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   OLG Karlsruhe, 16.01.2015 - 5 UF 202/14   

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https://dejure.org/2015,6947
OLG Karlsruhe, 16.01.2015 - 5 UF 202/14 (https://dejure.org/2015,6947)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 16.01.2015 - 5 UF 202/14 (https://dejure.org/2015,6947)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 16. Januar 2015 - 5 UF 202/14 (https://dejure.org/2015,6947)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Elterliche Sorge: Übertragung der Entscheidungsbefugnis gemäß § 1628 BGB zur Beantragung einer Namensänderung nach §§ 2 und 3 NamÄndG

  • Justiz Baden-Württemberg

    Elterliche Sorge: Übertragung des Rechts zur Beantragung der Namensänderung für ein minderjähriges Kind auf ein Elternteil

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1628
    Teilweise Entziehung der elterlichen Sorge hinsichtlich der Entscheidungsbefugnis zur Beantragung einer Namensänderung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Namensänderung eines Kindes - und die Übertragung der Entscheidungsbefugnis

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Teilweise Entziehung der elterlichen Sorge hinsichtlich der Entscheidungsbefugnis zur Beantragung einer Namensänderung

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Übertragung der Entscheidungsbefugnis zur Beantragung einer Namensänderung

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Übertragung der Entscheidungsbefugnis zur Beantragung einer Namensänderung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2015, 723
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Brandenburg, 20.04.2015 - 10 UF 120/14

    Elterliche Sorge: Übertragung der Entscheidungsbefugnis zur Beantragung der

    Gegenstand der familiengerichtlichen Entscheidung ist demgegenüber die Frage, ob die Antragstellung nach § 2 NÄG dem Kindeswohl entspricht, weil nachvollziehbare Gründe vorliegen, die unter dem Gesichtspunkt des Kindeswohls eine Namensänderung als möglich erscheinen lassen (OLG Karlsruhe, Beschluss vom 16.1.2015 - 5 UF 202/14 -, juris, Rn. 35 ff., OLG Oldenburg, FamRZ 2014, 333).

    In das Elternrecht des dem Antrag entgegentretenden Elternteils wird im Rahmen der Entscheidung nach § 1628 BGB über die Befugnis zur Antragstellung nur insoweit eingegriffen, als ihm die Möglichkeit genommen wird, die Einleitung des Verfahrens zu verhindern.Die gebotene sachliche Prüfung seiner Interessen und der Interessen des Kindes im Hinblick auf die Namensänderung erfolgt hingegen im behördlichen und verwaltungsgerichtlichen Verfahren (OLG Karlsruhe, Beschluss vom 16.1.2015, a.a.O.).

  • LG München I, 27.09.2016 - 13 T 21136/15

    Betreuuungsverfahren - Psychiatrisches Gutachten

    Erfahrungen auf dem Gebiet der Psychiatrie können allein durch die Erstattung von Gutachten nicht gewonnen werden (vgl. Bienwald, FamRZ 2015, 723).
  • LG Meiningen, 17.05.2021 - 4 T 85/21
    Die Literatur verlangt z.B. von einem Assistenzarzt eine mindestens einjährige Tätigkeit in einer psychiatrischen Klinik oder entsprechende auf einer Weiterbildung erworben Erfahrungen (vgl. Bienwald, FamRZ 2015, 723, 724).
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