Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 17.09.2014 - 17 U 239/13   

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https://dejure.org/2014,35255
OLG Karlsruhe, 17.09.2014 - 17 U 239/13 (https://dejure.org/2014,35255)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 17.09.2014 - 17 U 239/13 (https://dejure.org/2014,35255)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 17. September 2014 - 17 U 239/13 (https://dejure.org/2014,35255)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • WM 2014, 2162
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Frankfurt, 07.07.2016 - 23 U 188/15

    Zur Ordnungsgemäßheit einer Widerrufsbelehrung im Darlehensvertrag

    Dies hat im Ergebnis nicht nur der Senat bereits mit Urteil vom 05.08.2015 - 23 U 178/14, zit. nach [...], so entschieden, sondern ferner ebenfalls u.a. das OLG Celle mit Beschluss vom 14.07.2014 - 3 W 34/14, das OLG Karlsruhe mit Urteil vom 17.09.2014 - 17 U 239/13 und das OLG Hamm mit Urteil vom 02.02.2015 - 31 U 126/14, jeweils zit. nach [...].
  • LG Bonn, 29.04.2015 - 2 O 294/14

    Rückabwicklung eines Darlehensvertrages für den Kauf und der Renovierung des

    Eine Belehrung über die Rechtsfolgen eines Widerrufs war nach § 355 Abs. 1 BGB a. F. zunächst nicht erforderlich (vgl. OLG Karlsruhe, Urt. v. 17.09.2014, 17 U 239/13 = WM 2014, 2162, OLG Schleswig, Beschlüsse vom 29.10.2014 und 13.11.2014, 5 U 111/14; LG Bielefeld, Urt. v. 22.08.2014, Az.: 1 O 268/13).
  • OLG Köln, 02.03.2017 - 12 U 26/16
    Hieraus ergibt sich im Umkehrschluss, dass eine vergleichbare Verpflichtung bei einem gewöhnlichen Verbraucherdarlehen gerade nicht bestand (OLG Köln a.a.O., OLG Karlsruhe, Urteil vom 17.09.2014, 17 U 239/13, WM 2014, 2162, zitiert nach juris, Rn. 16; OLG Frankfurt, Beschluss vom 07.07.2016, 23 U 288/15, zitiert nach juris, Rn. 43; vgl. Masuch in. Münchener Kommentar zum BGB, 5. Auflage 2007, § 355 BGB, Rn. 46 f.).
  • OLG Frankfurt, 24.04.2018 - 23 U 40/17

    § 355 BGB

    Insofern ist es auch bedeutungslos, dass die Belehrung nicht die Wendungen der Musterbelehrung zu den Widerrufsfolgen bei finanzierten Geschäften etc. übernommen hat, zumal nach der zum Zeitpunkt des Darlehensabschlusses geltenden Fassung des § 355 Abs. 2 BGB a.F. im Allgemeinen gar keine Verpflichtung bestand, über die Rechtsfolgen des Widerrufs bei Verbraucherkreditverträgen zu belehren (Senat, Beschl.v. 21.11.2016 - 23 U 37/16 - Beschl.v. 07.07.2016 - 23 U 188/15 - Urt.v. 05.08.2015 - 23 U 178/14 - OLG Celle, Beschl.v. 14.07.2014 - 3 W 34/14 - OLG Karlsruhe, Urt.v. 17.09.2014 - 17 U 239/13 - OLG Hamm, Urt.v. 02.02.2015 - 31 U 126/14 - vgl. BGH WM 2017, 761: ausnahmsweise Folgenbelehrungspflicht etwa bei Fernabsatzverträgen).
  • OLG Düsseldorf, 10.02.2017 - 7 U 153/15

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung beim Abschluss eines

    Daher ist eine Belehrung über die Rechtsfolgen nicht erforderlich (Senat, I-7 U 17/16, Urteil vom 13.01.2017; ebenso OLG Karlsruhe, Urteil vom 17.9.2014, 17 U 239/13, WM 2014, 2162).
  • LG Münster, 22.03.2016 - 14 O 473/15

    Widerruf der auf den Abschluss des Darlehensvertrages gerichteten

    (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 21.10.2015, 11 O 141/14; OLG Karlsruhe, Urteil vom 17.09.2014, 17 U 239/13) Streitgegenständlich ist eine Widerrufsinformation im Rahmen des Abschluss eines Verbraucherdarlehens.
  • OLG Frankfurt, 30.06.2017 - 23 U 144/16

    Ordnungsgemäßheit einer Widerrufsbelehrung zu einem Darlehensvertrag aus dem Jahr

    Zutreffend hat das Landgericht erkannt, dass nach der zum Zeitpunkt des Darlehensabschlusses geltenden Fassung des § 355 Abs. 2 BGB a.F. im Allgemeinen keine Verpflichtung bestand, über die Rechtsfolgen des Widerrufs bei Verbraucherkreditverträgen zu belehren (Senat, Beschl.v. 21.11.2016 - 23 U 37/16 - Beschl.v. 07.07.2016 - 23 U 188/15 - Urt.v. 05.08.2015 - 23 U 178/14 - OLG Celle, Beschl.v. 14.07.2014 - 3 W 34/14 - OLG Karlsruhe, Urt.v. 17.09.2014 - 17 U 239/13 - OLG Hamm, Urt.v. 02.02.2015 - 31 U 126/14 - vgl. BGH WM 2017, 761: ausnahmsweise Folgenbelehrungspflicht etwa bei Fernabsatzverträgen).
  • LG Darmstadt, 07.11.2016 - 7 O 161/16
    Soweit die Kläger der Ansicht sind, dass beispielsweise auch auf die Verzugsfolgen des § 286 Abs. 3 Satz 1 BGB hätte hingewiesen werden müssen, ist zu sehen, dass § 355 Abs. 2 BGB a.F. dies nicht forderte (vgl. in diesem Zusammenhang auch OLG Karlsruhe, Urt. v. 19.09.2014, Az. 17 U 239/13 [zit. nach BeckRS 2014, 20979]).
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