. 18, 21).
  • OLG Stuttgart, 30.01.2017 - 17 UF 274/16

    Anforderungen an die Feststellung der Zustimmung des anderen Elternteils mit der

    Ihnen kommt jedenfalls nur dann Bedeutung zu, wenn sich der Wille in einer entsprechenden faktischen Umsetzung manifestiert hat (OLG Karlsruhe FamRZ 2003, 956 ff.).
  • OLG Düsseldorf, 27.04.2015 - 1 UF 52/15
    Das Vorbringen, der Junge werde durch moralische Einwirkungen des Kindesvaters eingeschüchtert und in seiner Lebensweise eingeschränkt, ist schon deshalb unerheblich, da es der Kindesmutter zuzumuten ist, mit dem Kind in den Herkunftsstaat Italien zurückzukehren, um etwaige Belastungen aus einem Wechsel der Obhutsperson abzuwenden (vgl. Senat, IPRspr 2011, Nr. 112, 241 ff., juris Tz. 16 f.; OLG Karlsruhe,FamRZ 2003, 956 ff., juris Tz. 44).
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